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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5107
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
52374836
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S. Grass ist jetzt online.

Thema Reiserecht/ BGB-Vertragsrecht Urlaubsreise mit Veranstalter

Kundenfrage

Thema Reiserecht/ BGB-Vertragsrecht: Urlaubsreise mit Veranstalter XXXXX XXXXX und der Fluggesellschaft Condor.
Problemfall: Die planmäßige Maschine der Fluggesellschaft Condor fiel wegen nachweislichem technischem Schaden aus. Der Rückflug verzögerte sich dadurch um 28 Stunden. Hotel, 1 Abendessen und Frühstück wurden gestellt.
Nach EU-Verordnung 261/2004 steht in diesem Fall dem Reisenden für die unfreiwillige Nichtbeförderung zum vorgesehenen Termin Ausgleichsleistungen (bei z.B.unter 4000 Km einfache Flugstrecke) in Höhe von 400.- Euro und zusätzlich Betreuungsleistungen zu.
Der Reiseveranstalter XXXXX XXXXX lehnt die mit Einschreiben und Rückschein termingerecht erhobene Forderung mit der Begründung ab. Die EU-Verordnung regelt das Verhältnis zwischen Fluggast und dem Luftfahrtunternehmen. Von dieser Regelung ist der Veranstalter nicht betroffen! Daher bestehen gegenüber dem Veranstalter keine Ansprüche.Er gewährt nur einen Ausgleich auf der Basis 5% des Reisepreises geteilt durch die Aufenthaltstage.
Nun zur Frage: Da der Veranstalter alleiniger Vertragspartner des Reisenden ist, müßte er doch bei seinem "Subunternehmer" Fluggesellschaft, die berechtigten Ansprüche des Reisenden durchsetzen? Mangels Vertag kann der Reisende seine Ansprüche nach der EU-Verordung nicht beim Flugunternehmen durchsetzen. Ist das richtig oder hat der Veranstalter Recht?
Herzlichen Dank vorab für eine kurze Antwort.

Rolf Hoffmann
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Grundsätzlich stehenden den Reisenden nach solchen Ereignissen auch Entschädigungsleistungen zu.

Entschädigt werden müssen dem betroffenen Urlauber die Mehrkosten, die dadurch entstehen, dass der Urlaub zwangsweise nicht zum geplanten Termin beendet werden kann. Zu solchen Mehrkosten zählen in erster Linie Hotel- und Verpflegungskosten.

Das liest sich erstmal ganz nett. In der Realität ist es aber oft ein harter Kampf, seine Rechte auch durchzusetzen. Viele Fluggesellschaften haben Entschädigungszahlungen (zu Unrecht) verweigert und die Reisenden abgewiesen.

Kann die Fluggesellschaft den Urlauber aufgrund eines solchen Ereignisses nicht mehr vom Urlausbort zurück in das Heimatland fliegen, kommt dies einer Kündigung des Beförderungsvertrages gleich und löst für den Urlauber Schadensersatzansprüche gegenüber der Fluggesellschaft aus.

Viele Fluglinien versuchten gerade im Fall der Aschewolke den Ansprüchen damit zu entgegnen, dass es sich um höhere GeXXXXX XXXXXdle und man schließlich nichts dafür könne, die Urlauber also Pech gehabt hätten.

Allerdings sehen das die meisten Fluggesellschaften falsch. Die gesetzliche Lage, insbesondere die entsprechenden EU-Verordnungen sehen die Lage klar und deutlich und gewähren dem betroffenen Urlauber einen Schadensersatzanspruch.

Entschädigungsleistungen im innereuropäischen Raum, also im Zusammenhang mit europäischen Fluggesellschaften, sind geregelt in der EU-Verordnung 261/2004 (Passagierrechteverordnung).

Nach dieser Verordnung müssen die Fluggesellschaften Betreuungsleistungen, wie Verpflegung (Essen und Getränke) und – soweit erforderlich – auch Übernachtungen im Hotel bezahlen.

