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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, mein letzter Arbeitgeber hat

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein letzter Arbeitgeber hat mir nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit zum 30.11.2010 wegen finanziellen Schwierigkeiten gekündigt. Ich habe im Dezember 2010 noch 3 halbe Tage für insgesamt 165 € gearbeitet.
Meinen Lohn für Nov 2010, eine Abrechnung für Dez 2010, sowie den Lohn dafür habe ich nicht erhalten. Meine BaV wurde seitens der Versicherung gekündigt und mein Schaden beläuft sich auf 3.500 €, die ich nun versteuern muss. Bei meinen VL für das Jahr 2010 fehlen Einzahlungen in Höhe von 104 €. Die Arge hat mir empfohlen, einen Antrag auf Insolvenzgeld zu stellen. Das habe ich getan, dieser Antrag wurde aber wegen fehlenden Voraussetzungen abgelehnt. Bei meinem Arbeitgeber handelt es sich um eine Einzelfirma.
Ich habe zum 01.01.2011 eine neue Arbeitsstelle gefunden, trotzdem fehlt mir das Geld vom letztem Jahr vorne und hinten. Auf Anrufe, sms oder mail meinerseits reagiert mein ehemaliger Arbeitgeber nicht mehr. Ich würde gerne meine Ansprüche geltend machen, kostengünstig und schnell. Ich weiß nur nicht, wie ich das bewerkstelligen kann. Vielleicht können Sie mir mit einem Rat weiterhelfen. Für Ihre Bemühungen recht herzlichen Dank im voraus, mir besten Grüßen P.Pasta
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:






Sie haben hier offensichtlich noch offene Lohnforderungen, die nicht beglichen sind.

 

Sie sollten wie folgt vorgehen:

 

Sie sollten Ihrem Arbeitgeber nachweisbar (per EinschreibenI eine angemessene Frist (ca. 10-14 Tage) zur Zahlung setzen und für den Fall des erfolglosen Fristablaufs ankündigen, dass Sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht vor Ort mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen werden.

 

Sollte Ihr Arbeitgeber hierauf nicht reagieren, sollten Sie wie angekündigt einen Rechtsanwalt vor Ort mit der notfalls gerichtlichen Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen beauftragen.

 

Die Anwaltskosten hätte dann übrigens Ihr Arbeitgeber zu tragen.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sofern Sie mit meiner Antwort zufrieden sind möchte ich Sie höflich bitten meine Antwort gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieser Plattform zu akzeptieren. Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Mittwochabend!


Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244









Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

erlauben Sie mir, die Ausführungen des Kollegen wie folgt zu präzisieren.

Begeben Sie sich mit den erforderlichen Unterlagen wie Arbeitsvertrag, Gehaltsbescheinigungen zur Rechtsantragsstelle Ihres zuständigen Arbeitsgerichts.

Die Adresse können Sie bei Ihrer Gemeinde erfragen, da nicht jede Stadt über ein eigenes Arbeisgericht verfügt.

Sie können hier zu Protokoll der Rechtsantragsstelle Klage einreichen.

Man wird Ihnen bei der Formulierung behilflich sein.

Diese Klage wird dann an den Arbeitgeber zugestellt.

Zunächst kommt es zu einer Güteveerhandlung zwischen Ihnen und dem Arbeitgeber.

Das Gericht vrsucht hier auf eine gütliche Einigung hinzuwirken.

In 90 % aller Fälle gelingt dies.


Scheitert die Einigung geht der Rechtsstreit weiter.


Der Arbeitsgerichtsprozeß in erster Instanz hat leider die Besonderheit ,dass Sie auch wenn Sie den Fall gewinnen, stets Ihre eigenen Anwaltskosten selbst tragen müssen.


Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen , die Klage selbst einzureichen, damit Sie das Kostenrisiko minimal halten.




Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben.

Sehr gerne können Sie nachfragen.



Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie noch Verständnisfragen, dann teilen Sie mir diese bitte kurz mit, damit ich Ihnen hierauf antworten kann.

Ansonsten sein Sie bitte so freundlich und teilen Sie mir kurz mit, was einer Akzeptierung meiner Antwort im Wege steht.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Fragen beantwortet sind, bitte ich höflichst um Akzeptierung


Vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte teilen Sie mir mit, was einer Akzeptierung entgegensteht.

Erst mit Ihrer Akzeptierung erhalte ich meinen Anteil aus der von Ihnen geleisteten Anzahlung.

Kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nämlich verboten, so dass meine Antwort nur unter der Bedingung der Akzeptierung erfolgen konnte.


Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Frage beantwortet ist, darf ich um Akzeptierung bitten.


Vielen Dank
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch gem. den AGB dieser Plattform nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.


Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt