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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17049
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Hallo. Kurze Erkl rung. 2004 geheiratet und ein Haus gekauft.

Kundenfrage

Hallo. Kurze Erklärung. 2004 geheiratet und ein Haus gekauft. Januar 2010 geschieden. Jetzt hat die Ex Frau die Teilungsversteigerung eingeleitet. Seit 2004 bis heute sind alle Gelder an die Bank von mir bezahlt worden. Meine Ex Frau hat nie etwas bezahlt. Eine Übername der Finanzierung war wegen einem negativen Schufa Eintrags nicht möglich. Dieser Kredit wurde auch für die Ex Frau aber von mir alleine aufgenommen, konnte aber im letzten Jahr aufgrund einer mehrmonatigen Zahlungsunfähigkeit meines Ex Arbeitsgebers nicht bedient werden. Deswegen der negative Eintrag. Wie gesagt, Schreiben vom Amtsgericht ist gekommen in dem die Teilungsversteigerung beantragt wurde, ein paar Tage später kam ein Schreiben mit dem Grundbuchauszug in dem die Zwangsversteigerung eingetragen wurde. NUN MEINE FRAGE: Soll ich weiterhin die Zahlungen an die Bank für das Haus in voller Höhe leisten oder gar einstellen da das Haus ja eh Versteigert wird? Kann ich mit meiner neuen Lebensgefährtin, die übringens morgen unser Kind bekommt, das Haus ersteigern und wie sieht es da mit mindestgeboten aus, in welcher Höhe sind diese?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Bis das Versteigerungsverfahren abgeschlossen ist, müssen Sie die Raten auch weiter an die Bank zahlen.

Erst mit Abschluss des Verfahrens sind die Zahlungen einzustellen.

Sie können das Haus auch selbst ersteigern.

Das Mindestgebot richtet sich nach den Werten, die für das Versteigerungsverfahren ermittelt worden sind.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.