So funktioniert JustAnswer:

  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.

Stellen Sie Ihre Frage an Danjel Newerla.

Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Es handelt sich um eine Vereinigungsbaulast Mein f hreres

Kundenfrage

Es handelt sich um eine Vereinigungsbaulast Mein führeres Gesamt- Grundstück ist geteilt worden und es konnte nur aufgrund der Beibehaltung einer Vereinigungsbaulast an mein Haus angebaut worden.
Auf der Anbaugrenzlinie steht auf meinem Grundstück eine 150JAhre alte Buche,
die mit der Krone 15m auf meinem und 4 m krone auf dem neuen angrenzenden grundstück steht.
Der Stamm 95cm Durchmesseer steht an der Grenzlinie auf meinem verbliebenen Grundstücksteil. Nun verlangt der Nachbar, dass ich für seinen Anteil des BAumes , der bereits auf 5m BAumkrone reduzierten Buche
die Pflegearbeiten, übernehmen soll. Er ist selbst ein begüterter Rentner und hatte 2002 nichts gegen die Buche einzuwenden. Nunmehr soll die Buche 4m beschnitten werden . Die BAumkrone 2,5m reduziert werden , sozusagen die Buche zu halben Buche
zusammengestaucht werden.ich habe bereits mit dem grünbauamt Kontakt aufgenommen. Meiner Meinung muss er für den Baumteil , der auf seinem Grundstück steht sorgen, ich für meinen, da dieser Baum Bestandteil der Vereinigungsbaulast war im JAhre 2002 bei dem Anbau. Wie ist hier die Rechtslage. Er droht mit Klage, zuvor muß natürlich erst einmal eine Schlichtung erfolgen, aber mich interessiert in diesem FAlle die allgemeine Rechtslage.
Der Nachbar durfte anbauen, er muss aber auch für die Entsorgung von LAub, etc.
meines Erachtens aufkommen.
mit freundlichen Grüßen

H.Maranke
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Wenn ich Sie richtig verstanden habe steht der Baum sowohl auf ihrem Grundstück als auch teilweise auf dem Grundstück des Nachbarn auf der Grundstücksgrenze .

 

In diesem Falle handelt es sich um einen so genannten Grenzbaum i.S.v. § 923 BGB.

 

Für die Unterhaltungspflege des Baumes wären in diesem Fall grundsätzlich beide Nachbarn gemeinschaftlich zuständig.

 

Gem. § 923 Abs. 2 BGB kann bei einem Grenzbaum grundsätzlich jeder der beiden Nachbarn die Beseitigung verlangen. Dieses wäre allerdings nicht möglich, wenn der Baum als so genanntes Grenzzeichen zu bewerten wäre,was eine Frage des Einzelfalles ist und von ihr im Rahmen einer Erstberatung ohne Kenntnis der genauen örtlichen Gegebenheiten leider nicht abschließend beurteilt werden kann.

 

Vor diesem Hintergrund und insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Nachbar bereits gerichtliche Schritte angedroht hat, würde ich Ihnen dringend empfehlen einen im Nachbarrecht erfahrenen Kollegen vor Ort zu beauftragen.

 

Sofern der Zustand der Krone im Jahr 2002 (nahezu) identisch ist wie heute und der Nachbar bereits zu diesem Zeitpunkt Kenntnis hatte, wären sowohl nach allgemeinen zivilrechtlichen Gesichtspunkten (§ 1004 BGB) Unterlassungsansprüche sowie auch nach den nachbargesetzlichen Bestimmungen ihres Bundeslandes grundsätzlich Ansprüche auf Rückschnitt verjährt.

 

Dieses müsste aber im Einzelfall noch geprüft werden, also wie der Zustand 2002 war und wie er heute ist.

 

Da grade in solchen Angelegenheiten wichtig ist,dass man gegebenenfalls eine Ortsbegehung durchführt, um sich einen genauen Überblick über den Zustand vor Ort zu verschaffen, sollten sie wie bereits angedeutet einen Kollegen direkt bei Ihnen mit der abschließenden Klärung der Sach- und Rechtslage und gegebenenfalls der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.

 

 

§ 923 BGB
Grenzbaum

(1) Steht auf der Grenze ein Baum, so gebühren die Früchte und, wenn der Baum gefällt wird, auch der Baum den Nachbarn zu gleichen Teilen.

(2) Jeder der Nachbarn kann die Beseitigung des Baumes verlangen. Die Kosten der Beseitigung fallen den Nachbarn zu gleichen Teilen zur Last. Der Nachbar, der die Beseitigung verlangt, hat jedoch die Kosten allein zu tragen, wenn der andere auf sein Recht an dem Baume verzichtet; er erwirbt in diesem Falle mit der Trennung das Alleineigentum. Der Anspruch auf die Beseitigung ist ausgeschlossen, wenn der Baum als Grenzzeichen dient und den Umständen nach nicht durch ein anderes zweckmäßiges Grenzzeichen ersetzt werden kann.

(3) Diese Vorschriften gelten auch für einen auf der Grenze stehenden Strauch.








Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ direkt unter meiner Antwort klicken.



Meine Beantwortung erfolgt unter der Voraussetzung, dass Sie die AGB gelesen haben und Ihrerseits Bereitschaft besteht, meine Antwort gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu akzeptieren.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagabend!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241







Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen und mich somit für meine Beratung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Herr Newerle,

möglicherweise habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt. Der BAumstamm
steht auf meinem Grundstücksteil, die Krone reicht 4m-5m nach der einen Seite
auf sein Grundstück und 15m auf mein Grundstück in der Breite und ca. 15 m in die Höhe.

Gilt dann weiterhin vollauf das von Ihnen gesagte! Und was kann seine Aussage
bewirken, dass er nicht genug Licht bekommt! Die Buche ist 1,5m von seiner HAuswand
beginnend, er bekommt also Licht, da er nur 5m breite hat. Weiterhin ist seine Nordseite sowieso nur vom Lichteinfall Nordwest betroffen.
Die Buche ist entsprechend der BAumschutzordnung geschützt. Eine weitere
Beschneidung würde die bereits asymetrische Buche, bei mir 15m bei ihm 5 m
völlig verunstalten, zumal nur ein großer Ast auf seiner Seite mit Ästen übrig geblieben ist, der zur Zeit noch einen einigermaßen runden Eindruck ergibt.
Er besteht also darauf, dass ich die Beschneidungskosten übernehme.
Ich habe zuletzt im Februar 2011 lose Äste etc. entfernen lassen, aber nicht auf seiner
Seite, da hier nicht noch mehr beschnitten werden kann.
Auch das LAub in seinen Abflußrinnen(DAch) konnte im herbst nur in die Dachrinnen gelangen, da er keine Geflechte eingebaut hatte. Die Ursache im Sommer waren
Dachmoose und ein zu geringes Gefälle seiner Dachrinne und nicht Blätter
der Buche, die gar nicht auf die Rückseite des DAches kommen zu dieser Jahreszeit.

Des weiteren beklagt er die Pollen, Eckern und Blättern, die von dem Viertel des BAumes auf seinen Vorgarten niedergehen.

Die Buche stand als er 2002 das haus durch einen Dritten anbauen ließ
und er mußte mit diesem LAub rechnen. Demnächst gibt es keine Laubbäume mehr
nach seinen Vorstellungen!
Er hat dort eine Garageneinfahrt, den Eingang und die Küche(Parterre und im ersten Stock ein kleines Arbeitszimmer. Wohn und Schlafzimmer sind nach hinten rau8s
zum Hof, wo keine Buche beeinflußt und aufgrund des Straßenlärms auf der Bucheseite Ruhe herrscht.

Da Ende des Monats ein Schiedsgerichtstermin ansteht, ist welche Kompromisslösung
überhaupt angesagt! Mein Vorschlag war und ist , dass er seinen Teil und ich meinen Teil pflege und der BAum entsprechend der BAumschutzsatzung beschnitten wird,
auf seiner Seite von ihm und auf meiner Seite von mir und nicht nach seinen Vorstellungen. Des weiteren habe ich , wie gesagt eine Pension ,
die den Namen Rotbuche trägt aufgrund dieser sehr schönen Buche( seltene Blutbuche) .

Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie nochmals ergänzend zu diesen Punkten Stellung nehmen. Gilt das von Ihnen bereits Gesagte weiterhin. Und sollten Sie jemanden in HAnnover kennen, einen Gutachter und einen Anwalt für diesen FAll nennen .
Vielen DAnk.
Mit freundllichen Grüßen
H.MAranke

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Nachfrage.


Ihr Nachtrag ändert in der Tat einiges an der rechtlichen Beurteilung.


Gem. § 910 Abs. 1 BGB hat der Nachbar für den Fall, dass die Zweige/Baumkrone über seine Grundstücksgrenze zu ihm herüber wächst das Recht, diese abzuschneiden. Gleichzeitig hat der Nachbar grundsätzlich das Recht sie aufzufordern, diese Zweige zu beseitigen.


Sofern sie dieses nicht innerhalb einer angemessenen Frist machen, kann er dieses grundsätzlich auch auf ihre Kosten veranlassen, also eine Firma beauftragen und ihnen die Kosten in Rechnung stellen.


Dieses ist die zivilrechtliche Seite.


Es muss aber auch die öffentlich-rechtliche Seite beleuchtet werden.


Dem Kürzen der Bäume könnte nämlich in der Tat eine Baumschutzsatzung entgegenstehen.


Sofern der Baum in diesem Umfang von der Baumschutzsatzung geschützt ist, wird der Nachbar mit seinen Ansprüchen voraussichtlich nicht durchdringen können.


Da es sich hier um eine Verkettung von landesrechtlichen und kommunalen Bestimmungen handelt (Nachbargesetz und Baumschutzverordnung), wären sie zur abschließenden Beurteilung am besten bei einem Kollegen vor Ort aufgehoben.


Nach wie vor würde ich Ihnen daher dringend anraten so schnell wie möglich einen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen.


§ 910 BGB
Überhang

(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann Wurzeln eines Baumes oder eines Strauches, die von einem Nachbargrundstück eingedrungen sind, abschneiden und behalten. Das Gleiche gilt von herüberragenden Zweigen, wenn der Eigentümer dem Besitzer des Nachbargrundstücks eine angemessene Frist zur Beseitigung bestimmt hat und die Beseitigung nicht innerhalb der Frist erfolgt.

(2) Dem Eigentümer steht dieses Recht nicht zu, wenn die Wurzeln oder die Zweige die Benutzung des Grundstücks nicht beeinträchtigen.




Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag und alles Gute!


Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.


Sofern Sie noch Verständnisfragen haben dürfen Sie natürlich gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241



Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Kostenlose Rechtsbertung ist in Deutschland nach zwingendem Berufsrecht verboten.

 

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Kostenlose Rechtsbertung ist in Deutschland nach zwingendem Berufsrecht verboten.

 

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Kostenlose Rechtsbertung ist in Deutschland nach zwingendem Berufsrecht verboten.

 

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Bekannt aus:

 
 
 
„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
„Wer eine fachmänische Lösung für ein medizinisches, rechtliches oder technisches Problem sucht, kann das jetzt auch im Internet tun. Lebenshilfe auf die schnelle, unkomplizierte und vor allem erschwingliche Art bietet die Seite www.justanswer.de. Etwa 1500 Experten stehen per Mail für Fragen zu ca. 200 Fachgebieten rund um die Uhr zur Verfügung."
„Rat gewünscht? Rechtliche, medizinische oder allgemeine Fragen beantworten Experten unter www.justanswer.de."
„JustAnswer, die weltweit führende Online-Plattform für Expertenfragen und -antworten, bietet ab sofort noch mehr Sicherheit und Qualität für Verbraucher."
„Ob Vorbereitung, Notfall oder Reklamation nach dem Urlaub - JustAnswer bietet jederzeit schnelle, kompetente Antworten"
„Die Online-Plattform JustAnswer bringt Ratsuchende und Experten in über 200 Fachgebieten zusammen."
 
 
 

Was unsere Besucher über uns sagen:

 
 
 
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
< Zurück | Weiter >
  • Gute juristische Darlegung des gesetzlichen Sachverhaltes. Volker Kraft Raisdorf
  • Ihre Antwort hat mir wieder Mut gemacht. Ich werde wohl ein treuer Kunde bei Ihnen werden. Vielen Dank! PS: Anmeldung wird in Betracht gezogen Rudolf N. Leichlingen
  • Sehr nette und schnelle Beratung. Einfach Klasse. Spart lange Sitzungen im Anwaltsbüro. Sehr zu empfehlen und wenn nötig, immer wieder gern. Vielen Dank! Susanne Weimar
  • Sehr schnelle und kompetente Antwort, die für mich bares Geld bedeutet. Vielen Dank! S.Stober K.
  • Herzlichen Dank! Hab durch Ihre Antwort viel Geld gespart! Ben R. Deutschland
  • Sehr schnelle und kompetente Hilfestellung. Besonders für mich als Laien wurde alles sehr verständlich erklärt. Gerne wieder! Rosengl Bad Tölz
  • Vielen Dank für die schnelle und gute Beratung. Sie haben uns gut weitergeholfen. Wir kommen gerne wieder auf Sie zu. Birgit H. Kempten
 
 
 

Lernen Sie unsere Experten kennen:

 
 
 
  • RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9073
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
< Zurück | Weiter >
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/CH/chiessl/2015-7-17_7493_resizedimage.64x64.jpg Avatar von RASchiessl

    RASchiessl

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    9073
    Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RE/rechtso/2011-4-16_115947_P10100052.64x64.JPG Avatar von ra-huettemann

    ra-huettemann

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    10849
    Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/raschwerin/2009-12-08_112115_RA_Steffan_-_neu_Large.jpg Avatar von raschwerin

    raschwerin

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    8339
    Rechtsanwalt
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/TR/troesemeier/2012-8-30_105621_IMG4178.64x64.JPG Avatar von Tobias Rösemeier

    Tobias Rösemeier

    Rechtsanwalt

    Zufriedene Kunden:

    7152
    seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/RA/RAUJSCHWERIN/2012-4-24_184611_1109007sw10erxLarge.64x64.jpg Avatar von RA_UJSCHWERIN

    RA_UJSCHWERIN

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    1136
    Rechtsanwältin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/a.merkel/bwbilda.jpg Avatar von Anja Merkel

    Anja Merkel

    Rechtsanwältin

    Zufriedene Kunden:

    956
    Staatsexamen, Internationaler Titel LL.M.Eur, Zulassung als Rechtsanwältin
  • http://ww2.justanswer.com/uploads/SC/SchiesslClaudia/2013-11-27_153731_unnamed2.64x64.jpg Avatar von Claudia Schiessl

    Claudia Schiessl

    Rechtsanwältin und Fachanwältin

    Zufriedene Kunden:

    5516
    Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
 
 
 

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz