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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

hallo mein kind ist in obhutnahme des jugend amtes und mir

Kundenfrage

hallo mein kind ist in obhutnahme des jugend amtes und die haben mir ein zettel gegeben das ich unterschreiben soll mit dem paragrphen 42kjhg ich will meine tochter sofort zuruck haben aber die drohen mir mit gericht was kann ich tun danke.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Eine Inobhutnahme nach § 42 ist nur möglich, wenn eine Kindeswohlgefährdung vorliegt.

Sie können der Maßnahme zustimmen oder widersprechen.

Widersprechen Sie, ist das Kind an Sie herauszugeben oder unverzüglich eine gerichtliche Entscheidung herbeizuführen.

Da mir die Gründe für die Inobhutnahme nicht bekannt sind, kann ich hier keine weiteren Ausführungen machen. Sie sollten jedoch umgehend einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort hinzuziehen, damit dieser mit Ihnen die weitere Vorgehensweise besprechen können.

Bei Herbeiführung einer gerichtlichen Entscheidung sind Sie selbstverständlich zu hören und können Ihre Einwendungen erheben.

Stimmen Sie jedoch der Inobhutnahme zu, können Sie die Herausgabe nur verlangen, wenn die Kindeswohlgefährdung nicht mehr gegeben ist bzw. entsprechende Hilfemaßnahmen zum Erfolg geführt haben.


Ich hoffe ich konnte Ihnen die Rechtslage verständlich darlegen und Ihnen eine angemessene rechtliche Orientierung geben. Falls Sie Nachfragen haben, können Sie diese gern stellen.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihre Frage beantworte ich wie folgt:

Eine Inobhutnahme nach § 42 ist nur möglich, wenn eine Kindeswohlgefährdung vorliegt.

Sie können der Maßnahme zustimmen oder widersprechen.

Widersprechen Sie, ist das Kind an Sie herauszugeben oder unverzüglich eine gerichtliche Entscheidung herbeizuführen.

Da mir die Gründe für die Inobhutnahme nicht bekannt sind, kann ich hier keine weiteren Ausführungen machen. Sie sollten jedoch umgehend einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort hinzuziehen, damit dieser mit Ihnen die weitere Vorgehensweise besprechen können.

Bei Herbeiführung einer gerichtlichen Entscheidung sind Sie selbstverständlich zu hören und können Ihre Einwendungen erheben.

Stimmen Sie jedoch der Inobhutnahme zu, können Sie die Herausgabe nur verlangen, wenn die Kindeswohlgefährdung nicht mehr gegeben ist bzw. entsprechende Hilfemaßnahmen zum Erfolg geführt haben.


Ich hoffe ich konnte Ihnen die Rechtslage verständlich darlegen und Ihnen eine angemessene rechtliche Orientierung geben. Falls Sie Nachfragen haben, können Sie diese gern stellen.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.

Mit freundlichen Grüßen

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