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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5903
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

fristgerecht am 16.02.2011 mein Arbeitsverh ltnis gek ndigt

Kundenfrage

<p>Hallo zusammen, ich habe fristgerecht am 16.02.2011 mein Arbeitsverhältnis gekündigt (Kündigungsfrist 6 Wochen zum Quartalsende). Allerdings habe ich in die Kündigung folgenden Satz geschrieben. " hiermit kündige ich den o.g. Arbeitsvertrag unter Berücksichtigung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist zum 01.05.2011" D.h. mein Arbeitgeber will die Kündigung wegen eines Formfehlers nicht anerkennen und mich erst ab dem 31.06 freistellen. Ist das rechtens oder kann ich hier Einspruch erheben.</p><p>Zusätzlich habe ich mit meiner Kündigung meinen alten Urlaub aus 2010 (9Tage) und anteilig meinen  neuen Urlaub 10 Tage aus 2011 eingereicht. </p><p> Für eine schnelle Rückantwort bin ich sehr dankbar. Gruß Christoph Funk</p>
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Willenserklärung muss ausgelegt werden und der wirkliche Wille ist zu erforschen ( § 140 BGB). Ihre Kündigung ist somit nicht unwirksam.

Im Normalfall steht bei einer solchen Kündigung fest, dass auf jeden Fall eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses herbeiführt werden soll und von daher die Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt das Arbeitsverhältnis beendet.

Das Arbeitsverhältnis endet somit Ende März 2011.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte, möglichst unter Schilderung von Einzelheiten, Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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