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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22847
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Es geht um die Kleeblatt4u -Gewinnspiel - Service. In

Kundenfrage

Es geht um die Kleeblatt4u -Gewinnspiel - Service.
In Berlin
Mit der Drohung durch ein,INKASO Zsatita - das in Ausland ist.
Soll ich bis zum.10.08.11 einen Betrag von.153 Euro Zahlen.
Ich habe aber die Teilnahme vor 2 Jahren gekündigt.
Und habe laut Verbraucherzentrale an Kleeblatt 4u
Einen Brief per Einschreiben gemacht.Der ist aber wieder, zurück
gekommen was soll ich tun.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie sollten unter gar keinen Umständen Zahlungen an die Firma erbringen, die bereits - samt ihren eingeschalteten Inkassodiensten - in das Visier der Ermittlungsbehörden geraten ist:

http://facto24.de/2010/06/24/kleeblatt4u-grossrazzia-mit-festnahmen-gewinnspiel-anbieter/

Soweit Sie nachweisbar die Teilnahme an dem Gewinnspiel gekündigt haben, besteht keinerlei vertragliche Verpflichtung zu irgendwelchen Zahlungen.

Lassen Sie sich daher nicht von den Drohungen des Inkassodienstes einschüchtern und unter Druck setzen. Diese Taktik hat Methode und soll die Empfänger solcher Schreiben schnell gefügig und zahlungswillig machen.

Erhalten Sie weitere Zuschriften des Inkassodienstes, stellen Sie Strafantrag bei der Polizei wegen versuchter Nötigung.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie sollten unter gar keinen Umständen Zahlungen an die Firma erbringen, die bereits - samt ihren eingeschalteten Inkassodiensten - in das Visier der Ermittlungsbehörden geraten ist:

http://facto24.de/2010/06/24/kleeblatt4u-grossrazzia-mit-festnahmen-gewinnspiel-anbieter/

Soweit Sie nachweisbar die Teilnahme an dem Gewinnspiel gekündigt haben, besteht keinerlei vertragliche Verpflichtung zu irgendwelchen Zahlungen.

Lassen Sie sich daher nicht von den Drohungen des Inkassodienstes einschüchtern und unter Druck setzen. Diese Taktik hat Methode und soll die Empfänger solcher Schreiben schnell gefügig und zahlungswillig machen.

Erhalten Sie weitere Zuschriften des Inkassodienstes, stellen Sie Strafantrag bei der Polizei wegen versuchter Nötigung.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie sollten unter gar keinen Umständen Zahlungen an die Firma erbringen, die bereits - samt ihren eingeschalteten Inkassodiensten - in das Visier der Ermittlungsbehörden geraten ist:

http://facto24.de/2010/06/24/kleeblatt4u-grossrazzia-mit-festnahmen-gewinnspiel-anbieter/

Soweit Sie nachweisbar die Teilnahme an dem Gewinnspiel gekündigt haben, besteht keinerlei vertragliche Verpflichtung zu irgendwelchen Zahlungen.

Lassen Sie sich daher nicht von den Drohungen des Inkassodienstes einschüchtern und unter Druck setzen. Diese Taktik hat Methode und soll die Empfänger solcher Schreiben schnell gefügig und zahlungswillig machen.

Erhalten Sie weitere Zuschriften des Inkassodienstes, stellen Sie Strafantrag bei der Polizei wegen versuchter Nötigung.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Beachten Sie bitte, dass kostenlose Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet ist. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt