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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 15717
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich habe am 12.3. 2011 online eine Reise gebucht und am selbigen

Kundenfrage

Ich habe am 12.3. 2011 online eine Reise gebucht und am selbigen Tage diese wieder storniert, da ich vergessen hatte, dass ich in dieser Zeit eine Hüft-OP habe. Daraufhin teilte mir der Reiseveranstalter mit, dass ich eine Stornogebühr von 20% zahlen müsse oder umbuchen kann. Da zweiteres für mich nicht in Frage kommt, soll ich nun 515,00€ zahlen. Als Stornierungstag wird dabei nicht der 12.3., sondern der Tag, an dem ich auf das Angebot der Umbuchung reagiert habe angegeben. Zwischenzeitlich wurden mir auch die Reiseunterlagen zugesendet, die ich unverzüglich zurück sendete mit dem Hinweis, dass ich die Reise bereits am Buchungstag storniert habe.
Ist der Reiseveranstalter berechtigt, Stornokosten in dieser Höhe zu verlangen?

Mit freundlichen Grüßen

Bettina Borries
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Der Reiseveranstalter kann dann Stornogebühren verlangen, wenn dies vertraglich vereinbart war.

Ansonsten haben Sie hier die Reise so rechtzeitig widerrufen, dass keine Stornogebühren anfallen dürfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
in den AGBs steht::

"5. Rücktritt durch den Kunden vor Reisebeginn/Stornokosten

5.1. Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Der Rücktritt ist gegenüber WINE unter der nachfolgend angegebenen Anschrift zu erklären. Dem Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.

5.2. Tritt der Kunde vor Reisebeginn zurück oder tritt er die Reise nicht an, so verliert WINE den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann WINE, soweit der Rücktritt nicht von ihr zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und ihre Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen.

5.3. WINE hat bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs der Rücktrittserklärung des Kunden gemäß der geltenden Rechtslage bei Flugreisen wie folgt berechnet:

  • bis 30 Tage vor Reisebeginn 20%
  • ab 29. bis 22. Tag vor Reisebeginn 25%
  • ab 21. bis 15. Tag vor Reisebeginn 35%
  • ab 14. bis 7. Tag vor Reisebeginn 55%
  • ab 06. Tag vor Reisebeginn 65%
  • am Tag des Reiseantritts oder bei Nichterscheinen 90%

 

5.4. Dem Kunden bleibt es in jedem Fall unbenommen, WINE nachzuweisen, dass diesem überhaupt kein oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist, als die von ihr geforderte Pauschale."

Ich bezog mich auf Punkt 5.4., da ich unverzüglich storniert habe. Sie meinen nun aber, ich hätte erst mit meiner Mitteilung, dass ich nicht umbuchen möchte storniert, also nicht am Tag der Buchung, sondern erst am Tag meiner Antwort auf das Angebot.

Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wann genau sollte denn die Reise stattfinden?
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
am 12.07.2011
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dann war noch so viel Zeit bis zur Reise, dass eine Stornogebühr nicht gerechtfertigt ist.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Soll ich nun mitteilen, dass ich die Rechnung nicht anerkenne bzw. Widerspruch einlege und sie zurück senden?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Genau, Sie weisen die Forderung zurück.

Ein Anspruch auf Stornokosten besteht hier nicht.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Das habe ich bereits per mail getan, aber sie haben mir mitgeteilt, dass sie berechtigt sind die Stornogebühren zu verlangen. Nun habe ich Angst, dass irgendwann der gerichtsvollzieher vor meiner Tür steht. Wie kann ich dem vorbeugen?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sie müssen sich auf die unverzügliche op-bedingte Absage berufen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ist es notwenig, dazu einen RA einzuschalten, bzw. soll ich mir vom Arzt noch die Bestätigung holen?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Einen Anwalt brauchen Sie in der Sache nicht. Aber eine Bestätigung vom Arzt wäre von Vorteil.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
was kann ich tun, wenn trotzdem weitere Zahlungsaufforderungen bzw. Mahnungen kommen?
Experte:  ra-steininger hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

als Reisender können Sie die Reise jederzeit stornieren, Sie müssen dann den Reisepreis nicht zahlen (§ 651 BGB).

In diesem Fall hat der Veranstalter einen Anspruch auf eine Entschädigungszahlung unter Abzug der ersparten Aufwendungen.

Dies ist in der Praxis unpraktikabel, weswegen der Gesetgeber ausdrücklich zugelassen hat, entsprechjende Pauschalen vertraglich zu vereinbaren.

Genau dioes ist in den AGBs geschehen.

Die Pauschale Schadenersatzfordewrung in Höhe von 20% bei mehr als 30 Tagen vor Reiseantritt wird regelmäßig nicht zu beanstanden sein (vergl. Führich, Reiserecht RN 522 ff.).

