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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Die Kinder meines Lebensgef hrten leben bei ihrer Mutter. Sie

Kundenfrage

Die Kinder meines Lebensgefährten leben bei ihrer Mutter. Sie werden von ihr und ihrem Lebensgefährten geschlagen und gedemütigt. Alter der Kinder: 17,15,13,11.
Die Große ist nun abgehauen und möchte nicht mehr nach Hause. Sie wird anzeige bei der Polizei erstatten und war auch beim Jugendamt. Dieses ist ihr keine große Hilfe. Die Kinder möchten alle dort weg, wollen aber erst sprtrechen, wenn sie wissen, sie müssen nicht mehr zurück. Sie haben angst vor erneuten Schlägen.

Können sie darauf hoffen, sofort da raus zu kommen?
Gepostet: vor 5 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte:

Soweit Ihr Lebensgefährte nicht die gemeinsame elterliche Sorge für die Kinder hat, sollte er selbst umgehend einen entsprechenden Eilantrag beim Familiengericht einreichen. Zusammen mit diesem Antrag sollte auch ein Antrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes für alle Kinder gestellt werden.

Unabhängig davon, ob Ihr Lebensgefährte die gemeinsame elterliche Sorge für die Kinder hat, kann er auch selbst beim Jugendamt als Vater vorsprechen und die widrigen Verhältnisse der Kinder darlegen.

Neben der ältesten Tochter muss aber dringend Ihr Lebensgefährte hier tätig werden udn sich umgehend in die Vertretung eines Fachanwaltes für Familienrecht vor Ort begeben. Haben Sie keine Scheu vor den Kosten, bei geringem Einkommen kann für alle Verfahren Verfahrenskostenhilfe beantragt werden, so dass die Staatskasse sowohl Anwalts- und auch Gerichtskosten übernimmt. Wichtig ist, dass Sie sich eines erfahrenen Anwaltes bedienen, der Sie auch gegenüber dem Jugendamt unterstützt.

Wenn hier, wie von Ihnen geschildert, tatsächlich Gewalt im Spiel ist, dann stehen die Chancen sehr gut, dass die Kinder aus der bisherigen Umgebung herausgenommen werden.

Ich hoffe ich konnte Ihnen die Rechtslage verständlich darlegen und Ihnen eine angemessene rechtliche Orientierung geben. Falls Sie Nachfragen haben, können Sie diese gern stellen.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.


Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

wenn Sie keine Nachfrage haben, schließen Sie bitte Ihre Frage hier durch Akzeptieren meiner Antwort. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Was Sie schreiben, ist uns soweit schon bekannt. Was für uns wichtig ist, ob die Kinder da SOFORT raus können.

 

Das Mädchen hat vorhin mit dem Jugendamt gesprochen. Die sagten nur, das müsse erst ein mal überprüft werden. Nun ist sie bei der Polizei und hat große Angst.

 

Mein Lebensgefährte hat das gemeinsame Sorgerecht, wird aber NIE informiert. Er weiß nicht vom Jugendamt, dass seine Tochter weg gelaufen ist, sondern von Ihr selbst.

Die Mutter hat vorhin telefonisch bei der Tochter mit Polizei gedroht.

 

Das Jugendamt sagt auch, dass der Antrag auf alleiniges Sorgerecht ja noch nicht durch ist. Aber die MÜSSEN doch den Vater verständigen, wenn es derartige Problem gibt!!!! Wofür ist denn sonst das Gemeinsame Sorgerecht?

 

Das Mädchen sitzt nun gerade bei der Polizei. Sie wird mit Sicherheit wieder weglaufen, wenn sie zurück muss. Und ob sie sich dann noch mal meldet, bezweifel ich. Denn sie wird ja das Vertrauen verlieren.

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

behalten Sie das Kind auf jeden Fall in Ihrem Haushalt und stellen noch heute beim zuständigen Familiengericht einen Eilantrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechtes. Dies ist absolut kein Problem, da Ihr Lebensgefährte die gemeinsame elterliche Sorge hat.

Bekräftigen Sie den Eilantrag mit der Anzeige, die das Kind selbst bei der Polizei erstattet hat. Hiernehmen wäre eine weitere Anzeige durch Ihren Lebensgefährten wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen die Kindesmutter angezeigt.

Solange die Kindesmutter keine gerichtliche Regelung zur Aufenthaltsbestimmung vorlegen kann, wovon ich ausgehe, kann das Kind bei Ihnen verbleiben. Die Kindsmutter müsste, um das Kind wieder in ihren Haushalt aufnehmen zu können, einen entsprechenden Antrag beim Familiengericht stellen.

Beruhigen Sie das Kind und behalten Sie es in Ihrem Haushalt. Die Polizei kann auch keine Rückführung veranlassen, wenn kein Urteil über das Aufenthaltsbestimmungsrecht vorliegt. Da beide die gemeinsame elterliche Sorge haben, haben auch beide das Aufenthaltsbestimmungsrecht, so dass hier von Seiten der Behörden nichts ohne richterlichen Beschluss unternommen werden kann.

Leider unterlassen es die Jugendämter oftmals die Väter über Missstände in den Famililen zu informieren. Sollten Sie mit der zuständigen Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter nicht weiterkommen, wenden Sie sich an den Leiter des Jugendamtes.
Wenn hier eine Überprüfung des Jugendamtes angedacht wäre, dann hätten von dort aus auch umgehend bei dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt Maßnahmen ergriffen werden müssen zum Schutz der Kinder. Weisen Sie das Jugendamt darauf hin.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen. Bitte vergessen Sie nicht, meine Antwort zu akzeptieren. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Vielen Dank!!!

