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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Heute hatte ich vorstellungstermin und wollte 2,5 Stunden fr her

Kundenfrage

Heute hatte ich vorstellungstermin und wollte 2,5 Stunden früher schluss machen. Das habe
ich Produktionleiter um 06:00 morgens bescheid gesagt, aber habe kein erlaubnis gekriegt. Von festangestelte Leute wurde mir vorgeschlagen an Betriebsrat zuwenden, aber weil ich ein Leiharbeiter bin konnte ich keine hilfe da kriegen. Dann kamm ganze stress von Produktionsleiter und meine Leiharbeitsfirma. Zu Hause von ganzem habe ich ein Ausschlag an meinem Gesicht gekriegt und fühle mich krank. WAS SOLL ICH MACHEN??
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

was möchten Sie denn machen ? Worauf zielt Ihre Frage im rechtlichen Sinne ab ?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Wenn ich mich an einen Arzt wende hat mein Arbeitgeber das Recht mich Kündigen lassen? Ich bin noch in probezeit.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Sie können sich natürlich krank schreiben lassen, wenn Arbeitsunfähigkeit vorliegt.

Soweit Sie sich in der Probezeit befinden, kann der Arbeitgeber ohnehin ohne Angabe von Gründen das Arbeitsverhältnis unter Einhaltung der zweiwöchigen Kündigungsfrist kündigen.

Bitte fragen Sie weiter nach, wenn etwas unklar geblieben ist.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Im grunde hat mich einstellung von meinen Vorgesetzten krank gemacht und für mich klang es nach einem Mobing (es dauerte mehrere Stunden). Das haben auch andere Mitarbeiter gehört. Kann ich dann im Kündigungsfall mich rechtlich währen.
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

sofern eine rechtswidrige Kündigung vorliegt, welcher letztendlich ein Mobbing des Arbeitgebers zugrundeliegt, so können sich hieraus in der Tat Schadensersatz- und sogar Schmerzensgeldansprüche ergeben und geltend gemacht werden.

Zuständig ist hier das Arbeitsgericht.

Es dürfte ratsam sein, sich in einem solchen Fall von einemr versierten Fachanwalt für Arbeitsrecht vertreten zu lassen.

Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Viel Erfolg !

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