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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

ich habe von Amsgericht eine Zwangsvollstreckungsache erhalten

Kundenfrage

ich habe von Amsgericht eine Zwangsvollstreckungsache erhalten und steht im Brief Schweiz Verlustschein. uns steht und ich habe keine chance für Wiederspruch. ich habe keine Kredit aufgenommen von UBS card center AG Flughofstrasse 35,8152 Glattbrugg. Hochachtungsvoll

Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage.



Diese möchte ich Ihnen sehr gerne wie folgt beantworten:







Die Frage ist,was genau sie vom Amtsgericht erhalten haben.

Sofern es sich um einen Vollstreckungsbescheid handelt, können sie grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung Einspruch hiergegen einlegen.

Der Einspruch wäre bei dem Vollstreckungsgericht einzureichen, welches den Vollstreckungsbescheid erlassen hat und sollte begründet werden.

Sollte es kein Vollstreckungsbescheid sondern beispielsweise bereits eine Ankündigung von Vollstreckungsmaßnahmen sein, so müssten sie anders reagieren.

Wenn die Gegenseite eine Forderung gegen sie hat muss sie dieses auch beweisen können. Sofern sie mit der Gegenseite keinen Vertrag geschlossen haben oder aus einem anderen Rechtsgrund keine Forderung besteht, haben sie gute Karten.


In diesem Fall sollten Sie einen Rechtsanwalt vor Ort mit der Wahrnehmung ihrer rechtlichen Interessen beauftragen. Der Kollege müsste dann beim zuständigen Vollstreckungsgericht einen Antrag auf einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung gegebenenfalls in Verbindung mit einer Vollstreckungsabwehrklage stellen.






Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.





Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.


Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochnachmittag



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244

Tel. 0471/140240


Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Eika03101981 hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte(r) JustAnswer-Nutzer(in)

Aufgrund Ihrer Angaben kann ich Ihre Frage mit folgender Rechtsauskunft beantworten:

Besteht in der Schweiz gegen Sie ein Verlustschein, kann das bedeuten, dass über Sie bereits einmal ein Konkurs eröffnet wurde, das Verfahren aber mangels Aktiven eingestellt werden musste oder der Konkurserlös nicht zur Deckung aller Schulden reichte. Für die nicht bezahlten Schulden wird dem Gläubiger dann ein Konkursverlustschein ausgestellt, der während 20 Jahren immer wieder geltend gemacht werden kann.
Es kann aber auch bedeuten, dass Sie in der Schweiz betrieben und Ihr Vermögen gepfändet wurde. Ist Ihr Vermögen bzw. Einkommen unter dem Existenzminimum konnte nichts gepfändet werden, weshalb der Betreibungsbeamte dem Gläubiger ebenfalls einen (Pfändungs-)Verlustschein ausstellt.

Bei der Forderung handelt es sich wohl um eine Kreditkartenforderung der UBS. Diese werden regelmäßig über die von Ihnen angegebene Adresse abgewickelt.

Betreffend des weiteren Vorgehens gegenüber dem Amtsgericht verweise ich Sie an die Antwort des deutschen Kollegen. Für weitere Auskünfte und Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft weitergeholfen zu haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren, indem Sie unter meiner Antwort auf das grüne Feld „Akzeptieren“ klicken. Ausserdem können Sie in der Rubrik Bewertungen eine Qualitätsbeurteilung abgeben und wenn Sie mit der Behandlung Ihrer Frage besonders zufrieden waren, meine Antwort sogar mit einem Bonus belohnen.

Mit freundlichen Grüssen

RA Aschwanden
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,
sehr geehrter Herr Kollege,

vielen Dank zunächst für die freundliche Ergänzung des Kollegen.

Die Ausführungen des Kollegen insbesondere im Hinblick auf den Konkurs oder eine mögliche Pfändung sind korrekt.

Es müsste aber nun abschließend geprüft werden, um was für eine Forderung es sich überhaupt handelt beziehungsweise ob diese Forderung berechtigt ist , damit beurteilt werden kann, ob und gegebenenfalls welche rechtlichen Schritte als nächstes erforderlich sind.

Diesbezüglich würde ich ihnen anraten einen Kollegen vor Ort zu beauftragen.

Ich wünsche Ihnen dann noch einen angenehmen Freitagnachmittag sowie ein erholsames Wochenende und verbleibe

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244