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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17046
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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raschwerin ist jetzt online.

meine tochter hat am 16.06.2011 ihren schule mit ein realschulabschluss

Kundenfrage

meine tochter hat am 16.06.2011 ihren schule mit ein realschulabschluss beendet und war damit in der fachschule für sozialpädagogik und hat ihr (wie es verlangt wurde) ihr zeugnis in der schule abgeben wo ihr noten durchschnitt berechnet wurde mit 2,6 (bedinunge für die aufnahme war das sie einen notendurchschnitt von 3,5 hat)
das schulbüro hat meiner tochter die zusagen in beisam meines mannes erteilt und gesagt das sie in der schule aufgenommen worden ist.
heute habe ich ein anruf bekommen wo mir mitgeteilt wurden ist das sie nicht aufgenommen wurde weil das schulbüro sich verrechnet hat, und sie ein noten durchschnitt von 4,18 hat und somit die aufnahme nicht erteilt werden kann
wie kann ich mich rechtlich wehren?
wie kann es sein das man mich 14 tage später anruft und sagt da smeine tochter nicht aufgenommen worden ist.....habe ich irgendwelche rechtlichen ansprüche ,somal ja alle schulen und alles anmeldungen für andere schule gelaufen sind.
was kann ich tun, damit meine tochter trotzdem, weil ja die zusage war, aufgenommen wird??
kann ich überhaupt was machen??
vielen dank XXXXX XXXXX auskunft im vorraus
mit freundlichen grüssen
M. Bursch

p.s. lohne es sich zum anwalt zugehen und gegen diese entscheidung zu klagen??
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Wenn die Voraussetzungen der Noten nicht gegeben sind, kann keine Aufnahme erfolgen.

Die mündliche Zusage der Aufnahme ist hier nicht verbindlich.

Sie können aber erwägen, Widerspruch gegen die Note einzulegen, wenn ersichtlich ist, dass diese nicht korrekt ist.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.