Komischerweise hat unser Anwalt nicht erwähnt, dass die Tochter bei uns bleiben kann.

 

Gerne akzeptiere ich Ihre Antwort. Kann ich mich dann trotzdem noch an Sie wenden, falls es Neuigkeiten gibt, wenn die Tochter sich nach der Polizei meldet?

 

Können wir auch die anderen Kinder zu uns nehmen und den entsprechenden Antrag bei Gericht stellen?

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

empfehlenswert ist in jedem Fall einen Fachanwalt für Familienrecht beizuziehen, denn in solchen Spezialfällen bedarf es der notwendigen Erfahrung.

Selbstverständlich können Sie sich auch nach der Akzeptanz der Antwort sich weiterhin an mich wenden.

Den Antrag auf Übertragung der Aufenthaltsbestimmung sollten Sie gleich für alle Kinder stellen und nicht nur für die Älteste. Wenn das Kindeswohl gefährdet ist, was vorliegend der Fall ist, dürfen Sie selbstverständlich das Kind erst einmal bis zu einer gerichtlichen Entscheidung bei sich behalten, da ja ansonsten auch zu befürchten wäre, dass Sie wieder ausreißt. Wichtig ist, dass Sie schnellstmöglich den Antrag bei Gericht stellen.

Wenn Ihr Lebensgefährte die Kinder im Rahmen des Umgangs dieses Wochenende bei sich hat, sollten Sie alle Kinder zu den Umständen befragen. Insoweit besteht dann auch die Möglichkeit, die Kinder erst einmal vollständig bei Ihnen zu behalten.

Ich wünsche Ihnen erst mal viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16814
Erfahrung: seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
Tobias Rösemeier und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Leider findet kein Umgang statt, da das von der Mutter geblockt wurde.

 

Ich hoffe, wir finden eine Lösung, auch die anderen Kinder da raus zu holen.

 

Desweiteren hoffe ich, dass sich der Anwalt meines Lebensgefährten bald meldet und ihn unterstützt.

 

Vielen, vielen Dank für Ihre Antworten!!!

Auch, dass ich mich weiter bei Ihnen melden darf.

 

Mit freundlichen Grüßen; Dörte Klappert

Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Ich bin es nun doch noch einmal.

 

Die Polizei hat gerade bei meinem Lebensgefährten angerufen. Die Tochter sitzt weinend dort, der Polizist sieht auch, dass sie unter enormen psychischem Druck steht. Die Anzeige kann er nicht aufnehmen, da sich die Tochter nucht an aktuelle Schläge detailliert erinnert. Sie wies auf eine üble körperliche Bestrafung hin, die allerdings 2009 passierte. Der Polizist meinte, das wäre verjährt. Nun hat er die Tochter wieder zur Oma geschickt, wo sie die letzten Tage war. Allerdings befürchte ich, dass die Mutter sie dort abholen wird.

 

Es ist klar ersichtlich, dass Das Mädchen mit den Nerven am Ende ist und eine Mauer um sich gebaut hat. Sie war kaum fähig, zu sprechen.

 

Was können wir nun tun? Sollen wir sie einfach dort abholen und zu uns nehmen?

Unser Anwalt ist leider noch nicht erreichbar :-(

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
DIESE ANTWORT IST GESPERRT!

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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Sie sind uns eine echte Hilfe, vielen Dank noch mal.

 

Der Anwalt meines Lebensgefährten sagt, er braucht erst eine eidesstattliche Versicherung, dass er den antrag stellen kann.

 

Mein Lebensgefährte fährt nun selbst zum Gericht und wird auch eine anzeige bei der Polizei machen.

 

Natürlich machen wir uns nun Sorgen um die Kinder, die noch im Haus sind. Wie sieht es aus, wenn wir die Kinder morgen von der Schule abholen und mit zu uns nehmen? Machen wir uns dann strafbar? Oder ist es in Ordnung, wenn der Antrag bei dem familiengericht gestellt ist?

 

Ich weiß, Sie wohnen weit weg, aber vielleicht kennen Sie doch einen Anwalt, den Sie uns empfehlen können. Wir wohnen bei Pforzheim.

 

Vielen dank

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Das tut er gerade.

 

Vielen Dank nochmals.

Auch für die Empfehlung der Anwältin.

 

Gerade ruft mein Lebensgefährte von der Polizei aus an. Die wollen erst mit der Polizei reden, wo die Tochter Anzeige erstatten wollte. Sie war in Oppenheim, er ist nun in Ingolstadt.

Die wollen ihn tatsächlich wieder werg schicken. Ich verstehe das alles gerade gar nicht.

 

Mal schauen, wie das weiter geht.

 

Dörte Klappert

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
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Kunde: hat geantwortet vor 5 Jahren.

Die Kinder wohnen bei Bad Sobernheim. Dieses Gericht ist zuständig. Mein Lebensgefährte hat dort angerufen und gesagt, dass er beruflich in Ingolstadt ist. Die haben dann gesagt, er soll dort zum Gericht gehen. Ich hoffe, das stimmt dann auch.

 

Ich hoffe, Mein Lebensgefährte schafft das jetzt irgendwie. Ich kann jetzt auch leider nicht mehr bei Ihnen nachfragen, da ich Termin in der Schule habe und weg muss.

 

Ihnen einen schönen Tag und herzlichen Dank für alles.

 

Freundliche Grüße; Dörte Klappert

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Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 5 Jahren.
In Bad Soberheim könnte ich Ihnen folgenden Kollegen empfehlen:

Henning Hörhammer
Meddersheimer Str. 4, 55566 Bad Sobernheim
Telefon: 06751 93320

Viele Grüße

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