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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26878
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Ich kaufe 100 Aktie A mit dem Preis 10 Euro/ Aktie. Die Bank

Kundenfrage

Ich kaufe 100 Aktie A mit dem Preis 10 Euro/ Aktie. Die Bank bestätigt die Ausführung dieses Kaufs. Der Preis von Aktie A steigt auf 15 Euro/Aktie und ich verkaufe diese 100 Aktie A mit diesem Preis. Die Bank bestätigt auch die Ausführung dieses Verkaufs. Später storniert diese Bank den ersten Transaktion (Kauf von 100 Aktie A mit dem Preis 10 Euro/Aktie) mit Begrundung : der angegebene Preis war ein Kursfehler aber nicht den Verkauf, weil beim Verkauf es keinen Fehler gibt. Nun ist der Preis diese Aktie schon bei 20 Euro/Aktie und die Bank verlangt von mir 100 Aktie zurück. Meine Fragen sind folgendes :

Kann diese Bank es einfach so machen? In der AGB steht ein Paragraph : dass diese Bank die aus solchem Grund Transaktionen stornieren darf. Aber was ist mit Vertrauenschaden oder Anfechtung ? Was wird das Ergebnis aus solchem Streit für mich ?

Ich habe diese Storno abgelehnt und beharre darauf, dass die Transaktionen rechtmäßig sind. Die prüft diesen Fall noch.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Antwort
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Auch wenn die Bank den Aktienkauf aufgrund eines Kursfehlers stornieren kann, so steht Ihnen grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch gegen die Bank zu.

Dieser Schadensersatzanspruch ergibt sich unter dem Gesichtspunkt der positiven Vertragsverletzung, weil die Bank den zwischen ihnen und dem Kreditinstitut bestehenden Bankvertrag verletzt hat.

Für einen solchen Schadensersatzanspruch der Bank ist jedoch ein Verschulden der Bank erforderlich. Soweit die Bank den kursfehlerbehafteten Aktienkauf zu verantworten hat, haftet diese für den Schaden.

Das bedeutet, das Ergebnis des Streites wird für Sie sein:

Zum einen darf die Bank von Ihnen nicht die 100 Aktien zum Kurswert von 20 EUR zurückverlangen und zum anderen muss Ihnen der Kursgewinn von 5 EUR pro Aktie verbleiben. Das bedeutet, die Bank muss Sie von der Verpflichtung 100 Aktien zu einem Preis von 20 EUR zurückzuübertragen, freistellen.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
Was ist mit dem AGB, dass diese Bank Transaktionen stornieren darf? Heißt es, dass diese Paragraph keine Bedeutung hat? Was muß ich machen wenn diese Bank seine position nicht ändern. Die Bank hat einfach mein Konto für die Rückkauf von 100 Aktie A mit dem Preis von 20/Aktie abgebucht und ignoriet meine Beschwerde. Was muß ich nun machen? Muß ich sofort die Bank anklagen?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Die AGB wonach die Bank den Kauf stornieren darf schließt nicht aus, dass Ihnen die Bank nicht nach § 280 BGB Schadensersatz zahlen muss.

Soweit die Bank nicht einlenken will brauchen Sie nicht sofort zu klagen.

Sie können vielmehr ein Ombudsmannverfahren einleiten. Ein Ombudsmannverfahren ist ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren. Hierbei legen Sie den Fall einem Schlichter vor. Der Schlichter gibt der Bank Gelegenheit zur Stellungnahme und gibt in Anschluss daran ein schriftliche Empfehlung an die Bank wie der Fall zu behandeln ist, also ob in Ihrem Fall eine Schadensersatzpflicht besteht.

Das Verfahren vor dem Ombudsmann ist für Sie absolut kostenfrei.

Besondere Formvorschriften bestehen für das Ombudsmannverfahren nicht.

