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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16970
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich br uchte dringend einen

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bräuchte dringend einen rechtlichen Rat, bis heute habe ich von keinem Anwalt gehört!

Morgen, am 2.8.11 habe ich einen Termin bei der Polizei Stuttgart wegen einem Ermittlungsverfahren wegen Betrugs zum Nachteil des Sozialamtes.
Am 1.6.10 habe ich einen neuen Job angefangen, Bruttogehalt 800 Euro, worauf ich Wohngeld beantragt und auch bewilligt bekommen habe. Einen Monat später habe ich diesen Job während der Probezeit verloren. Ich meldete mich wieder beim Jobcenter und bekam auch sofort wieder Hartz IV. Zeitgleich wurde meine Mutter schwer krank und ich versorgte sie mehrmals die Woche in Pforzheim. Einsicht in mein Konto in Waiblingen hatte ich in dieser Zeit nicht. Im März diesen Jahres erhielt ich ein Schreiben von der Wohngeldstelle dass ich zu Unrecht Wohngeld bekommen habe. An das Wohngeld habe ich überhaupt nicht mehr gedacht. Also vereinbarte ich Ratenzahlung welche auch bewilligt wurde. Seit 3 Monaten zahle ich 20 Euro pro Monat ab. Ist zwar ärgerlich weil ich auch dachte dass das Job Center die Abmeldung vornimmt, aber da ich es zu Unrecht bekommen habe werde ich es auch abbezahlen. Im Juli diesen Jahres dann bekam ich ein Schreiben von der Polizei wegen Betrug! 2 x habe ich den Termin bisher abgesagt, da ich mich erkundigt habe den Termin nicht wahrnehmen zu müssen.
Morgen hätte ich den 3. Termin. Wie soll ich mich verhalten? Soll ich hingehen? Absagen? Schriftlich die Sache klären?
P.S. es geht um einen Wert von 1000Euro.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Sie haben das Recht, die Aussage zu verweigern.

Sie müssen auch den 3. Termin nicht wahrnehmen.

Sie sollten sich aber schriftlich zur Sache äußern.

Sie beantragen, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt wird nach § 170 Absatz 2 StPO.

Sie schildern den Sachverhalt und entschuldigen sich.

Es wird dann nicht zu einer Anklage kommen.
raschwerin und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke, XXXXX XXXXX jetzt ein Fax mit dem Sachverhalt an die Polizei geschrieben. Habe mich entschuldigt und um Einstellung des Verfahrens gebeten. Ist das so ok?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja, davon gehen wir aus.

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