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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Hallo, habeam 16.2. einen Teilvollstreckungsbescheid erhalten,den

Kundenfrage

Hallo,
habeam 16.2. einen Teilvollstreckungsbescheid erhalten,den Inkassokosten hatte ich im Mahnbescheid widersprochen.Wenn ich jetzt die Forderung innerhalb der nächsten 2 Wochen begleiche,wird der Vollstreckungsbescheid doch rechtskräftig oder sollte ich Einspruch erheben und gleichzeitig Forderung bezahlen.Wie sieht es dann mit derSchufa aus?Was passiertmit den Inkassokosten?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:





Sofern sie der Meinung sind, dass die Forderung ungerechtfertigt ist und die Gegenseite keine Möglichkeit hat die Forderung zu beweisen, etwa weil sie keinen Vertrag mit der Gegenseite geschlossen haben, der dieser Forderung zu Grunde liegen könnte, sollten Sie innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung des Vollstreckungsbescheides hiergegen Einspruch einlegen.

 

Einspruch einzulegen und gleichzeitig zu zahlen würde keinen Sinn machen und wäre widersprüchlich.

 

Bitte teilen Sie mir doch kurz mit, um was für eine Forderung es sich handelt.







Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagnachmittag



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244











Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
mir geht es eigentlich nur um die Titulierung.Wenn ich jetzt innerhalb dieser zwei Wochenbezahle,ist der Vollsteckungsbescheid erledigt und was steht in der Schufa?
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 5 Jahren.
vielen Dank für Ihre Nachtrag.

Sofern sie innerhalb der nächsten zwei Wochen bezahlen, würden sie den Anspruch damit automatisch anerkennen und hätten grundsätzlich keine Möglichkeit mehr, sich zu wehren.

Sie könnten zwar dennoch Einspruch einlegen, dann würde die Angelegenheit aber das gerichtliche Verfahren gehen, der Gläubiger würde voraussichtlich vortragen, dass sie durch Zahlung ein Schuldanerkenntnis abgegeben haben, sie würden voraussichtlich verlieren und die Kosten würden sich noch zusätzlich steigern.

Ein Eintrag in die Schufa ist nur dann möglich, wenn zum Zeitpunkt der Beantragung des Eintrags bei der Schufa die Forderung von ihnen noch nicht beglichen worden ist.

Sollte ein Eintrag bereits erfolgt sein und sie die Forderung beglichen haben, so hätten sie gegen ihren Gläubiger einen Anspruch auf Zustimmung zur Löschung dieser Eintragung.


Ich hoffe ihre Nachfrage zu ihrer Zufriedenheit beantwortet zu haben und wünsche Ihnen noch einen angenehmen Donnerstagabend und alles Gute!

Bitte seien Sie auch so nett und akzeptieren sie noch kurz meine Antwort.

Sofern sie noch Verständnisfragen haben können sie natürlich gerne nachfragen.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven
[email protected]
Fax.0471/140244


Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung: Rechtsanwalt und Diplom Jurist
Danjel Newerla und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Soweit Sie den Inkassokosten widersprochen haben, so muss das Mahnverfahren an das im Mahnbescheid genannte Gericht abgegeben werden.

Soweit Sie die Forderung vor Rechtskraft des Vollstreckungsbescheides bezahlen, so müssen Sie dies dem Mahngericht durch einen Einspruch gegen den Vollstreckungsbescheid mitteilen, da Sie sonst einen Titel über die volle Forderung gegen sich erhalten den Sie nicht mehr angreifen können (keine neuen Tatsachen!!)


Alles andere ist falsch und gefährlich.

Bezüglich der Schufa findt eine Meldung durch die Gegenseite statt, wenn diese mit der Schufa eine Vertragsbeziehung unterhält, also Partnerunternehmen ist.

Ansonsten werden nur harte Tatsachen in die Schufa eingetragen (Zwangsvollstreckung,...).


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt





Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Hallo,
Ich habemich entschlossen,damit der Vollstreckungsbescheid nicht tituliert wird innerhalb der Zweiwochenfrist zu begleichen.Also muss ich bezahlen und gleichzeitig Einspruch beim Mahngericht stellen?Mit welcher Begründung?Ist der Vollstreckungsbescheid durch Bezahlung dann nicht tituliert auch wenn ich keinen Einspruch erhebe.In der Zwischenzeit bin ich sogar bereit die Inkassokosten zu bezahlen,nur damit die Sache erledigt ist

MfG
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe:

Wenn Sie vor Rechtskraft des Vollstreckungsbescheides bezahlen, so müssen Sie gegen den Vollstreckungsbescheid Einspruch einlegen.

Tun Sie dies nicht, so wird der Vollstreckungsbescheid automatisch rechtskräftig.

Der Gegner hat dann einen Titel gegen Sie den er in voller Höhe vollstrecken kann.

Sie können dann, sollte der Gegner gegen Sie vollstrecken, weder gegenüber dem Gericht noch gegenüber dem Gerichtsvollzieher einwenden, dass die Forderung beglichen ist, da diese Tatsache bereits vor Rechtskraft des Vollstreckungsbescheides erfolgt ist.

Es besteht dann die akute Gefahr, dass Sie zweimal zahlen müssen!


Diesbezüglich muss ich die Antwort des Kollegen ergänzen!

Im Gerichtsverfahren wird dann nur noch über die Kosten entschieden.



Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Was muss ich als Begründung beim Einspruch angeben?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
DIESE ANTWORT IST GESPERRT!
Sie können diese Antwort anzeigen lassen indem Sie hier klicken um sich zu registrieren oder anzumelden und danach $3 zahlen.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
DIESE ANTWORT IST GESPERRT!
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.
Kann der gegnerische RA den Vollstreckungsbescheid zurücknehmen?
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Natürlich kann er den Bescheid zurücknehmen.

Die Frage ist jedoch ob er es tut und ob er es rechtzeitig tut.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
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