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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16989
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe heute, am 10.10.11,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe heute, am 10.10.11, einen Eilantrag per FAX beim Sozialgericht in Rostock gestellt, bei der Direktorin, Frau Carla Gosch auf Anordnung einer Einstweiligen Verfügung zur sofortigen Barauszahlung der kompletten Grundsicherung für den Monat Oktober 2011, nachdem ich einen Antrag auf Weiterbewilligung am 30.09.2011, per FAX an das Jobzentrum Landkreis Bad Doberan gestellt hatte mit Antrag auf Barauszahlung zur Vermeidung eines Härtefalls.
Als ich am Donnerstag, den 06.10.11, die Barauszahlung begehrte, teilte mir der TEamleiter mit, dass er angeordnet hätte, dass meine Grundsicherung per Scheck (über die Bundesagentur) am Dienstag versandt werden sollte, wohl wissend, dass der Versand per Scheck ca. 1 Woche bis 10 Tage dauern kann.
Auf meine telefonische Nachfrage beim Sozialgericht Rostock, Frau Gosch, wurde mir mitgeteilt, dass sie erst die Akte vom Jobzentrum anfordern müssten, und sofort gar nichts entschieden werden könne.
Meinen Antrag auf Auszahlung eines Darlehens für ein Drittel des Monats als Vorschuss auf die Grundsicherung für November 2011 lehnte das Jobzentrum ab mit der Begründung: Sie hätten geleistet!

Meine Frage:
Es wäre ein Leichtes, den Scheck zu sperren und mir die Grundsicherung in bar auszuzahlen, es kann doch nicht angehen, einen Leistungsberechtigten so lange ohne jede Versorgung zu lassen, denn Vorräte kann man von diesem Budget keine halten.

Für Ihren Rat, wie das Jobzentrum dazu zu bringen ist, mir meine Grundsicherung unverzüglich auszuzahlen, wäre ich Ihnen dankbar, denn per dato habe ich keinen Scheck erhalten.
Für eine Antwort bedanke XXXXX XXXXX im voraus.
Mit freundlichen Grüssen
Mercedes König
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

In der Tat haben Sie Recht mit Ihrem Gedanken.

Das JC hätte keinen Scheck verschicken dürfen, da die letztliche Gutschrift mehrere Tage in Anspruch nimmt.

Eine Barauszahlung bzw. eine Vergabe von Lebensmittelgutscheinen wäre hier der richtige Weg gewesen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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