So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RAKRoth.
RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3521
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
35468264
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RAKRoth ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind bzgl. Riester falsch

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind bzgl. Riester falsch beraten worden. Abschluß Riestervertrag: 2007 und jetzt werden alle Zulagen wieder zurück gefordert. Mein Mann ist Arzt und seit 6 Jahren bei einer Berufsständischen Rentenversicherung. Ergo ist er nicht zulageberechtigt. Jetzt werden alle Zulagen zurückgefordert. Ich forderte den Makler auf, das Geschäft rückzuabwickeln, aber er stellt sich stur. Wie sind die Aussichten auf Erfolg bei Inanspruchnahme eines Rechtsbeistandes?
freundliche Grüße
S. Gerlicher
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Hier muss man den Makler auf Schadensersatz in Anspruch nehmen.

In der Theorie klingt das einfach, ist aber schwer umzusetzen.

Man muss dem Makler entsprechende Pflichtverletzungen nachweisen können.

Dazu sollten Sie sich unbedingt der Hilfe eines Anwalts bedienen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
dass ich ihn verklagen kann ist mir klar. Aber wie kann ich die Pflichtverletzung anders nachweisen? Ich habe auf jeden Fall ein Schreiben von ihm, so drauf steht, dass er weiß, dass er Arzt ist. Ausserdem hat er mehrfach zugegegeben, dass er nicht gewußt hat, dass Ärzte nicht zulagenberechtigt sind. Also das liegt alles vor. Es sollte doch in diesem Falle einfach sein, die Pflichtverletzung nachzuweisen, oder?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ihnen steht dem Grunde nach ein Schadensersatzanspruch zu. Der Berater muss jedenfalls auch Kenntnisse hinsichtlich der Zulagenberechtigung haben.
Nach Ihrem Sachvortrag können Sie darlegen und beweisen, dass der Berater diese Kenntnis nicht hat. Gleichwohl hat er eine Beratungsleistung erbracht und Sie zum Abschluss eines Riestervertrages gebracht.

Die Aussichten sind daher als gut einzuschätzen und Sie sollten einen Kollegen mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen, der Ihren Anspruch notfalls gerichtlich durchsetzt.
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3521
Erfahrung: Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
RAKRoth und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Hier muss man den Makler auf Schadensersatz in Anspruch nehmen.

In der Theorie klingt das einfach, ist aber schwer umzusetzen.

Man muss dem Makler entsprechende Pflichtverletzungen nachweisen können.

Dazu sollten Sie sich unbedingt der Hilfe eines Anwalts bedienen.

Wenn der Makler schon zugegeben hat, dass er es nicht weiß, dann ist das ein guter Ansatz.

Haben Sie diese Aussage schriftlich oder können Zeugen dies belegen?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, mögen Sie entscheiden, welche Antwort Sie hier akzeptieren wollen.