Reagiert die Fluggesellschaft nicht auf die Inanspruchnahme durch den Urlauber bleibt nur der Gang zum Anwalt. In der Regel lassen sich die Fluggesellschaften erst unter dem nötigen Druck darauf ein, dem Urlauber die ihm zustehenden Ersatzleistungen einzuräumen.

Vorsicht ist aber geboten, wenn die Fluggesellschaften aus reiner Kulanz eine Summe X als Vergleich anbieten mit dem Hinweis, dass sie eigentlich gar nicht zahlen müssten. Diese gebotene Summe wird deutlich unter dem Ihnen zustehenden Betrag liegen und sollte daher nicht angenommen werden.

Notfalls muss die Forderung des Urlaubers gerichtlich geltend gemacht werden. Daneben kann man sich beim Luftfahrt-Bundesamt über die Fluggesellschaften beschweren. In besonderen Fällen kann das Bundesamt auch Bußgelder gegen die Gesellschaften verhängen.

Es lohnt sich in solchen Fällen, am Ball zu bleiben und nicht frühzeitig aufzugeben, wenn die Fluggesellschaft den Anspruch nach einem ersten Schreiben ablehnt.

Zu solchen Ereignissen kommt es glücklicherweise nur selten. Dagegen kann es hin und wieder vorkommen, dass sich Flüge verspäten oder annulliert werden. Welche Rechte Ihnen in einem solchen Fall zustehen, erfahren Sie hier:

Wird ein Flug annulliert, weil am Flughafen nicht gearbeitet wird – z.B. weil das Personal streikt – muss sich die Fluggesellschaft um eine anderweitige Beförderungsmöglichkeit für den Fluggast bemühen. In der Regel erfolgt dies durch einen Ersatzflug von einem anderen Flughafen oder durch Umbuchen auf eine andere Airline.

Kommt es dadurch zur zeitlichen Verzögerungen muss die Fluggesellschaft dem Fluggast auch Mehraufwendungen erstatten, dazu gehören Kosten für Telefon, Essen und Trinken und falls erforderlich auch Übernachtungskosten.

Ist dem Fluggast die Lust vergangen, kann er auch vom Beförderungsvertrag zurücktreten und erhält den Flugpreis erstattet.

Haben Sie über einen Reiseveranstalter eine Reise inklusive dem betroffenen Flug gebucht, kann neben der Airline auch der Reiseveranstalter haftbar gemacht werden.

Kommt es lediglich zu einer Verspätung des Fluges stehen Fluggäste dank der EU-Verordnung 261/2004 aber auch nicht rechtlos da. Aber einer Verspätung von 2 Stunden bei einer Kurzstrecke sieht die Verordnung Entschädigungsleistungen vor.

Die Fluggesellschaft und der Reiseveranstalter müssen dem Fluggast die Möglichkeit geben, zu telefonieren oder Emails zu schreiben und für Essen und Trinken sorgen bzw. dem Reisenden die entstandenen Mehraufwendungen ersetzen.

Dauert die Verspätung des Fluges 5 Stunden und mehr kommt dies einer Annullierung gleich und man kann vom Vertrag zurücktreten.

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Siehe meine Frage! Sie zielte eigentlich mehr darauf, ob der Verfahrensweg über den Veranstalter XXXXX XXXXX (mein Vertragspartner!) richtig war, um die Ansprüche nach der EU- Richtlinie durchzusetzen oder hätte ich das Flugunternehmen Condor(Subunternehmer des Veranstalters) auch direkt termingerecht anschreiben müssen.Die Frage stellt sich, weil sich der Veranstalter von der EU-Richtlinie nicht betroffen erklärt hat? Nach BGB haftet der Vertragspartner doch auch für den Subunternehmer und ersterer müßte die Ansprüche an seinen Subunternehmer weitergeben. Die Frist von 1 Monat ist auf Grund der langen Antwortsfrist des Veranstalters inzwischen verstrichen.

