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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17006
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Ich habe folgende Frage an Herrn Schwerin gestellt, m glicherweise

Kundenfrage

Ich habe folgende Frage an Herrn Schwerin gestellt, möglicherweise verschwunden ist: :
In einer Klage (Berufung) vor dem Landgericht Bonn auf Herausgabe von Handläufen für Treppe (Es war von mir kein Auftrag erteilt) und Widerklage des Handwerkers auf Zahlung hat das Gericht geurteilt, dass von einem Auftrag auszugehen ist, die Handläufe Zug um Zug herauszugeben sind und eine Zahlung in Höhe von 1620 € zu leisten ist. Die zugrundeliegende Teilschlussrechnung beinhaltet aber auch die Montage, die ich nicht haben wollte , die aber 300 € zzgl MWSt beträgt. Ich beabsichtige die Zahlung ohne Montage gegen Herausgabe. Frage muss ich dennoch den vollen Betrag mit Montage leisten, obwohl nicht gewollt bzwe. hat der Handwerker deas Recht und Pflicht auf Einbau. Falls nein, kann ich dennoch Berufung einlegen, obgleich nicht zugelassen und wer leistet ggf Schadenersatz. MfG Jürgen Muhr
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Hier kommt es darauf an, was mit dem Vertragspartner vereinbart war. Wenn die Montage vertraglicher Bestandteil war, hat der Handwerker dies zu Recht ausgeführt und Sie müssen zahlen.

Ohne Auftrag durfte der Handwerker aber nicht montieren. Dann müssen Sie auch nicht zahlen.

Berufung kann nur eingelegt werden, wenn der Beschwerdewert über 600 Euro liegt, was wir hier ja gegeben haben.

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Herr Schwerin,
danke für Ihre Antwort, die mir leider überhaupt nicht weiterhilft. Es handelt sich um eine Berufungsklage beim Landgericht und wie oben dargestellt war eine Berufung nicht zugelassen. Leider kann ich die Antwort so nicht akzeptieren und bitte die Rücküberweisung auf mein Paypalkonto zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Muhr
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Warum war denn die Berufung nicht zugelassen? Gab es dafür eine Begründung des Gerichts?

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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