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RA_UJSCHWERIN, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2625
Erfahrung:  Rechtsanwältin
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RA_UJSCHWERIN ist jetzt online.

Ich habe einen Garten (keine Kleingartensparte) von der Stadt

Kundenfrage

Ich habe einen Garten (keine Kleingartensparte) von der Stadt zur Pacht.Kurz vor der Wende wurde Pachtvertrag mit der Stadt abgeschlossen und vom Nachfolger der WGB übernommen. Habe darauf 1990 einen Bungalow errichtet.Da ich jetzt ein Haus gekauft habe, möchte ich den Pachtvertrag kündigen.Über eine territoriale Wertermittlung habe ich den Zeitwert ermitteln lassen. Wie muss ich jetzt vorgehen und welche Entschädigungen
sind möglich
MfG
Hubert Schleich
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Werter Fragesteller,

zu Ihrem Anliegen möchte ich gern wie folgt ausführen:

Die rechtliche Lage gestaltet sich so, dass dem Pächter in erster Linie dann ein Entschädigungsrecht zusteht, wenn er vom Verpächter gekündigt wird.

Dies begründet sich darin, dass er im Vertrauen auf den Bestand des Pachtvertrages den Bungalow errichtet hat.

Inwieweit sich aber ein Erstattungsanspruch ergeben soll, wenn der Pächter selbst kündigt, vermag ich nicht zu erkennen.

Können Sie mir einen Link zu dem Artikel aus der SZ zukommen lassen?

Vielen Dank im Voraus.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
aUSSAGE IN DER "SZ" wurde von Experten des Verbandes Deutscher Grundstücksnutzer Dresden gemacht.Hier wird ausgesagt,"Auch als Pächter,der seinen Vertrag selbst kündigt,steht Ihnen eine Entschädigung zu,da der Wert des Grundstückes gestiegen sei."Man beruft sich hierbei auf das Schuldrechtsanpassungsgesetz vo 1995.Es kann doch keine grundlegenden Auslegungen geben.Somit bin ich mit Ihrer Antwort nicht zufrieden.
Mfg Hubert Schleich
Experte:  RA_UJSCHWERIN hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe ja noch gar nicht geantwortet, sondern erstmal nur bei Ihnen nachgefragt.

Ich muss diese Konstellation recherchieren und melde mich zeitnah bei Ihnen.

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