So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RAKRoth.
RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3523
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
35468264
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RAKRoth ist jetzt online.

wenn ein angeklagter dem Gericht kurz vor der Hauptverhandlung

Kundenfrage

wenn ein angeklagter dem Gericht kurz vor der Hauptverhandlung mitteilt das er krankheitsbedingt nicht erscheinen kann, reicht die als genügende Entschuldigung oder wird auf Strafbefehl entschieden oder Vertagung etc.
Betrug ca 1000,00€
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

die bloße Mitteilung reicht nicht aus. Es müsste schon eine Krankschreibung o.Ä. vorgelegt werden.
Bei nicht genügender Entschuldigung ergeht meistens ein Haftbefehl nach § 230 II StPO.
RAKRoth und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
wann muss diese spätestens vorgelegt werden, zum Beispiel weil der arzttermin nach dem Verhandlungstermin liegt
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf Sie zunächst bitten, meine Antwort zu akzeptieren, da Sie noch weitere offene Fragen haben.
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank.

Wenn der Arzttermin erst nach der Hauptverhandlung stattfindet, benötigen Sie vom Arzt ein Gutachten, aus dem sich ergibt, dass Sie gegenwärtig nicht verhandlungsfähig sind. Ein Attest reicht insoweit nicht aus. Verhandlungsunfähig wären Sie auch dann, "wenn Sie nur für kürzere Zeitspannen, die zur Erledigung des Verfahrens in vernünftiger Frist nicht ausreichen, an der Verhandlung teilnehmen können" (so das BVerfG).