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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Guten Tag, wir haben f r unseren Sohn eine Grundschulempfehlung

Kundenfrage

Guten Tag,

wir haben für unseren Sohn eine Grundschulempfehlung (Hauptschule/ Werksrealschule) erhalten, gegen die wir Wiederspruch eingelegt haben.
Er musste an der Allg. Bildungsempfehlung teilnehen. Das Testergebniss mit der Beratungslehrerin ist im Bereich Realschule/ Gymnasium ausgefallen.
Sein Notendurchschnitt im Halbjahreszeugniss: 3,3.
Nun habe ich beim Schulamt um prüfung der Noten gebeten, dies ist derzeit in bearbeitung.
Die Klassenlehrerin, ist nun nicht in der Lage die geschriebenen Tests, Arbeiten dem Schulamt vorzulegen, weil ihr einige Tests/Arbeiten von unserem Sohn fehlen!
Unsere Frage: Wie stehen die Chancen, aufgrund des Sachverhalts ihn doch noch in eine Realschule gehen lassen zu können?
Danke XXXXX XXXXX Auskunft!
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragesteller,

in welchem Bundesland leben Sie?
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Baden Württemberg
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragsteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte.

Ich gehe davon aus, dass Ihr Sohn bereits an den Testverfahren teilgenommen hat, um bei schlechteren Noten, als es vorgesehen ist, doch noch eine höhere Schule besuchen zu können. Sie haben hier geschrieben, dass er mit der Beratungslehrerin ein Testergebnis erzielt hat, das für den Besuch der Realschule mehr als ausreichend war. Aufgrund dieses Testergebnisses müsste Ihr Sohn nach den landesrechtlichen Vorschriften schon für eine Realschule zugelassen werden.

Unklar ist, warum die Lehrerin hier nicht die Klassenarbeiten Ihres Sohnes vorlegen kann. Da ohne die Klassenarbeiten Ihres Sohnes eine Überprüfung der Noten nicht möglich ist, kommt dem Test mit der Beratungslehrerin eine höhere Bedeutung zu.

Wichtig ist, dass Ihr Sohn jetzt im 2. Halbjahr seinen Notendurchschnitt wenn möglich auf 3,0 verbessert. Zur Absicherung sollten Sie sich in jedem Fall von den künftigen Klassenarbeiten und Tests eine Kopie fertigen.

Soweit Ihr Sohn bislang an keinem offiziellen Test zum Besuch einer höheren Schule wegen des ermitteltenten Notendurchschnitts teilgenommen hat, sollten Sie diesbezüglich zum Schulamt Kontakt aufnehmen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen. Bitte fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren. Vielen Dank.