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Anja Merkel
Anja Merkel, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 2231
Erfahrung:  Staatsexamen, Internationaler Titel LL.M.Eur, Zulassung als Rechtsanwältin
35164805
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Anja Merkel ist jetzt online.

Sehr geehrte Anw lte, hier ein von mir verfasstes Schreiben

Kundenfrage

Sehr geehrte Anwälte,
hier ein von mir verfasstes Schreiben an das Nachlassgericht. Wird das Gericht auf Grund dieses Schreibens tätig.
Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin der festen Überzeugung, dass meine Mutter eine „letztwillige Verfügung“ hinterließ.
Durch diverse Recherchen im letzten halben Jahr bin ich überzeugt, dass im Falle einer richterlichen Vernehmung meine Schwester zugeben würde, dass sie die „letztwillige Verfügung“ meiner Mutter „verschwinden“ ließ.

Meine Mutter hat noch während ihrer schweren Erkrankung ein Gespräch mit mir und meiner Schwester geführt, indem sie die Erbfolge für das Anwesen Rheinstraße 5 klärte. Danach beauftragte sie telefonisch bei der Sparkasse Trier, Herr Denys (Leiter der Zweigstelle Ruwer), ein Wertgutachten für Rheinstraße 5. Das Wertgutachten sollte dafür dienen um meiner Schwester 50% des ermittelnden Wertes als Ausgleich zu zahlen. Von der tatsächlichen Existenz des Gutachtens habe ich allerdings erst vor ein paar Wochen von der Sparkasse Trier erfahren. Leider kann oder wird mir dieses Gutachten nicht ausgehändigt.
Laut Aussage von Herrn Schneider, Sparkasse Trier – nur über das Gericht -.
Bei einer Nachfrage bei der Sparkasse Trier, stellte sich weiter heraus, dass das Konto meiner Mutter erst in 1997 aufgelöst wurde und dort noch ein Sparbuch meiner Eltern vorhanden ist, von deren Existenz ich nichts wusste. Ebenfalls wurden mir keine Konten und Sparbücher meiner Mutter in 1990 offengelegt, die Abrechnung steht noch aus, soll demnächst erfolgen.

Das Bauamt erstellte im August 1990 auf Antrag nur meiner Schwester, einen rechtsverbindlichen Bescheid, dass die beiden Anwesen unteilbar sind, obwohl die Teilung schon 1981 erfolgt war. Hätte ich damals die „letztwillige Verfügung vorlegen können, hätte ich Rheinstraße 5 trotzdem nicht übertragen bekommen können. Im Februar 2011 hat das Bauaufsichtsamt nun den rechtsverbindlichen Bescheid von 1990 aufgehoben, da er unter falschen Vorrausetzungen erstellt wurde. Leider zu spät für mich.
Meiner Schwester hat die Unteilbarkeit folgende Vorteile gebracht: sie betrieb zu der damaligen Zeit im daneXXXXX XXXXXegenden Gebäude eine gutgehende Gastwirtschaft (Überschreibung des gesamten Anwesens 1981) und wollte erweitern. Durch diese Konstellation hatte sie weitere immense finanzielle Vorteile.
Selbst ihr Sohn sagte mir im vergangen Herbst „willst du Mutti etwa beschuldigen den letzten Willen von Oma verschwinden gelassen zu haben, was hätte sie denn anderes tun sollen“

Der Vertrag bei der Firma Techem wurde von mir, im Auftrag meiner Mutter und im Vorgriff auf den künftigen Besitz, schon unterschrieben.

Hier Namen von Menschen die bezeugen können, dass das Anwesen Rheinstraße 5 an mich übertragen werden sollte:
z. B. Maria von der Lahr-Jokisch, Walter Schmitz und viele andere, ältere Bewohner von Ruwer, vor allem auch der damalige Filialleiter der Sparkasse in Ruwer Herr Denys.
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sehr geehrte Ratsuchende,


ich beantworte Ihre Frage aufgrund der von Ihnen gemachten Angaben folgendermaßen.


In der Regel sollten Sie sich bei einer solch komplexen Materie anwaltlich vertreten lassen. Fügen Sie ihrem Schriftstück noch in den Betreff Feststellungsklage zum Erbe hinzu und geben Sie diesen Brief beim Nachlassgericht ab. Sie können Ihr Anliegen dort auch mündlich zu Protokoll geben.


Aufgrund berufsrechtlicher Regelungen muss ich Sie noch darauf hinweisen, dass eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist. Ich gehe davon aus, dass Sie die AGB's des Portalbetreibers gelesen haben und die Antwort durch akzeptieren entsprechend vergüten.

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Mit besten Grüssen und viel Erfolg

Anja Merkel, LL.M.

Rechtsanwältin

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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrte Frau Merkel,

danke für die Antwort. Wir haben schon einen Anwalt konsultiert, der uns mit dem Argument "abgespeist" hat, nicht mehr zu machen. Deswegen versuchen wir es auf diesem Weg.

Danke

Experte:  Anja Merkel hat geantwortet vor 6 Jahren.
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