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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6168
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Mit dem Verkauf meines Hauses und f r den Erwerb einer neuen

Kundenfrage

Mit dem Verkauf meines Hauses und für den Erwerb einer neuen Immobilie sollte eine Umschuldung durchgeführt werden. Da auf dem ersten Objekt noch eine Restschuld vorhanden war und Aus- und Umbaumaßnahmen 2009 durchgeführt worden sind, ist im Mai 2009 ein Bausparvertrag über 40.000 abgeschlossen worden sowie über 184.000, hiervon stehen 91.500 als Guthaben gegenüber. Danach wurde noch ein Cap-Darlehen von 37.000 finanziert. Bei dem großen Bausparvertrag musste ich jetzt erfahren, dass dieser mit 4,15 % viel zu hoch von den Zinsen her ist, da im Mai 2009 die Hypothekenzinsen viel niedriger waren.Das war eine schlechte Beratung. Das ganze Geld aus meinem Hausverkauf ging an die Bausparkasse der Deutschen Bank. Es erfolgte eine Umschuldung für das neue Objekt mit Eintragung im Grundbuch über 163.000 von November 2010. Diese wurden von der Bank direkt an die Erben des erworbenen Objektes überwiesen. Zwischenzeitlich wurde
das restliche Geld aus den Verträgen auf zwei Konten GeldmarktSparen angelegt und zwar einmal in Höhe von 40.000 und einmal in Höhe von 41.500. Im Februar 2011 erfolgte dann eine Auszahlung in Höhe von 40.000. Da durch den Hauserwerb schon allein Kosten in Höhe von ca. 15.000 angefallen sind, frage ich mich, wie ich das Objekt mit restlichen
25.000 kernsanieren kann. Es ist schon einiges gemacht worden, um überhaupt einigermaßen in dem Objekt wohnen zu können. In der unteren Wohnung sind noch Kalkwände, es kann ja nichts bezahlt werden. Das geht wunderbar auf die Bronchien bei uns Allergikern. Die weiteren 41.500 will die Bank nicht auszahlen sondern zur Sicherheit festhalten. Da stehen aus dem großen Bausparvertrag 91.500 als Guthaben da und alles ist im Grundbuch eingetragen. Was kann ich machen, damit die Auszahlung erfolgen kann, die dringend benötigt wird. Ich bitte um Beantwortung
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

können Sie bitte konkretisieren, wofür die Bank das Geld zur Sicherheit zurückbehalten will? Handelt es sich bei dem zurückbehaltenen Betrag um einen Finanzierungsbetrag, der nicht ausgezahlt wird ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Der Betrag stammt aus dem gesamten Finanzierungskonzept.

Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

wenn ich Ihre Ausführungen richtig verstehe, resultiert die erwähnte Summe aus der Finanzierung. D.h. dieser Betrag wurde Ihnen als Darlehen bewilligt, wird aber nun nicht ausgezahlt.

Wenn Ihnen ein Darlehen bewilligt wurde, verpflichtet sich der Darlehensgeber (Bank) zur Auszahlung der Darlehensvaluta und der Darlehensnehmer (Sie) zur vereinbarten Rückzahlung. In diesem Falle kann unmittelbar aus dem Darlehensvertrag auf Auszahlung der Darlehensvaluta geklagt werden.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]

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