 

Rolf Hoffmann

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Siehe meine Frage! Sie zielte eigentlich mehr darauf, ob der Verfahrensweg über den Veranstalter XXXXX XXXXX (mein Vertragspartner!) richtig war, um die Ansprüche nach der EU- Richtlinie durchzusetzen oder hätte ich das Flugunternehmen Condor(Subunternehmer des Veranstalters) auch direkt termingerecht anschreiben müssen.Die Frage stellt sich, weil sich der Veranstalter von der EU-Richtlinie nicht betroffen erklärt hat? Nach BGB haftet der Vertragspartner doch auch für den Subunternehmer und ersterer müßte die Ansprüche an seinen Subunternehmer weitergeben. Die Frist von 1 Monat ist auf Grund der langen Antwortsfrist des Veranstalters inzwischen verstrichen.



Rolf Hoffmann
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Erneut posten: Ungenaue Antwort.
Siehe meine Frage! Sie zielte eigentlich mehr darauf, ob der Verfahrensweg über den Veranstalter XXXXX XXXXX (mein Vertragspartner!) richtig war, um die Ansprüche nach der EU- Richtlinie durchzusetzen oder hätte ich das Flugunternehmen Condor(Subunternehmer des Veranstalters) auch direkt termingerecht anschreiben müssen.Die Frage stellt sich, weil sich der Veranstalter von der EU-Richtlinie nicht betroffen erklärt hat? Nach BGB haftet der Vertragspartner doch auch für den Subunternehmer und ersterer müßte die Ansprüche an seinen Subunternehmer weitergeben. Die Frist von 1 Monat ist auf Grund der langen Antwortsfrist des Veranstalters inzwischen verstrichen.



Rolf Hoffmann
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Meine Nachfrage zur ungenauen Antwort:

Siehe meine Frage! Sie zielte eigentlich mehr darauf, ob der Verfahrensweg über den Veranstalter XXXXX XXXXX (mein Vertragspartner!) richtig war, um die Ansprüche nach der EU- Richtlinie durchzusetzen oder hätte ich das Flugunternehmen Condor(Subunternehmer des Veranstalters) auch direkt termingerecht anschreiben müssen? Die Frage stellt sich, weil sich der Veranstalter von der EU-Richtlinie nicht betroffen erklärt hat. Nach BGB haftet der Vertragspartner doch auch für den Subunternehmer und ersterer müßte die Ansprüche an seinen Subunternehmer weitergeben. Die Frist von 1 Monat ist auf Grund der langen Antwortsfrist des Veranstalters inzwischen verstrichen.

Rolf Hoffmann

Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

nach der EU-Verordnung stehen dem Passagier bei Flugverspätungen grundsätzlich 2 Ansprüche zu, wenn eine Pauschalreise vorlag. Die Entschädigungsforderung ist dabei primär bei der Airline einzufordern. Das Reisebüro oder der Vermittler sind für die Entschädigung nicht verantwortlich und können auch nicht als Vermittler im Auftrag des Reisenden die Entschädigungsleistung einfordern.

Darüber hinaus stehen Pauschalreisenden neben der Forderung bei der Airline ein Ansprüh gegen den Reiseveranstalter zu (Preisnachlass), wenn durch die Verspätung oder einem Flugausfall Reiseleistungen wie Hotelzimmer oder mitgebuchten Mietwagen erst später als geplant genutzt werden konnten. Leistungen der Airline sind allerdings auf Ansprüche gegen den Reiseveranstalter anzurechnen.

Die von Ihnen genannte Monatsfrist gilt nur für Reklamationen gegenüber dem Veranstalter, nicht allerdings gegenüber der Airline.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte, möglichst unter Schilderung von Einzelheiten, Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5107
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S. Grass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Grundsätzlich stehenden den Reisenden nach solchen Ereignissen auch Entschädigungsleistungen zu.

