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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17087
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Rechtsanw ltinnen und Rechtsanw ltenw lte, da

Kundenfrage

Sehr geehrte Rechtsanwältinnen und Rechtsanwältenwälte, da ich als Zeuge geladen wurde und der Rechtsanwalt des Angeklagten, alle Zeugen als unglaubwürdig hinstellt in dem er ins Protokoll schrieb, ich wäre bei dem Telefonat mit seinem Mandanten betrunken gewesen und ohnehin bekannt als Alkoholikerin, möchte ich fragen, ob es sinnvoll ist, eine Unterlassungsklage, Verleumdungsklage, oder eine Klage wegen Rufschädigung anzustreben. Eigentlich möchte ich gar nicht klagen, sonst gerate ich in die gleichen Prozeduren, wie all die anderen. Der Angeklagte ist ein Psychopath und versucht seit einem Jahr eine ganze Familie zu zerstören, nur aus Groll und ist davon überzeugt im Recht zu sein, obwohl alles erfunden und gelogen ist. Was würden Sie mir raten? Ich bedanke XXXXX XXXXX im Voraus sehr herzlich für Ihre Antwort! Liebe Grüße
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie müssen sich solche falschen Behauptungen nicht gefallen lassen.

Gegen den Rechtsanwalt kann man wie folgt vogehen:

1) strafrechtlich

Sie können ihn bei der Polizei anzeigen.

2) zivilrechtlich

Sie können in der Tat einen Unterlassungsanspruch geltend machen.

3) berufsrechtlich

Sie können den Anwalt bei der Rechtsanwaltskammer melden und sich über dieses ungeheuerliche Verhalten beschweren.
raschwerin und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Aber was darf ich anwenden?

Mit meinem Beruf hat das nichts zu tun.

Strafrechtlich würde ich am Besten finden.

Zivilrecht?

Können Sie mir da noch einen Tipp geben? Vielen Dank!

L. G.

 

Sylvie Busche

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Berufsrechtlich heißt, dass Sie gegen den Anwalt berufsrechtlich vorgehen können.

Sie können alle 3 Wege gehen.