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raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16970
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich habe ein Problem mit den KK-Beitr gen! Ich bin Selbst ndig

Kundenfrage

Ich habe ein Problem mit den KK-Beiträgen! Ich bin Selbständig und seit dem Wechsel von der privatenKK zur gesetzlichen (durch Grundsicherung vom Amt) verlangt die KKH monatl.Beiträge von 600-650,00 Euro. Anträge,in denen das Einkommen dargestellt wurde,wurden persönlich in der Filiale ,per Post,per Fax unter Zeugen und zuletzt per Einschreiben abgegeben.Bis auf das letzte Antragsfomular wird von der KKH behauptet nichts erhalten zu haben.2010 habe ich die Steuerbescheide von 2007+2008 der KK zu gesendet,um zu beweißen ,daß ich garnicht das Einkomm hatte und habe ,um diese Beiträge bezahlen zu können zu dem hatte ich auch kein Leistungsanspruch(kartensrerrung)!
Jetzt verlangt die KKH 18.000Euro Beitragszahung +15.000Euro Zinsen!!
Kann ich mich dagegen wehren und wie?
Vielen Dank XXXXX XXXXX Bemühen !

Christine Wendt
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

ich kann lediglich,das per Fax und das letzte per Einschreiben belegen und 1-2 Telefongespräche die ich unter Zeugen geführt habe belegen...alles andere habe ich im guten Glauben abgegeben oder versendet...
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.


...diese Aussagen von Ihnen waren mir bekannt,wiessen möchte ich lediglich in welchen Schritten und mit welchen Erfolgsaussichten dagegen vor gehen kann...welchen Anwaltsexperten (Fachrichtung) zur Rate ziehen kann..
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

.........habe mir konkretere Antworten erhofft.......so komme ich leider auch nicht weiter...
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Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

.........ich bedanke mich für Ihr Bemühen,aber leider habe ich keine konkreten Antworten auf meine Fragen bekommen...möchte daher dies jetzt beenden
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Alles Gute.
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und darf Sie bitten, meine Antwort zu akzeptieren und zu bewerten.

Durch die Akzeptierung wird meine Tätigkeit Ihnen gegenüber bezahlt. Dies ist insbesondere unter Berücksichtigung berufsrechtlicher Aspekte erforderlich, da eine kostenlose Rechtsberatung in Deutschland nicht erlaubt ist.

Ich danke Ihnen vielmals und stehe für Rückfragen und eine weitergehende Beauftragung natürlich jederzeit gern zur Verfügung.

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