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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo, bin selbst nding als Kosmetikerin und biete unseren

Kundenfrage

Hallo,

bin selbständing als Kosmetikerin und biete unseren Kunden dauerhafte Haarentfernung an.

Problem: Hatte eine neue Kundin behandelt, Sie ist eine freundin von der Kundin welche immer noch bei uns in der Behandlung. Aus Vertrauen habe ich Sie ohne Vertrag behandelt,haben einfach beschlossen den Vertrag bei der Behandlung Nr. 2 auszufühlen. Beratungstermin fand statt. Jetzt meldet Sie sich mit der Diagnose vom Arzt "Follikulitis durch die Behandlung". Die Kundin möchte gerne Schadensersatz von meiner Versicherung. Da ich mit Ihr Behandlungsvertrag nicht habe, bin ich trotzdem versichert, oder der Versicherung lehnt es ab den Schaden zu bezahlen. Muss ich den alle Kosten aus eigener Tasche zahlen?

Mail:[email protected]

Danke

Katharina
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Dieses ist in der Tat ein relativ komplexer Fall.

 

Wenn ich Sie richtig verstanden habe haben sie die Kunden behandelt. Auch gehe ich davon aus, dass Sie hierfür ein gewisses Entgelt nehmen werden.


Sofern diese Voraussetzungen vorliegen und sie die Kunden also bereits behandelt haben, ist hier sehr wohl ein Vertrag zu Stande gekommen.

 

Ein Vertrag muss nämlich nicht immer schriftlich gemacht werden, sondern kann und durch so genanntes konkludentes (also schlüssiges Verhalten) zustande kommen.

 

Um die Frage nach dem Vertragsschluss aber abschließend beurteilen zu können, müsste der genaue Einzelfall bekannt sein. Nach ihrer Schilderung gehe ich aber aus den oben genannten Gründen stark davon aus, dass ein Vertrag zu Stande gekommen ist.

 

Sofern nachweisbar aufgrund der Behandlung ein Schaden entstanden ist bei der Kundin hat diese grundsätzlich ihnen gegenüber gem. § 823 BGB bzw. § 280 BGB einen Anspruch auf Schadensersatz, was insbesondere auf Erstattung der Behandlungskosten sowie ein angemessenes Schmerzensgeld gerichtet sein wird.

 

Die Kundein müssten natürlich auch beweisen können, dass ihre Behandlung ursächlich für den Schaden gewesen ist.

 

Sollte sie den Schaden beweisen können, während sie aufgrund der oben genannten Paragraphen grundsätzlich schadensersatzpflichtig.

 

Die Frage ist natürlich, ob sie diesen Schaden an ihre Versicherung weiterreichen können.

 

Dieses ist dann der Fall, wenn entsprechend der Versicherungsbedingungen hier ein ganz normaler Vorfall, also eine normale Behandlung eines Kunden vorliegt.

 

Sie sollten gegenüber ihrer Versicherung Einspruch einlegen.

 

Im Ergebnis wird es vor allem darum gehen hier darzulegen und gegebenenfalls nachzuweisen, dass sie ein Vertragsverhältnis auch ohne einen entsprechenden Vertrag vorgelegen hat.

 

Wie bereits ausgeführt müsste zur abschließenden Klärung dieser Frage der gesamte Sachverhalt bekannt sein.

 

Vor diesem Hintergrund möchte ich Ihnen dringend ans Herz legen, einen Kollegen vor Ort mit der abschließenden Klärung der Sach- und Rechtslage und anschließend gegebenenfalls der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen gegenüber der Gegenseite beziehungsweise der eigenen Versicherung zu beauftragen.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagvormittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241







Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

was meinen Sie mit der normale Behandlung? Ich habe Sie bahandelt und alle Daten habe mir notiert. Vor der Behandlung habe ich mit Ihr ein Beratungsgespräch geführt. Leider habe ich keine Zeugen.

 

Danke

 

 

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten möchte:


Mit einer normalen Behandlung meine ich, ob es sich dabei um eine Behandlung handelt, wie sie sie im weitesten Sinne üblicherweise bei anderen Kunden auch anwenden.

Wenn Sie nämlich eine übliche Behandlung bei einem Kunden durchführen selbst wenn sie nicht über den Preis sprechen, kann der Kunde nach der Verkehrsanschauung nur erwarten, dass er diese Leistung auch bezahlen muss es sei denn es ist nachweisbar (hier hätte der Kunde die Beweislast!) etwas anderes vereinbart.

War es also eine Behandlung in der üblichen Art und Weise (also so wie sie auch sonst entgeltlich Behandlungen durchführen),dann wäre hier meines Erachtens ein Vertrag zu Stande gekommen, selbst wenn sie über den Preis nicht gesprochen hätten.

Ihre Angabe bestätigt dieses:

"Ich habe Sie bahandelt und alle Daten habe mir notiert. Vor der Behandlung habe ich mit Ihr ein Beratungsgespräch geführt."

Hier kommt es also gegenüber ihrer Versicherung insbesondere darauf an, ob ein Vertrag geschlossen wurde oder nicht.

Einen Zeugen brauchen sie insoweit ja gar nicht, weil die Kundin derselbe angegeben hat von ihnen behandelt worden zu sein und die entsprechenden Ansprüche ihnen gegenüber geltend macht.

So sollten sie auch gegenüber ihrer Versicherung argumentieren und sich hierbei wie bereits ausgeführt von einem Kollegen vor Ort unterstützen lassen.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Freitagnachmittag sowie ein erholsames Wochenende!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort. Sofern sie noch Verständnisfragen haben können sie natürlich gerne nachfragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
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Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241


Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrte Ratsuchende,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

Sie hat natürlich nach der Behandlung auch bezahlt. Ein Quittung habe ich auch da. Eine Kopie wollte Sie nicht (Ihr Problem). Ich meine mündliche Vertrag wurde geschlossen. Ich habe Sie behandel mit der gleich Methode so wie Ihre Freundin welche auch bei mir in der behandlung ist. Geld zurückerstattung möchte sie nicht, nur von der versicherung

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Sofern sie für die Behandlung bezahlt hat ist hier eindeutig ein Vertrag zu Stande gekommen.

Hieran gibt es aus meiner Sicht keine Zweifel mehr.

Die Quittung können sie als Beweis anführen. Dass die Kunden keine Quittung wollte beziehungsweise keine Kopie ist hierbei nicht ihr Problem.

Sie haben vollkommen recht, dass hier ein Vertrag mündlich oder zumindest stillschweigend durch schlüssiges Verhalten geschlossen worden ist. Dieses ist absolut rechtsgültig und nicht zu beanstanden.

Meines Erachtens verweigert die Versicherung sie zu Unrecht, wenn sie die Versicherung extra für solche Fälle abgeschlossen haben (ich gehe davon aus, dass es sich um eine Haftpflichtversicherung für den Betrieb handelt).

In diesem Fall haben sie gute Chancen sich gegen die Versicherung zu wehren beziehungsweise auf die Leistung zu bestehen.

Vor diesem Hintergrund kann ich Ihnen nur nochmals abschließend anraten einen versicherungsrechtlich gegen Kollegen vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen.

Dass Versicherungen ihre Leistungspflicht zurückweisen kommt meiner Erfahrung nach in der Praxis leider sehr häufig vor. Hier sollten Sie aber hartnäckig bleiben, da sie eine gute Position nach ihrer Schilderung haben.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Herr Newerla,

 

noch habe ich offene Fragen:

 

a) Muss ein Arzt/Kosmetikerin einen Probetest (z.B. Gesetzlich) vor der Behandlung beim Pazient mit Technologie Laser oder IPL sog. Gepulsteslicht durchführen?

b) Vor der Behandlung einen schriftliches Vertrag oder Einverständnis zur Behandlung gemacht werden? Oder kann es auch mündlich bzw. schtillschweigend akzeptiert sein?

 

Vielen Dank

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vielen Dank für den Nachtrag.

Ob ein Probestest durchgeführt werden müsste ist eine Frage des Medizinrechts.
hierbei handelt es sich aber um eine vollständig neue Frage, die leider keine Verständnisfrage zu ihrer Ausgangsfrage mehr darstellt, so dass ich in diese an dieser Stelle leider nicht beantworten kann.

Sehr gerne würde ich Ihnen diese Frage aber im Rahmen einer erneuten Anfrage beantworten.

Zu der Sache mit der Einverständniserklärung kann ich Ihnen mitteilen, dass sie sich eine solche unbedingt unterschreiben lassen sollten und zwar in schriftlicher Form.



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo Herr Newerla,

 

z.B. Kundin bestätigt mündlich Sie möchte keine ausführliche Beratung haben. Leider ist ein Einverständniserklärung nicht unterschrieben. Sie hat jetzt Implikationen. Haftplichtversicherung übernimmt trotzdem die Kosten (Schadensersaz,Schmerzensgeld)?

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ob die Haftpflichtversicherung hier die Kosten übernimmt hängt einzig und allein von dem Inhalt des Versicherungsvertrages ab.

Deshalb sollten Sie noch einmal bei ihrer Versicherung nachfragen .



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Hallo,

 

Versicherung verhandelt nocht mit der geschädigten Seite. Wer muss die Kosten tragen im Fall absage von der Versicherung? Kann ich verklagt werden z.B. Körperverletzung?

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sofern die Versicherung nicht bezahlt,kämen natürlich sie als Anspruchsgegnerin in Betracht.

Die Gegenseite ist hier in der Beweislast. Sofern ihre Kundin also beweisen kann, dass sie durch sorgfaltswidriges Verhalten einen Gesundheitsschaden erlitten hat ( also durch ihre Behandlung), hätte die Gegenseite leider auch relativ gute Chancen, sie auf Schmerzensgeld in Anspruch zu nehmen.

Wie bereits gesagt würde ich Ihnen dringend anraten, einen Kollegen for Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen.


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Danke für Ihr Antwort.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dafür nicht

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