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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sch nen guten Tag, mein Name ist Reinhard Nickschas, 58 alt

Kundenfrage

Schönen guten Tag, mein Name ist Reinhard Nickschas, 58 alt aus Flieden.
Es geht um die Mitwirkungsplicht für Langzeitarbeitslose laut dem SGBII.
Durch einen Unfall erlitt ich eine Gelenkdeformation am linken Großzeh, welches
das Laufen, über mäßiges tragen etc. einschränkt. Dadurch wurde ich auf Halbtagsarbeit (4std)
mit den obigen Einschränkungen notiert. Alles erst vor 2,5 Jahren, durch Hausarzt, Facharzt und Amtsarzt bestätigt. Das Gelenk ist nicht mehr operabel und bessern tut sich da nix.Müßte ausgetauscht werden, wovor mir der Facharzt aber vorerst abrät, weil er nicht sagen kann ob das laufen dann wieder wirklich besser geht. Ich habe mich geweigert diese Prozedur jetzt schon wieder durchzumachen, die dann auf eine Komplettuntersuchung hinauslaufen würde, die ich für unnötig halte, weil ich gesund bin. Da ich außerhalb wohne, nicht mobil, muß ich alles mit Bussen und Bahnen erledigen, eine zusätzlich Tortour und die ganzen unnötigen Kosten. Laut der Forderung soll festgestellt werden das ich mindestens 3 std arbeitsfähig bin, dabei kann ich doch 4std. arbeiten. Das ist ja eher eine Abstufung. Welcher Widersinn. Ich sagte:" Mich macht das langsam verückt, ich habe schon Albträume". Die Sachbearbeiterin darauf:" Dafür haben wir unseren Psychologischen Notdienst!" Tolle Hilfe...Nun laufe der Gefahr entgegen,mein Geld gesperrt zu bekommen. Mir wurde mit dieser Bedrohung Angst gemacht. Außerdem wurde ich ziemlich würdelos abgehandelt und nicht über meine Perspektiven und Möglichkeiten verhandelt. Darum sollte es doch zuallerst gehen und nicht über Äußeres erscheinen und dadurch entstehende Vorurteile. Ich habe keine roten Backen und neue Schuhe. Woher denn?! Ich würde mich über einen Rat sehr freuen.

Dankeschön und freundliche Grüsse
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,


Ihre Frage beantworte ich unter Berücksichtigung Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt:


Wenn Sie sich nicht respktvoll behandelt fühlen, sollten Sie über die eine Dienstaufsichtsbeschwerde nachdenken.

Im übrigen gilt der Grundsatz des § 2 SGB II.

Hier heißt es wie folgt:

Erwerbsfähige Leistungsberechtigte müssen alle Möglichkeiten zur Beendigung oder Verringerung ihrer Hilfebedürftigkeit ausschöpfen. Eine erwerbsfähige leistungsberechtigte Person muss aktiv an allen Maßnahmen zu ihrer Eingliederung in Arbeit mitwirken.

Bei der Feststellung, ob Sie mehr als drei Stunden arbeiten können, geht es um Ihre etwaige Vermittelbarkeit auf dem Arbeitsmarkt in Abgrenzung zu einer etwaigen Erwerbsunfähigkeit.

Bitte fragen Sie nach, wenn weiterer Klärungsbedarf besteht.



Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich hatte geantwortet aber die Seite war weg
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich hatte geantwortet aber die Seite war weg

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Haben sie noch eine Nachfrage ?