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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9673
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Ich habe infolge meiner Arbeitsplatzbewerbungen mit meiner

Kundenfrage

Ich habe infolge meiner Arbeitsplatzbewerbungen mit meiner 23-jährigen Berufserfahrung nur eine Einladung zu einem Bewerbungsgespräch bekommen, welches im Nachhinein erfolglos blieb, da angeblich alle nach mir eingeladenen Bewerber "besser" gewesen sein sollten und man sich daher für einen anderen Mitbewerber als Schulhausmeister entschieden hat, der hier auch nur eine Facharbeiterausbildung nachweisen konnte und das Schulsystem in der multifunktionalen Arbeitsausführung nicht kannte.
Infolge der vorab beschriebenen fristlosen Kündigung, welche nach dem Arbeitsgerichtsverfahren in eine betriebsbedingte Kündigung mit der entsprechenden Änderung des Arbeitgeberzeugnisses in dem meine weit überdurchschnittliche Arbeitsleistung nur durch allgemeine Darstellung, "er hat kleinere Reparaturen durchgeführt", gewandelt wurde, bildet sich in meinen Bewerbungsschreiben ein erheblicher Kontrast zu meinen dort aufgeführten Arbeitsdurchführungen und Erfahrungen.Kann ich vieleicht durch Darstellung gegenüber meinem vorherigen Arbeitgeber im Direktorium eine weitere Anpassung gemäß meiner tatsächlichen Arbeitsleistungen erwirken? Ich bin jetzt 55 Jahre alt und sehe da große Probleme mich in den Arbeitsmarkt integrieren zu können.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Wenn Sie etwas erreichen können, dann auf dem Kulanzweg.


Auch der Anspruch auf das Zeugnis verjährt leider drei Jahre nach seinem Entstehen am 31.12.



Wenn zudem das Arbeitszeugnis schon einmal Gegenstand eines Gerichtsverfahrens war, ist es ohnehin bestandskräftig festgestellt.

Ich bedauere, Ihnen keinen angenehmere Nachricht übermitteln zu können.

Entstanden ist er mit Ende des Arbeitsverhältnisses.




Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Zum Arbeitgeberzeugnis möchte ich ergänzend noch mitteilen, dass vom Gericht ein gefälliges Zeugnis im Rahmen einer betriebsbedingten Kündigung, hierzu am 29.Sept. 2009 in der zweiten Instanz auferlegt wurde.
Die mich vertretende Rechtssekretärin vom DGB, da ich Ver-Di Mitglied war, ging leider nur von einem Verfahrensfehler bezüglich einer aus ihrer Sicht ungültigen Kündigung aus, was sie auch offiziel begründete und mich noch unmittelbar vor dem Sitzungsbeginn fragte, ob ich weiterbeschäftigt werden möchte, oder mit einer Abfindung einverstanden wäre, was aber garnicht Gegenstand beim Gerichtermin war, sondern die von meinem Arbeitgeber dargelegten Kündigungsgründe, welche die Richterin nicht immer ganz nachzuvollziehen vermochte.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


ich will ja nichts sagen, aber einem Fachanwalt für Arbeitsrecht wäre das nicht passiert.

Alles Gute



Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich möchte noch eine Frage anschliessen, ich werde wohl meinen beantragten Gleichstellungsantrag genehmigt bekommen. Macht das Sinn diesen bei zukünftigen Bewerbungen im Sinne der Besserstellung zu erwähnen?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


wenn Sie gefragt werden müssen Sie es sagen.

Ansonsten kommt es auf den jeweiligen Arbeitgeber an, da Arbeitnehmer mit Behinderungen ja auch Verpflichtungen nach sich ziehen ( erschwerte Kündbarkeit)





Mit freundlichen Grüßen




Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Bezüglich Ihres Hinweises auf die Verjährung nach der dreijährigen Frist, zum 31.Dez.2010, möchte ich noch unbedingt hinzufügen, dass durch den Gerichtsbeschluss in der zweiten Instanz die fristlose Kündigung am 07.Nov.2007 in eine betriebsbedingte Kündigung zum 30.Juni 2008 geändert wurde. Ergibt sich daraus eine andere Fristsetzung, oder ist das Datum des ersten Kündigungsschreibens bindend?

MfG. Reinhold Marx
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bindend ist immer die Kündigung, auf die der Vergleich, oder Gerichtsbeschluss Bezug nimmt.

Wenn aber die Kündigung das Arbeitsverhältnsi erst 2008 beendet hat , liegt eine Verjährung noch nicht vor.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bindend ist immer die Kündigung, auf die der Vergleich, oder Gerichtsbeschluss Bezug nimmt.

Wenn aber die Kündigung das Arbeitsverhältnsi erst 2008 beendet hat , liegt eine Verjährung noch nicht vor.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Zu meinem bessern Verständnis lege ich den Kündigungsvorgang detailliert vor.
Ich wurde zum 7.Nov. 2007 außerordentlich fristlos gekündigt.
In den zwei nachfolgenden Arbeitsgerichtsverfahren wurde die fristlose Kündigung auf Vorschlag des Arbeitgebers in der zweiten Instanz, gegen eine betriebsbedingte Kündigung aufgehoben und mir das Gehalt vom 8.Nov.2007 bis zum 30.Juni 2008 nachgezahlt, welches dann mit dem bereits empfangenen Arbeitslosengeld aufgerechnet wurde und der neue Arbeitslosengeldbezug mit Beginn des 1.Juli 2008 neu aufgenommen wurde.
Demnach gilt die Verjährungsfrist nach meinem Verständnis bis zum 31.Dez.2011?
Kann ich dann auch die Schulleitung in der vorherigen Schule in welcher ich bis vor meiner dortigen Beurlaubung vom Dienst am 16.Dez. 2005 arbeitete und ab Juli 2006 in der anderen Schule bis zur Kündigung beim selben Arbeitgeber durchgängig beschäftigt war mit einbeziehen?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Maßgeblich ist das Ende des Beschäftigungsverhältnisses, das bei Ihnen dann im Jahr 2008 war.

Es kommt aber auf das Beschäftigungsverhältnis beim jeweiligen Arbeitgeber an, so dass die vorherige Beschäftigung nicht mitzählt.


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich war durchgängig, ohne Unterbrechung vorher und nachher bis zur Kündigung bei diesem Arbeitgeber als Schulhausmeister angestellt.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Es kommt immer auf das jeweilige Arbeitsverhältnis in dem jeweiligen Betrieb an
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich war beim selben Arbeitgeber (Schulträger) seit `84 immer als Schulhausmeister an den eigenen Schulen angestellt und wurde lediglich im fortlaufenden Angestelltenverhältnis nach der Beurlaubung vom Dienst mit fortlaufendem Einkommen danach an eine andere Schule, weil diese als Neubau dann in Betrieb genommen wurde, ab Juli 2006 auf eigenen Wunsch versetzt und nach 23 Jahren am 7. Nov. 2007 gekündigt. Infolge des gerichtsinstanzlichen Beschlusses endete das Arbeitsverhältnis dann am 30.Juni 2008, was auch in dem zweiten Arbeitgeberzeugnis verzeichnet wurde.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
O.k es kommt auf den selben Arbeitgeber an, nichT
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
der Satz ist nicht vollständig angekommen, gilt dann die Verjährungsfrist bis 31. Dez 2011?

Mfg.
Reinhold Marx
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, wenn das Arbeitsverhältnis erst 2008 sein Ende gefunden hat.

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