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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6180
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

1. Beleidigung 2. Widerstand gegen Beamten im Dienst

Kundenfrage

Morgen habe ich Verhandlung vor dem Gericht. Wegen 1. Beleidigung und 2. Widerstand gegen Polizeibeamte in Dienst. Was meint Ihr wie es ausgeht? Kurze zusammenfassung. 60 Meter von meiner Wohnung entfernt bekomme ich einen Platzverweis weil ich einen Kumpel beleidgt habe, die sich neben meinem Kumpel stehenden Beamten fühlten sich angesprochen und erteilten mir einen Platzverweis (wohlgemerkt wegen Beleidigung). Ich folge dem Platzverweis und gehe los, richtung meine Wohnung. dann von einem der Beamten zu Boden gestoßen, bekomme Handschellen angelegt und wede in den Polizeiwagen verbracht. Dort wurde ich, mehrfach ins Gesicht geschlagen und einmal gewürgt. Gegen dieses Würgen wehtre ich mich mit einem Tritt. Nun kam eine Ladung als Beschuldigter vom, in der Anklageschrift wird meine Festnahme mit dem Nichteinhalten des Platzverweises Begründet. Die Beleidigungen (über 50 m entfernung) an meinen Kumpel (so ein Freak) wurden als Beleidigugen gegen die Beamten dargestellt. Bis zu dem Moment als ich die Ladung zum Gericht erhielt, gab es keinen Hinweis auf ein anstehendes Verfahren. Folgendes habe ich vor: 1. Die Beamten haben keine Ortsangaben gemacht, werde skizze vorlegen. 2. Da ich den Platzverweis erfüllt habe, und bei erfüllung festgenommen wurde, Werde ich den Tritt als Notwehr (unverhältnismäßigkeit) angeben. Das ich auf dem weg zu mir festgenommen wurde kann durch einen weiteren auf antrag von mir geladenen zeugen bestätigt werden. Der besagte Kumpel sagt er kann sich an nichts erinnern ...
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

der Ausgang des Verfahrens wird davon abhängen, ob Ihnen die vorgeworfene Tat nachzuweisen ist. Hiervon ist auszugehen, wenn die Beamten vor dem Gericht ihre Version des Sachverhaltes glaubhaft vortragen.

Sofern es möglich ist, sollten Sie Zeugen mit zu dem Termin nehmen, die Ihre Einlassungen bestätigen.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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