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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26595
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Guten Abend, Ich wurde am 7.9 Fristgerecht zum 30.11. gek ndigt.

Kundenfrage

Guten Abend,
Ich wurde am 7.9 Fristgerecht zum 30.11. gekündigt. Ich arbeite in der Altenpflege...
Der mündliche Grund ( was nicht im Kündigungsschreiben steht) war das ich Medikamete verabreicht haben soll, was ich nicht getan habe! Ich war jetzt beim A-Amt- diese sagten das ich auf meine Arbeitsbescheinigung warten soll und ggf. ein Gegenanzeige schreiben soll. Ich möchte mir jetzt eine neue Arbeit suchen und nix mehr mit dem Heim zu tun haben möchte. Ich denke mir, wenn daran was wares wäre wurden doch andere Konsequenzen anders aussehen?! Muß ich jetzt was beachten? Oder andere wege einschlagen? Ich würde das Kapitel abschließen wollen und fertig!
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Soweit der Arbeitgeber tatsächlich gegen Sie etwas in der Hand hätte, hätte er Sie fristlos gekündigt.

Die erste Reaktion gegen eine Kündigung wäre eine Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht. Das Ziel dieser Klage wäre nicht die Weiterführung des Beschäftigungsverhältnisses, sondern eine Abfindung.

Soweit Sie keine Kündigungsschutzklage erheben wollen, sollten Sie den Arbeitgeber auffordern, Ihnen ein Arbeitszeugnis zu erteilen (auch dies kann im Rahmen einer Kündigungsschutzklage mit erledigt werden). Im Arbeitszeugnis darf dann selbstverständlich nichts über diese Verdächtigung des Arbeitgebers stehen.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt