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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo, ich habe gegen 185, 194 Abs. 1 St.GB verstossen, was

Kundenfrage

Hallo, ich habe gegen § 185, 194 Abs. 1 St.GB verstossen, was ich in einem anhörungsbogen nicht zugegeben habe, verstossen. Für mich berechtigter Weise, aus einer Provokation, habe ich eine Kundin per SMS beleidigt. Nun habe ich einen Strafbefehl erhalten. Ist das rechtens, trotz nicht ausgefüllten Anhörungsbogen? Ich will die Sache schnell vom Tisch haben, aber nicht die 400,00 € Strafe bezahlen. Wie komme ich aus dieser Strafsache heraus? Erhalte ich irgendwo (nicht im Führungszeugnis) einen Eintrag oder Vermerk? Hätte dies irgendwelche Konsequenzen für mich (beruflich, Kredit, Versicherung ect.)? Macht es Sinn Anzeige gegen die betreffende Person zu stellen (übler Nachrede, Beleidigung)? In wie weit wird meine Gegnerin über den Strafbefehl informiert? Ich habe in einem Telefonat bei der Polizei angegeben, daß ich die SMS nicht geschrieben habe, es aber mein Telefon ist (ist auch nachprüfbar/Geschäft). Leider konnte ich niemand anderes vors "Loch" schieben, weil ich diese Spannungen zwischen mir und der dämlichen Exkundin auch nicht so dramatisch gesehen habe, zumal ich ausgelastet bin. Können Sie helfen? macht es Sinn gegen die Höhe der Geldstrafe wenigstens einspruch zu erheben? Was raten Sie mir? Mit freundlichem Gruß E. S.
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Auch wenn sie den Anhörungsbogen nicht ausgefüllt haben oder keine Angaben gemacht haben (das ist ihr gutes Recht, da sie sich im Strafrecht nicht selber belasten müssen und somit grundsätzlich das Recht haben zu schweigen, sofern sie sich selber belasten würden), kann dennoch theoretisch eine Anklage erhoben werden oder ein Strafbefehl erlassen werden, sofern die Behörde auch ohne ihre Aussage davon überzeugt ist, dass ein hinreichender Tatverdacht besteht, dass sie die vorgeworfenen Straftaten auch verübt haben.

 

 

Ich will die Sache schnell vom Tisch haben, aber nicht die 400,00 € Strafe bezahlen. Wie komme ich aus dieser Strafsache heraus?

Sie kommen aus der Sache nur dadurch heraus, indem sie gegen den Strafbefehl innerhalb von 14 Tagen ab Zustellung Einspruch einlegen.

Sofern sie keinen Einspruch einlegen, wird der Strafbefehl rechtskräftig und sie können hingegen grundsätzlich nichts mehr unternehmen.

Aus der Sache vollständig herauskommen werden sie grundsätzlich nur dann, wenn die Staatsanwaltschaft ihnen hier nicht nachweisen kann, dass sie eine Beleidigung erfüllt haben. und es somit ein stichfestes Beweismittel gibt.

Im Ergebnis sehe ich leider keine großen Chancen für eine Verteidigung.

Das einzige was sie anbringen könnten wäre, dass sie vorher provoziert worden sind. Dieses berechtigt sie aber grundsätzlich nicht zu einer Beleidigung, sondern hätte allenfalls auf das Strafmaß Auswirkungen.


Erhalte ich irgendwo (nicht im Führungszeugnis) einen Eintrag oder Vermerk?

Einen Eintrag im Führungszeugnis werden sie voraussichtlich nicht erhalten.

Behördenintern bei der Staatsanwaltschaft bleibt die Sache natürlich gespeichert. Einen Eintrag oder Vermerk in sonstigen Registern werden sie aber voraussichtlich nicht erhalten.



Hätte dies irgendwelche Konsequenzen für mich (beruflich, Kredit, Versicherung ect.)? Macht es Sinn Anzeige gegen die betreffende Person zu stellen (übler Nachrede, Beleidigung)?

Beruflich für dieses voraussichtlich keine Konsequenzen haben, da hier voraussichtlich kein Eintrag im Führungszeugnis erfolgen wird.

Sicherlich könnten sie selber auch eine Anzeige erstatten, sofern die Gegenseite sie beleidigt hat.

Auf eine Besonderheit möchte ich Sie noch hinweisen.

Wenn die Gegenseite angefangen hat sie zu beleidigen und sie unmittelbar mit einer Beleidigung reagiert haben bleibt diese grundsätzlich straflos. Sollte dieses so gewesen sein, sollten Sie unbedingt zu ihren Einspruch begründen.


In wie weit wird meine Gegnerin über den Strafbefehl informiert? Ich habe in einem Telefonat bei der Polizei angegeben, daß ich die SMS nicht geschrieben habe, es aber mein Telefon ist (ist auch nachprüfbar/Geschäft).

Dieses müssten sie natürlich beweisen. Sofern sie beweisen können, dass sie die SMS nicht geschrieben haben, sollten Sie Einspruch einlegen, da sie sich an ihr nicht strafbar gemacht hätten.

Grundsätzlich wird die Gegnerin als Anzeigeerstatter über den Strafbefehl informiert.


Leider konnte ich niemand anderes vors "Loch" schieben, weil ich diese Spannungen zwischen mir und der dämlichen Exkundin auch nicht so dramatisch gesehen habe, zumal ich ausgelastet bin. Können Sie helfen?

Wie bereits ausgeführt gibt es hier ja je nach Fallgestaltung mehrere Möglichkeiten einen Anspruch zu begründen.

Da dieses aus der Ferne immer relativ schwierig ist sollten sie gegebenenfalls einen im Strafrecht tätigen Kollegen vor Ort beauftragen.


macht es Sinn gegen die Höhe der Geldstrafe wenigstens einspruch zu erheben? Was raten Sie mir?


Die Höhe der Geldstrafe erscheint mir nicht unangemessen hoch.

 

Alleine gegen die Höhe Einspruch einzulegen wäre zwar möglich, erscheint mir aber nicht sinnvoll.

 

Im Ergebnis sollten Sie nur dann Einspruch einlegen, wenn sie sich grundsätzlich gegen den Vorwurf wehren können.

 

Dies wäre insbesondere zwei Konstellationen (s.o.):

 

1. Sie können beweisen, dass sie die Beleidigung nicht geschrieben haben.

2. Sie sind unmittelbar vorher von der Gegnierin zuerst beleidigt worden.

 

 

Sollte zumindest eine dieser Variante zutreffen sollten Sie einen Strafverteidiger vor Ort mit der Einspruchseinlegung beauftragen.

 

In diesem Zusammenhang möchte ich Sie noch einmal unbedingt darauf hinweisen, dass sie hierfür lediglich 14 Tage ab Zustellung der Strafbefehls Zeit haben.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240 o. 0471/140241







Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen, die Sie auch akzeptiert haben, und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich habe denen im Polizeirevier gesagt, daß ein Familienangehöriger in meinem Studio mitgearbeitet hat. Für mich: ich habe nicht zu Ende gedacht. Nun wollen "die" die Adresse ect. pp. Ich sagte nein,wegen Familienzugehörigkeit. Logisch habe ich die SMS geschrieben, aufgrund ihrer Provokation. War nicht clever, half aber emotional für den kurzen Moment. Nun nochmals meine Frage, was würden Sie mir empfehlen? Zuerst einmal wollte ich einen Widerspruch zu den Kosten machen, da dies nach einem (nicht meinem) Einkommen festgelegt wurde. Da ich nicht von Beruf Tochter bin, meinen Lebensunterhalt und meine langjährige (14 Jahre) Selbständigkeit selbst bezahlen muß, erschien mir die Höhe enorm, zumal ich nebenberuflich noch eine medizinische Ausbildung (bis 08/2014) mit Arzt- und Podologenpraktikum finanzieren muß. Sollte ich bei dem Widerspruch zugeben, daß ich die SMS aufgrund der Provokationen und Belästigungen heruas getätigt habe, zumal ich für den damaligen Moment auch einfach überfordert war. Ich weiß, menschlich interessiert es überhaupt keinen, aber es ärgert mich masslos. Ständig werde ich bestraft, daß ich regelmäßig Steuern erwirtschafte, keinem auf der Tasche liege... und zu guter letzt als Dienstleisterin nur der "Abstreicher" für Kundenschaft sein darf. Das ich nur 2 Wochen Zeit habe, ist mir bewußt. Den Strafbefehl habe ich am Dienstag erst erhalten, mit der Begründung: strafbar als Beleidigung gem. §§ 185, 194 Abs. 1 StGB. Mit freundlichem Gruß Elke Schumann

Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schumann,

vielen Dank für Ihre Nachfrage, die ich Ihnen sehr gerne folgt beantworten möchte:

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Polizei nun die Adresse usw. von dem Familienangehörigen haben möchte.

Das Problem ist, dass entweder sie oder der Familienangehörige hier belangt werden. Dieses ist natürlich eine moralische Zwickmühle, aus der ich Ihnen so leider auch nicht helfen kann.

Dieses müssen Sie leider für sich selber entscheiden.

Sofern es sich aber um einen Familienangehörigen handelt haben sie grundsätzlich ein Aussageverweigerungsrecht, so dass sie die Person nicht belasten müssen.

Sofern die Tagessätze bezüglich der Geldstrafe im Strafbefehl nicht nach ihrem konkreten Einkommen berechnet sind, sollten sie insoweit in der Tat Einspruch einlegen.

Wie bereits gesagt:

Sofern die Gegenseite sich vorher nicht nur provoziert hat, sondern direkt beleidigt hat, könnte diese sogar zu einer Straflosigkeit führen, so dass sie das unbedingt angeben sollten in ihrem Einspruch. Gleichzeitig sollten sie eventuelle Beweismittel (zum Beispiel Text der SMS) beifügen.

Sofern Sie Einspruch einlegen sollten Sie auch die Provokation mit anführen.

Ich weiß, dass die Angelegenheit für sie sehr ärgerlich ist. Sie sollten jedoch bedenken, dass bei einem Einspruch zum Beispiel alleine gegen die Höhe der Geldstrafe die sog. reformatio in peius nicht gilt.

Dieses bedeutet, dass nach dem Einspruch theoretisch die Geldstrafe sogar noch etwas höher ausfallen könnte.

Dieses ist meiner Erfahrung nach eher unwahrscheinlich, theoretisch aber denkbar.

Einen Einspruch sollten Sie meines Erachtens daher nur dann einlegen, wenn die tatsächliche Gründe vorbringen können, die gegen eine Strafbarkeit sprechen, also insbesondere der Umstand, dass sie unmittelbar vorher beleidigt worden sind, was sie dann auch nachweisen sollten.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch alles Gute für diese Angelegenheit.




Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

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