Entschädigt werden müssen dem betroffenen Urlauber die Mehrkosten, die dadurch entstehen, dass der Urlaub zwangsweise nicht zum geplanten Termin beendet werden kann. Zu solchen Mehrkosten zählen in erster Linie Hotel- und Verpflegungskosten.

Das liest sich erstmal ganz nett. In der Realität ist es aber oft ein harter Kampf, seine Rechte auch durchzusetzen. Viele Fluggesellschaften haben Entschädigungszahlungen (zu Unrecht) verweigert und die Reisenden abgewiesen.

Kann die Fluggesellschaft den Urlauber aufgrund eines solchen Ereignisses nicht mehr vom Urlausbort zurück in das Heimatland fliegen, kommt dies einer Kündigung des Beförderungsvertrages gleich und löst für den Urlauber Schadensersatzansprüche gegenüber der Fluggesellschaft aus.

Viele Fluglinien versuchten gerade im Fall der Aschewolke den Ansprüchen damit zu entgegnen, dass es sich um höhere GeXXXXX XXXXXdle und man schließlich nichts dafür könne, die Urlauber also Pech gehabt hätten.

Allerdings sehen das die meisten Fluggesellschaften falsch. Die gesetzliche Lage, insbesondere die entsprechenden EU-Verordnungen sehen die Lage klar und deutlich und gewähren dem betroffenen Urlauber einen Schadensersatzanspruch.

Entschädigungsleistungen im innereuropäischen Raum, also im Zusammenhang mit europäischen Fluggesellschaften, sind geregelt in der EU-Verordnung 261/2004 (Passagierrechteverordnung).

Nach dieser Verordnung müssen die Fluggesellschaften Betreuungsleistungen, wie Verpflegung (Essen und Getränke) und – soweit erforderlich – auch Übernachtungen im Hotel bezahlen.

Reagiert die Fluggesellschaft nicht auf die Inanspruchnahme durch den Urlauber bleibt nur der Gang zum Anwalt. In der Regel lassen sich die Fluggesellschaften erst unter dem nötigen Druck darauf ein, dem Urlauber die ihm zustehenden Ersatzleistungen einzuräumen.

Vorsicht ist aber geboten, wenn die Fluggesellschaften aus reiner Kulanz eine Summe X als Vergleich anbieten mit dem Hinweis, dass sie eigentlich gar nicht zahlen müssten. Diese gebotene Summe wird deutlich unter dem Ihnen zustehenden Betrag liegen und sollte daher nicht angenommen werden.

Notfalls muss die Forderung des Urlaubers gerichtlich geltend gemacht werden. Daneben kann man sich beim Luftfahrt-Bundesamt über die Fluggesellschaften beschweren. In besonderen Fällen kann das Bundesamt auch Bußgelder gegen die Gesellschaften verhängen.

Es lohnt sich in solchen Fällen, am Ball zu bleiben und nicht frühzeitig aufzugeben, wenn die Fluggesellschaft den Anspruch nach einem ersten Schreiben ablehnt.

Zu solchen Ereignissen kommt es glücklicherweise nur selten. Dagegen kann es hin und wieder vorkommen, dass sich Flüge verspäten oder annulliert werden. Welche Rechte Ihnen in einem solchen Fall zustehen, erfahren Sie hier:

Wird ein Flug annulliert, weil am Flughafen nicht gearbeitet wird – z.B. weil das Personal streikt – muss sich die Fluggesellschaft um eine anderweitige Beförderungsmöglichkeit für den Fluggast bemühen. In der Regel erfolgt dies durch einen Ersatzflug von einem anderen Flughafen oder durch Umbuchen auf eine andere Airline.

Kommt es dadurch zur zeitlichen Verzögerungen muss die Fluggesellschaft dem Fluggast auch Mehraufwendungen erstatten, dazu gehören Kosten für Telefon, Essen und Trinken und falls erforderlich auch Übernachtungskosten.

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Diese Frage wurde nur beantwortet unter der Voraussetzung, dass Sie die AGB gelesen haben und bereit sind, meine Antwort entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen
Steffan Schwerin
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