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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16753
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich bitte um kurze Beratung als Arbeitgeber. Ich besitze

Kundenfrage

Ich bitte um kurze Beratung als Arbeitgeber.
Ich besitze zwei kleine Einzuelhandelsunternehmen seit 1995.Dort arbeiten insges. 5 Mitarbeier in Teilzeit ( 25 bis 30 Str. pro Woche) Sie sind zwischen 7 und 15 Jahre in meinem Unternehmen beschäftigt. Ich beabsichtige im nächsten Jahr mein Geschäft aus Altersgründen aufzugeben. Bin ich verpfichtet eine Abfindung zu zahlen ?
Über eine Weiterführung, Übernahme, Verkauf und evtl Weiterbeschäftigung sind noch keine klaren Entscheidungen getroffen. Ist es ratsam aus steuerrechtlichen Gründen beide Geschäft unterschiedlich oder an eine Person zu übergeben ?
Vielen Dank XXXXX XXXXX bin gespannt auf Ihre Auskunft.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Ich sehe hier keine Anwendung des Kündigungsschutzgesetzes, da die Schwellenwerte nicht erreicht sind.

Sie können daher aus betrieblichen Erfordernissen kündigen, ohne dass Ihre unternehmerische Entscheidung und damit die soziale Rechtfertigung vom Arbeitsgericht überprüft werden kann.

Damit entfällt der Anlass für eine Abfindung.

Für eine Abfindung besteht nur dann Anlass, wenn es in Frage steht, ob die Kündigung wirksam ist , oder nicht.

Dann einigen sich die Parteien auf eine Abfindung.

Der Arbeitnehmer kann nur eine Kündigungsschutzklage erheben, wenn Sie die Kündigungsfrist oder die erforderliche Schriftform nicht einhalten.

Aus diesem Grund haben Ihre Arbeitnehmer keinen Anspruch auf eine Abfindung.


Wenn Sie Ihren Betrieb übergeben, ist jedoch gemäß § 613a BGB eine Kündigung wegen des Betriebsübergangs unzulässig.


Die steuerrrechtliche Frage kann Ihnen kein Anwalt beantworten, sondern Sie müssen sich hier an einen Steuerberater im Forum wenden.



Ich hoffe, Ihnen geholfen zu haben.

Sie können sehr gerne nachfragen.




Mit freundlichen Grüßen



Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin und
Fachanwältin für Arbeitsrecht
Fachanwältin für Familienrecht



Wenn Ihre Frage beantwortet ist, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Sie akzeptieren meine Antwort durch Klicken auf das grüne Feld.


Vielen Dank

Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


haben Sie noch Fragen ? Sehr gerne.

Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Fragen beantwortet sind, bitte ich höflichst um Akzeptierung


Vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte teilen Sie mir mit, was einer Akzeptierung entgegensteht.

Erst mit Ihrer Akzeptierung erhalte ich meinen Anteil aus der von Ihnen geleisteten Anzahlung.

Kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nämlich verboten, so dass meine Antwort nur unter der Bedingung der Akzeptierung erfolgen konnte.


Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Frage beantwortet ist, darf ich um Akzeptierung bitten.


Vielen Dank
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,


bitte teilen Sie mir mit, was einer Akzeptierung entgegensteht.

Erst mit Ihrer Akzeptierung erhalte ich meinen Anteil aus der von Ihnen geleisteten Anzahlung.

Kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nämlich verboten, so dass meine Antwort nur unter der Bedingung der Akzeptierung erfolgen konnte.


Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen


Claudia Marie Schiessl
Rechtsanwältin


Wenn Ihre Frage beantwortet ist, darf ich um Akzeptierung bitten.


Vielen Dank