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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16967
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
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raschwerin ist jetzt online.

Hallo, habe seit fast (26.03.93) 18 Jahren einen schwerst

Kundenfrage

Hallo,
habe seit fast (26.03.93) 18 Jahren einen schwerst mehrfach behinderten Pflegesohn. er hat u.a. das Down-Syndrom. Er lebt bei mir mir erhöhtem Erziehungsgeld nach §33 KJHG.
Nun wird er 18 Jahre. Das Jugendamt meint, er unterläge nun dem LWL. Dieser legte uns neulich einen Vertrag vor, der beinnhaltet, dass wir ab jetzt in sehr kurzen Intervallen von einem Familienteam kontrolliert würden. Die Pflege des Kindes wurde immer durch den Pflegedienst beurteilt und so ist hier für das Kind Sicherheit. Mehr will ich nicht zulassen. Das Pflegegeld nach §33 beträgt 1134 Euro, dass zusätzliche Pflegegeld der Pflegeversicherung 685 Euro. Nun soll ich die selbe Leistung erbringen für eine Gastbetreuung des LWLs. Danach muss ich vom Pflegegeld der PFV. 25% an den LWL abtreten und erhalte zur Pflege nur noch 842 Euro. das sind finanzielle Einbußen von 500 Euro. Das verkrafte ich in einer 24 Stundenpflege nicht die den LWL bei Heimunterbringung 160 Euro Tagessatz kosten würde. Meine Frage: Welche Argumente muss ich aufführen, damit mein Pflegesohn noch unter die erweiterte Jugendhilfe fällt nach §41? Oder gibt es andere Möglichkeiten. Mein Pflegesohn ist sehr klein, kindlich und in der Entwicklung sehr weit zurück.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Ich bin nicht sicher, ob ich Ihr Anliegen zutreffend verstehe.

Das KJHG gibt es in diesem Sinne ja auch gar nicht mehr. Es fand Eingang in das SGB VIII.

Bei dem Antrag entsprechend des § 41 KJHG kommt es darauf an, dass die Hilfe des jungen Menschen in seiner Situation auch erforderlich und notwending ist.

Sie müssen also diese Richtung argumentieren.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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