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raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16947
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin zum Jahreswechsel in

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin zum Jahreswechsel in den Ruhestand gegangen und habe meine Heizungsfirma verkauft. Ich bin dabei noch die restlichen Forderungen aus 2010 einzuholen.
Meine Frage: Ich habe einen Vertrag geschlossen zur Erneuerung einer Heizungsanlage in einem Mehrfamilienhaus. Ein Vertrag wurde wie folgt geschlossen:
"Die Parteien vereinbaren Abschlagszahlungen wie folgt:
- keine Abschlagszahlungen
- Schlusszahlung nach Fertigstellung und Gesamtabnahme durch den AG
Rechnungen sind entsprechend VOB binnen 18 Arbeitstagen auf das Konto des Auftragsnehmers zu überweisen. Bei Zahlungen innerhalb 7 Kalendertagen kann ein
Skonto von 3% abgezogen werden."
Fertigstellung der Anlage war am 8.12.2010. Ich habe die Rechnung über die Gesamtsumme von 12230,82 geschrieben. Gleichzeitig habe ich telefonisch um einen Abnahmetermin gebeten. Vom Auftraggeber keine Reaktion. Am 14.12.10 bat ich nochmal, aber schriftlich um einen Abnahmetermin und um Zahlung der Rechnung.
Vom AG keine Reaktion. Am 20.12.10 nochmal auf den AB gesprochen und um einen Abnahmetermin und Ausgleich der Re.gebeten. Am 22.12.10 erfolgte 1.Abschlag von 6000,00 € ./. 3% Skonto. Am 30.12.2010 forderten wir den AG auf die Restzahlung zu leisten, aber ohne Abzug. Am 3.1.2011 teilte man uns einen Abnahmetermin zum 11.1.11 mit. Am 6.1.11 erhielten wir einen 2. Abschlag von 3000,00 €. Am 11.1.11 war dann die Bauabnahme mit kleiner Mängelanzeige. Die Mängel wurden sofort von uns beseitigt.
Am 27.1.11 forderten wir mit Nachdruck den Rest zu bezahlen. Darauf hin verlangte man von uns von der Anlage Nachherfotos, die wir ihnen später zukommen ließen. Wir drohten am 8.2.11 mit einem Mahnbescheid. Daraufhin wurde uns ein Wasserschaden an der alten Anlage mitgeteilt, die wir beseitigen müssen, weil wir an der Gesamt-Anlage gearbeitet
haben. Auch dies haben wir am nächsten Tag behoben. Denn Restbetrag erhielten wir dann am 15.2.11 ./. 5% Sicherheitseinbehalt (war auch vereinbart) und ./. 3% Skonto
auf den Gesamtpreis. Die Bürgschaftsurkunde und die Aufforderung zur sofortigen Bezahlung des Sicherheitseinbehalt und Ausgleich des unberechtigten Skontoabzuges wurde per Einschreiben am 23.2.11 dem AG zugesandt.
Am 22.3.11 ist nur der Sicherheiteinbehalt gezahlt worden.
Was raten Sie mir, was soll ich tun?
Es geht hier nur um einen Betrag 510,11 € (Skontobeträge u. Reparatur an der alten Anlage) Ich würde mich freuen, wenn Sie mir antworten würden.
Mit freundlichen Grüßen, Uckermann
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
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