Daher wäre bei wirksamer Einbeziehung der AGBs wohl der Betrag zu zahlen.

Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf die Entscheidung des AG Bonn, dass beim Online-Abschluss nicht von einer wirksamen Einbeziehung ausgeht.

Selbst in diesem Falle hätte der Veranstalter aber immer noch einen Entschädigungsanspruch - diesen müsste er aber konkret nachweisen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Wenn weitere Mahnungen kommen, sollten Sie doch einen Anwalt beauftragen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
wie soll ich diese Antwort jetzt verstehen? RA Schwerin schrieb doch, dass der Veranstalter keinen Anspruch hat, da der Termin der Reise erst am 12.7.2011 ist und ich auch am Tag der Buchung storniert habe.
Jetzt bin ich irretiert! - muss ich den nicht entstandenen Schaden nachweisen oder der Veranstalter den entstandenen Schaden?
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Vergessen Sie die Zwischenmeldung des anderen "Kollegen". Er hat sich in der Frage vertan.

Ich darf Sie bitten, dieses Verhaltne zu entschuldigen.

Der Veranstalter kann aufgrund der hier vorliegenden Konstealltion keine Stornokosten geltend machen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Other.
zwischenzeitlich bekam ich von einem anderen Kollegen eine völlig gegensätzliche Antwort und bin nun unsicher
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ich habe doch gesagt, dass meine Auskunft insoweit zutreffend ist.

Sie haben den Vertrag umgehend widerrufen, nich am selben Tag. Daher bestehen keine Ansprüche des Reiseveranstalters.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Qualität der Antwort:.
wieso bekomme ich nun schon wieder von dem selben RA eine Antwort? Es tut mit wirklich leid Herr Schwerin, aber ich bitte sehr um eine zweite Meinung!
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Ja sehr gern. Alles Gute.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Other.
ich bitte nochmals um einen anderen RA
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Sie sollten die Antwort des Kollegen Schwerin akzeptieren, denn es ist, wie er gesagt hat.
Wenn Sie die Reise am selben Tag stornieren ist normalerweise dem Veranstalter kein Schaden entstanden.

Die 20 % sind ja nur pauschalierter Schadensersatz und einem Nachweis, dass kein Schaden entstanden ist, zugänglich.





Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht




Mit freundlichen Grüßen

Claudia Marie S
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
aber genau das ist ja das Problem. Sie behaupten, ihnen wäre ein Schaden entstanden, weil sie angeblich schon nach Flügen recherchiert haben. Deshalb haben sie mir ja auch auf meine Stornierung das Angebot der Umbuchung gemacht und betrachten erst meine Absage (3.4.2011)auf dieses Angebot als Stornierung. In der Zwischenzeit hat man mir dann einfach die Buchungsunterlagen zugesendet. Wer ist denn in diesem Fall in der Beweispflicht?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Dann lassen Sie sich den Schaden genau beziffern.

Für 515 € kann man viele Flüge recherchieren.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Frau Schiells, können sie mir bitte noch die Frage beantworten, wer an dieser Stelle in der Beweispflicht ist.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

da Sie in Beweisnot sind ( Sie kennen ja die Arbeitsweise des Reisebüros nicht ) würde ich Ihnen anraten, Ihre Zweifel an der Angemessenheit des Schadens schriftlich zu äußern.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Nein, die kenne ich nicht, aber ich habe an einem Sonntag sowohl gebucht als auch storniert und vom Veranstalter die schriftliche Mitteilungen das am Wochenende keinerlei Bearbeitungen stattfinden. Deshalb kann man schon davon ausgehen, dass man erst gar keine Recherchen anstellen musste und wenn dies dennoch, mir dies nicht zur Last gelegt werden darf, oder? Reicht diesbezüglich eine Mail oder ein muss ich ein Einschreiben senden?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Richtig . Am Sonntag recherchiert wohl niemand.

Ich würde ein Einschreiben schicken.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
gibt es diesbezüglich Urteile? Das wird ja nicht zum ersten mal passieren?
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Zu diesem speziellen Fall ( Buchung am Sonntag) gibt es kein Urteil.


Sie sollten jedoch bitte die Ihnen bereits gegebenen Antworten akzeptieren.


Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
vergleichbar wäre ja aber auch jeder andere Tag der Woche, denn dieses Urteil würde dies mit Sicherheit auch auf den Sonntag zutreffen.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Am Sonntag ist davon auszugehen, dass nicht gearbeitet wird, das is der Unterschied.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
deshalb meinte ich ja, wenn es ein Urteil am Wochentag gibt, ist davon auszugehen, dass dies dann auch auf den Sonntag zutrifft.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Leider ist mir kostenlose Rechtsberatung verboten, so dass ich, bevor ich mich auf die Su che nach passenden Urteilen begebe um Akzeptierung bitten muss.


Vielen Dank für Ihr Verständnis

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