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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16946
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, habe seit l ngeren ein kleines

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
habe seit längeren ein kleines Problem und möchte mich über meine Rechte und Pflichten erkundigen.
Seit ca vier Jahren lebe ich von meiner Ex-Freundin getrennt. Vor ca drei Monaten bin ich zu meiner jetzigen Freundin gezogen.
Meine Ex hatte mir damals angebot in der von ihr gekauften Eigentumswohnung zu wohnen, wenn Monatlich die Miete von 600,- euro bezahlt werden. Wollten das ganze schriftlich Aufsetzten, nur ist es bis zu diesem Zeitpunkt zu nichts gekommen.
Durch meinen Arbeitswechsel habe ich sie in Kenntnis gesetzt das ich die von ihr verlangten MIet in höhe von 600,- euro nicht mehr tragen kann. das war ihr zu dem Zeitpunkt egal. Habe sie rechtzeitig darauf hingewiesen das ich eine billigere Wohnung suche, und in kürze ausziehe.
jetzt kommt sie mir mit angeblichen Schulden (Mietschulden) und verlangt von ihr aufgesetzten Zahlungsvereinbarung (Schuldentilgungsplan) ihn zu Unterschreben.
Da ich mir nichts vorzuwerfen habe werde ich den Vertrag nicht Unterschreiben.
Möchte Sie nun bitten mir meine Rechtslage zu erklären/erläutern da ich keine Ahnung habe wie ich mich verhalten soll.
Danke XXXXX XXXXX vorraus
mit freundlichen Gruß
M.Geertz
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Auch wenn Sie nichts schriftlich gemacht haben, ist ein Mietvertrag gegeben.

Die Schriftform ist nicht zwingend vorgegeben.

Sie haben also einen Mietvertrag über die Eigentumswohnung der Ex.

Die Frage ist nun, wie hoch die Miete ist.

Wenn hier 600 Euro vereinbart wurden, sind Sie grundsätzlich auch daran gebunden.

Allerdings gibt es bei der mündlichen Vereinbarung ein Beweisproblem.

Sofern Sie aber bisher auch diese 600 Euro bezahlt haben, sind Sie auch daran gebunden.

Was meint die Ex mit Schulden? Welche Schulden sollen aufgelaufen sein?

Wie dem aber auch sei, Sie sollten keinesfalls eine Zahlungsvereinbarung unterschreiben, bis nicht geklärt ist, in welcher Höhe die Schulden bestehen und ob diese überhaupt bestehen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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