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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16970
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Sehr geehrte Damen und Herren, meine Name ist XX,

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren, meine Name ist XX, bin 56 Jahre alt und seit ca. 5 Jahren ohne Arbeit und so auch ins Harz IV gerutscht. Zwischenzeitlich habe ich immer wieder bei div. Zeitarbeitsfirmen gehabt. Meine zweitletzte Tätigkeit war in einem Hotel am Bodensee, als Spüler. Nur diese Tätigkeit war nur befristet und ging bis Ende Oktober 2010, wegen Saison. Die letzte Tätigkeit war ebenfalls in einem Hotel in Österreich, auch als Spüler. Hier aber nur 3 Tage, da der Chef mit mir angeblich nicht zufrieden gewesensei. Ich sei nach Auskunft von ihm, zu langsam gewesen. Hauptsächlich am Abend. Zu meiner Verteidigung: Wenn am Abend der Sevice und die Köche ihr Geschirr und Töpfe, Pfannen mir auf den Tisch knallten und ich zugleich die Spülmaschiene ein und ausräumen miuße. Hinterher das ganze Geschirr wieder verräumen und das Schwarzgeschirr von Hand säubern, dann ist doch klar, das man das alleine nicht schaft, trotz bemühung. Wenn so mancher Koch mir nicht geholfen hätte, säße ich heut noch da. Ich hätte ja auch 1/2 Std länger gemacht, nur das ich alles geschaft hätte. Aber der Chef meinte, das geht nicht. Alle würden hier um 22:00 Uhr Feierabend mache und es wäre dann niemand mehr da. Jedenfalls, bin ich nach den 3 Tagen wieder nach hause gefahren. Mein Zuhause war zuerst ein kl. Zimmer (ca.15qm gro) in Friedrichshafen (Preis:160€ warm). Da mußte ich aber leider aus ziehen. Nicht wegen Mietrückstände, sonder in dem Haus, wo sich das Zimmer befand, sollte ab dem 01.08.2011 abgerissen werden und durch eine Neues ersetzt werden. So mußte ich zum 31.07.2011 ausziehen. Da ich aber zu der Zeit in Österreich beschäftigt war, konnte ich leider keine andere Unterkunft suchen und so bin ich wieder zu meinen Eltern in Ravensburg gezogen. Hier habe ich auch nur ein kl. Zimmer (ca. 10qm groß). Dieses Zimmer kostet warm 200€ und vom Landratsamt Ravensburg bekomme ich gerade mal 180€. Trotz zusendung des Mietvertages, in dem allers drinn stand. Nun habe ich letze Woche ein 2 Zim. Whg. in einem Teilort von Ravensburg angeschaut. Diese Wohnung hat mir auch gefallen. Preislich (350€ warm) und Größenmässig hat sie gepaßt. 3 Tage später hat der Vermieter bei mir angerufen und mir die Wohnung zu gesagt. Ist kommt aber das Problem: Als ich ihm aber sagte, daß ich Harz IV-Empänger bin und die Miete vom Landratamt komme, hat er gleich den Rückzug gemacht und gemeint: Auf das Amt habe er keinen Verlass mehr. Zu schlechte Erfahrungen hat er schon mit ihnen gemacht. Ich hatte eine solche wuht im Bach, nicht einmal wegen dam Vermieter, sonder auf das Landratsamt. Die schmeißen einem nur Steine in den Weg. Meine Frage nun an Sie: Wieviel bekomme ich eigentlich vom Landratsamt für die Miete und wie sieht es mit eine Kaution aus. Bekomme ich die auch noch, denn die meisten Vermieter wollen eine Kaution. Wie sieht es mit einer Erstausstatung für die neue Wohnung aus, Da ich leider so gut wie nichts habe. Das Zimmer war vollmöbliert. Ich selber habe gerade mal eine PC-Tisch und PC-Stuhl, einen Fernseher, Geschirr, Tisch und sonst nichts. Weder ein Bett noch einen Schrank noch eine Küche. Außer einem 2 Plattenherd mit einem kl. Backofen darunter. Den ich mir vor kurzen selbest gekauft habe. Am Mittwoch, um 10: 00 Uhr habe ich eine Termin beim Landratsamt und werde alles darbringen und sie dann fragen, ob es eine Mietbeteiligung sowie eine Kautionbeteiligung gibt. Wenn ja, dann sollte die sie mir aber schriftich geben, damit ich sie bei einem neuen Vermieter gleich vorzeigen kann. Über eine Antwort, ihrer Seits, würde ich mich freuen. Über etwllige Fragen stehe ich Ihnen gerne zuverfügung. Bis dahin, mit freundliche Grüßen
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Ihnen stehen ca. 45 qm zu, sofern der Preis angemessen ist.

Diese Kosten werden für ALG-2-Empfänger übernommen.

§ 22 SGB 2 regelt dazu, dass angemessene Kosten übernommen werden. Was dabei angemessen ist, regeln die Gemeinden unterschiedlich.

Eine Erstausstattung wäre auch möglich.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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