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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Guten Tag ! Ich bin 62 Jahre z Zt. seit dem 08.01.2010 selbst ndig,

Kundenfrage

Guten Tag !
Ich bin 62 Jahre z Zt. seit dem 08.01.2010 selbständig, davor 24 jahre im öffentlichen Dienst Bereich Rettungs- leitstelle. Es begann 2004/2005 mit Telefonterror von bis zu 150 Anrufen /Tag und Dienst, auch während des Dienstes. Durch meine eigenen Erkundigungen bekam ich dann heraus, dass die Telefonanrufe aus der eigenen Dienststelle kamen. Der Kollege der dieses getan hat war damit ausfindig gemacht worden. Es war ein Kolllege der gerade in der Anwartschaft als Beamter war. im Hintegrund haben aber noch mehre mitgewirkt. Normal hätte dieser Kollege augenblicklich seine Koffer packen können. Ich habe mich jedoch beeinflussen lassen und mich mit einer Verwarnung in die Personalakte einverstanden erklärt. es ging dann einige Zeit gut und Anfang 2007 ging es von neuem los. Wie bekamen als indirekte Vorgesetzte sogenannte Wachabteilungsleiter, die die Aufgabe hatten Anfragen und Schriftverkehr, sowie den Dienstablauf in der Leitstelle zu organisieren. Es ging jedoch noch weiter. Die Wachabteilungsleiter bekamen alle ein Diensthandy, über den der Dienststellenleiter direkt ansprechbar war. Dieses wurde dann rege genutzt, auch gegen die eigenen Kollegen. In der Leitstelle wurde im Anfang auch geraucht. Es waren zwar einige Kollegen gegen das Rauchen aber sie wehrten sich nicht. Ich habe daraufhin mich beschwert mit einem Artikel aus dem Spiegel und dem Gesetz zum Arbeitsschutz, der das Rauchen in Beriebsstätten untersagt, wenn Nichtraucher es fordern. Dieses Schreiben ging über alle Abteilungen von Dienststellenleiter über den Betriebsleiter bis in die höchsten Kreise (Kreisdirektor) Die Antwort kam promt: Da kein anderer Raum wie der Besprechungsraum (auch Schlafraum) zur Verfügung steht ist das Rauchen weiterhin zulässig. Die Mobbingaktivitäten gingen dann in Abständen weiter, wobei der Dienststellenleiter gegen die Mobber nicht`s unternahm. im Juni 2007 wurde ich dann krank. Ich hatte das Gefühl, dass man mich währen meiner Krankheit beobachtet. Ich hatte mein jetziges Gewerbe als Nebengewerbe angemeldet. Mein Hausarzt hatte mich bis zum 08.06.2007 krank geschrieben. da ich aber auch auf eine Kiefernentzündung tippte ging ich auch noch zum Zahnarzt, der eine Entzündung lokalisierte. Mr ging es am 06.06.2007 gut, sodass ich vorhatte die Krankheitszeit u verkürzen und am 08.06. den Dienst wieder antreten wollte. D aich den Dienst am 08.06. wieder antreten wollte war für mich der 05.06.2007 der letzte Krankheitstag (lt. Dienstplan) Am 06.06. war ich bei einem Bekannten auf deFlachdach um einige Schrauben zu kontrollieren. Dieses Grundstüch liegt an einem Ortsrand und darüber ist nur noch Feld und Wald und ein Waldweg. Über diesen fuhren ürplötzlich 2 Bullies, Grün mit gelber Aufschrift, die mit einer hohen Geschwindigkeit über den Waldweg führen und nach kurzer Zeit (Sackgasse) zurückkamen. Mir kam das schon komisch vor und ich war kurz davor die Polizei dort hinzuschicken. Ich musste mir auf dem Dach wohl einiges eingefangen haben, denn in der Nacht bekam ich mehrere Hustenkrämpfe die mich darauhin veranlassten nicht wie vorgesehen früher wieder zum Dienst zu gehen, sondern noch einige Tage im Bett zu verbingen. Einige Tage später rief mich der Personalchef zu sich mit den Worten er müsse mit mir etwas besprechen. Diese Besprechung fand dann in einem Saal in Anwesenheit von Pesonalrat, Betriebsleitung, Personalamt u.s.w. statt. Ich solte Stellungnahme zu den mir vorgelegten Bildern abgeben. Ich habe mich dazu nur kurz geäußert, wobei ich anschließend das gesagte bestätigen sollte was ich jedoch nicht getan habe. Ich wurde dann nochmal krank, wobei ich auf Grund der Vorkommnisse psychologische Betreuung in Anspruch nahm, die jedoch nur in einem Gespräch stattfand, und der Psychologe sehr gereitzt reagierte nachdem ich ihm von Aufzeichnungen die ich in Bezug auf Mobbing gemacht habe berichtete. Wahrscheinlich war er von meinem Arbeitgeber informiert worden, das mein damaliger Hausarzt auch Betriebsarzt der Dienstbehörde war. 2 Tage später überreichte man mir dann zu Haus ei Schreiben mit der fristlosen Kündigung, gegen die ich Wiederspruch einlegte. In diesem Kündigungsschreiben wurde natürlich zu allererst auf die Tätigkeit während meiner Krankheit eingegangen zum anderen aber auch auf Geschehnisse während des Dienstes die auf einmal an Haaren herbeigezogen wurden wie unterlassene Hilfeleistung, telefonieren während des Dienstes auf privater Ebene, u.s.w. Es gab komischerweise nur beschwerden von Beamten, obwohl wir auch Angestellte hatten. (Verschworener Haufen) Es kam dann zur Gerichtsverhandlung, wobei ich mir die Kanzlei ausgesucht hatte. Zu meinem Pech und das wusste ich erst hinterher war die mich vertretend Anwältin die Tochter des Vorsitzendes des Ausschuss für Feuerschutz und Rettungsdienst. das Verfahren lief schweigend ab. Ja und Nein nickend von Seiten des AG.mit Hilfe meiner Anwältin und der Richterin. Ergebnis: Abfindung 50.000 Brutto und bis heute psychische Prob
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:









Bitte teilen Sie mir kurz Ihre konkrete Frage zu diesem Sachverhalt mit.









Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagabend

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241











Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Kostenlose Rechtsbertung ist in Deutschland nach zwingendem Berufsrecht verboten.

 

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

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Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

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Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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