Für die privaten Banken gebe ich Ihnen die Adresse:

Kundenbeschwerdestelle beim
Bundesverband deutscher Banken
Postfach 04 03 07
10062 Berlin
Telefon (030) 1663-3166
Telefax (030) 1663-3169



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Also, heißt es ganz eindeutig, dass diese Bank mir den Schadenersatz zahlen muß? Oder gibt es eine Möglichkeit, dass die Bank Recht hat ?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Die Bank ist schadensersatzpflichtig. Diese Schadensersatzpflicht entfällt nur, wenn die Bank bei dem behaupteten Kursfehler keinerlei Verschulden trifft.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken..

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich habe die Kundenbeschwerdestelle angerufen und sie haben mir gesagt, dass meine Bank kein Mitglied ist. Meine Bank ist eigentlich ein Brokerhaus aus England und heißt CMC Markets. Was kann ich als Alternative machen?

 

Zur Stornierung des Auftrags antwortet diese Bank wie folgt:

 

Ihr Auftrag wurde aufgrund des falschen Preises storniert.

Siehe AGB's:

Mistrade-Regelung
3.13 Da CMC als Eigenhändler („Market Maker") tätig ist, kann es ausnahmsweise
vorkommen, dass die von CMC gestellten Kontraktkurse fehlerhaft sind. In
diesem Falle gilt Folgendes:
(a) Falls die Fehlerhaftigkeit des Kurses auf von Dritten bezogenen fehlerhaften
Kursdaten oder einer technisch begründeten Fehlfunktion der
Handelssoftware oder einem Bedienungsfehler beruht und wenn der
fehlerhafte Kurs wesentlich von dem zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Kontrakts marktgerechten Kurs abweicht und der Kunde die Fehlerhaftigkeit
kannte oder hätte erkennen müssen, so ist CMC unbeschadet
weitergehender gesetzlicher Rechte befugt, den Kontrakt AUFZUHEBEN.


Das Recht, die Aufhebung zu verlangen, steht dem Kunden unter den
oben genannten Voraussetzungen in gleichem Umfang zu, wenn die
Fehlerhaftigkeit des Kurses nachteilig für den Kunden war. Das
Aufhebungsrecht besteht unabhängig davon, ob der jeweilige Kontrakt
von CMC als ausgeführt bestätigt worden ist oder nicht.
(b) Diejenige Partei, die einen Kontrakt nach Ziffer 3.13 aufhebt bzw. die
Aufhebung verlangt, ist verpflichtet, dies gegenüber der anderen Partei
unverzüglich (spätestens innerhalb von fünf (5) Geschäftstagen nach
Abschluss des Kontrakts) zu erklären. Falls der Kunde gegenüber CMC
aufgrund dieser Ziffer die Aufhebung verlangt, hat CMC nach bestem
Wissen und Gewissen zu prüfen, ob der gestellte Kurs tatsächlich
wesentlich fehlerhaft war.
(c) Wenn CMC den Kontrakt aufhebt, kann der Kunde entsprechend
§ 122 BGB den Ersatz seines Vertrauensschadens verlangen. Soweit
CMC kein Verschulden trifft, sind etwaige darüber hinausgehende
Schadensersatzansprüche des Kunden, insbesondere solche auf entgangenen
Gewinn aus dem aufgehobenen Kontrakt, ausgeschlossen.

 

Nun meine andere Fragen :

 

Wofür ist dieser Paragraph ? Wann kann diese Bank diesen Paragraph anwenden um sich zu verteidigen?

 

Wenn der richtige Kurs beim ersten Transaktion (Kauf von 100 Aktie A) in der Tat nicht 10 war sondern 15 und es ist wegen eines technischen Fehler seitens der Bank geschehen, muß diese Bank mir auch Schadenersatz im vollen Umfang zahlen oder wie?

 

Vielen Dank für Ihre Antwort

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Wenn die Bank (Brokerhouse) kein Mitglied der Kundenbeschwerdestelle ist, dann bleibt nur der Rechtsweg, also die Klage übrig.

Die Auskunft der Bank ist recht nichtssagend "Falscher Preis". Damit erklärt die Bank gerade nicht, dass sie am angeblich falschen Preis kein Verschulden trifft.

Die von vom Brokerhouse genannten AGB geben im Übrigen auch meine Anfangs geäußerte Rechtsansicht wieder: Wenn die Bank die Buchung aufhebt, so muss Sie Ihnen den Vertrauensschadensersatz leisten. Wenn ein technischer Fehler seitens der Bank vorliegt, so handelt die Bank nicht schuldlos und muss Ihnen Schadensersatz leisten.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt



Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Wie ich vorher beschrieben habe, war der anggebene Kurs beim Kauf fehlerhaft (Der Kurs hätte 15 Euro statt 10 Euro sein sollen. Und das ist bewiesend ). Muß dieses Brokerhouse mir den Schadenersatz trotzdem zahlen ?

 

Vielen Dank für Ihre Antwort

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Ja, denn das Brokerhaus hat den fehlerhaften Kurs zu verantworten.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Wie soll ich meine Beschwerde an dieses Brokerhouse formulieren?

 

Danke für Ihre Antwort

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Schreiben Sie das Unternehmen an und setzen eine Zahlungsfrist.

Verweisen Sie auf die AGB (3.13 c) und weisen Sie darauf hin, dass das Brokerhaus nach den eigenen Geschäftsbedingungen schadensersatzpflichtig ist.

Drohen Sie dem Unternehmen nach Fristablauf mit einer Schadensersatzklage.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Danke für Ihre Antwort.

 

Ich brauche später vielleicht noch Ihren Rat. Deshalb kann ich Ihre Antwörte noch nicht akzeptieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür.

 

Vielen Dank

 

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Inwieweit besteht noch Klärungsbedarf?



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Im Moment weiß ich es nicht. Ich möchte einfach für den Fall, dass ich Ihren Rat brauche, kann ich mich an Sie wenden.

 

Vielen Dank

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:


Wenn kein Klärungsbedarf mehr besteht, möchte ich Sie höflich bitten, mein Antwort zu akzeptiern. Sollte sich noch eine Nachfrage ergeben, können Sie diese hier noch kostenfrei stellen.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Erklären Sie mir bitte noch, wie ich dieses Brokerhaus anklage. Was sind die Schritte?

 

Vielen Dank für Ihre Antwort

 

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie müssen eine Klageschrift bei Gericht einreichen. In dieser Klage müssen Sie dem Richter mitteilen dass Sie Schadensersatz fordern. Sie müssen dem Richter den Sachverhalt darstellen und unter Beweis stellen. Sie müssen also die Abbuchungen und Stornierungen des Brokerhauses vorlegen.

Das Gericht wird dann Ihr Schreiben der Gegenseite zur Stellungnahme vorlegen. Hat die Gegenseite Stellung genommen wird ein Verhandlungstermin anberaumt werden und das Gericht wird nach der mündlichen Verhandlung ein Urteil fällen.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Also, ich muss direkt zum Gericht gehen, nicht zur Polizei oder einen Anwalt suchen? Meine voherige Frage haben Sie mir noch nicht einduteig geantwortet und zwar : wofür ist der Paragraph Mistrade (dass das Brokerhouse Transaktionen storniren darf) für dieses Brokerhouse nutzlich. Wann und wie kann dieses Brokerhouse den Paragraph um sich zu verteidigen anwenden?

 

Vielen Dank für Ihre Antwort

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
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vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Sie müssen zum Gericht gehen udn nicht zu Polizei und Staatsanwaltschaft

Die Gegenseite kann die Mistrade AGB dann zu ihren Gunsten verwenden wenn der Broker schuldlos gehandelt hat. Kann der Broker nachweisen, dass ihm kein Verschulden zur Last fällt, so erhalten Sie keinen Schadensersatz.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

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Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Hallo Herr Schiessl,

 

ich habe nun andere Fragen :

 

Ich habe auf dieser Seite http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/auftrags-storno-bringt-cmc-markets-klage-ein-374514/index.do gelesen, dass es einen änlichen Fall schon gegeben hat. Wenn Sie es lesen, was sagen Sie dazu ? Oder haben Sie als Anwalt die Möglichkeit, nach dem Urteil dieser Klage bei zuständigen Personen zufragen?

 

Eine andere Frage,

 

Im Paragraph Mistrade (b) Diejenige Partei, die einen Kontrakt nach Ziffer 3.13 aufhebt bzw. die Aufhebung verlangt, ist verpflichtet, dies gegenüber der anderen Partei unverzüglich (spätestens innerhalb von fünf (5) Geschäftstagen nach
Abschluss des Kontrakts) zu erklären. Falls der Kunde gegenüber CMC aufgrund dieser Ziffer die Aufhebung verlangt, hat CMC nach bestem Wissen und Gewissen zu prüfen, ob der gestellte Kurs tatsächlich wesentlich fehlerhaft war.

 

Dieses Brokerhouse hat das nicht getan. Bedeutet es, dass diese Aufhebung nicht rechtmäßig ist ? Kann man es beim Gericht als Zusatzargument anwenden?

 

Wie lange dauert so ein Prozess und muss ich mich durch einen Anwalt vertreten und wie viel würde es kosten?

 

Vielen Dank für Ihre Antwort

 

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Der Anwalt erklärt im Prinzip nichts anderes als was ich bereits ausgeführt habe. Liegt ein schuldhaftes Verhalten vor, so haftet das Unternehmen Ihnen gegenüber auf Schadensersatz. Das Urteil selbst wird Ihnen jedoch leider wenig bringen, da hier österreichisches Recht zur Anwendung gekommen ist und eine Filiale in Österreich betroffen war.

Die Vorschrift zum mistrade kann natürlich als Zusatzargument verwendet werden, nämlich bezüglich der Verletzung der Schadensminderungspflicht. Hätte die Bank rechtzeitig mitgeteilt, so wäre der Schaden unter Umständen geringer.

Die Dauer eines Prozesses hängt von vielen Komponenten ab. Rechnen Sie in jedem Fall mit einer Minderstdauer von 6 Monaten.

Sie können sich vor Gericht selbst vertreten, soweit Sie vor dem Amtsgericht klagen und der Streitwert nicht höher ist als 5.000 EUR. Die Kosten hängen von der Höhe des Streitwerts ab.


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Danke für Ihre Antwort,

 

das Brokerhouse ist nun bereit alle Aufträge zu stornieren alls hätte die Transaktionen nicht stattgefunden. Der entgagener Gewinn will dieses Brokerhouse nicht zahlen. Der Streitwert ist etwa 4900 Euro, besteht aus entgagener Gewinn 2400 Euro und aus dem Verlust von gezwungenem Rückkauf in Höhe von 2500 Euro.

 

Soll ich dieses Angebot annehmen oder das Brokerhouse anklagen?

 

Wie ich voher beschrieben habe, war der Kursfehler beim ersten Transaktion in der Tat ein technischer Fehler seitens des Brokerhouses. Aber wenn ich Sie richtig verstehe, spielt dieser technischer Fehler überhaupt keine Rolle, sondern BGB § 280 und §122. Also das brokerhouse muss mir dann 4900 Euro zahlen oder ?

 

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:


Also wenn ein technischer Fehler auf der Gegenseite vorlag, so kommt es, wie Sie selbst richtig ansprechen, darauf an, ob das Brokerhouse diesen technischen Fehler verschuldet hat oder nicht. Wenn der Fehler durch die Gegenseite verschuldet wurde (fehlerhafte Bedienung, mangelndes Softwareupdate,...) dann muss Ihnen die Gegenseite den entgangenen Gewinn zahlen.

Ihr Risiko liegt nun darin, dass Sie nachweisen müssen, dass der Gegner schuldhaft gehandelt hat. Bei einem technischen Fehler wird dies, soweit der Gegner ein schuldhaftes Handeln bestreitet, ein Gericht durch ein Sachverständigengutachten feststellen müssen.

Kommt der Sachverständige zu einem Verschulden des Gegners, so haben Sie Anspruch auf den entgangenen Gewinn.


Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Soll ich das Angebot annehmen oder das brokerhouse anklagen?

 

Danke

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Aufgrund der von mir beschriebenen Unsicherheit des Nachweises eines schuldhaften Handelns ist der sicherste Weg für Sie das Angebot anzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt