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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

mein sohn wurde im kiga von einem ca.2meter hohen haus gestossen

Kundenfrage

mein sohn wurde im kiga von einem ca.2meter hohen haus gestossen hatte nasenbluten eine schädelprellung prellungen an der hüfte .der kiga wird von der kirche geführt,als wir nachfragten wie so etwas passieren kann bei nur 8 kindern und 3erziehern wurde ein gespräch mit den erziehern und einer mitarbeiterin vom kirchenamt geführt ,wir sollten vorbringen was uns am kiga stört ,da es so einiges ist und wir zu keinem abschluss kam da unsere aussagen nur darüber gelacht wurde ,haben wir das gespräch abgebrochen und unseren sohn abgemeldet da unsere sorgen nicht ernst genommen wurden.aber unser sohn wollte wider in den kiga gehen.doch die mitarbeiter ,der kirchenamt und der pastor der weder uns noch die meinen sohn kennt verweigern ihm den zugang da das vertrauen weg sei und sie jannik nicht mehr so behandeln könnten wie sonst .ist soetwas richtig wir werden behandelt als hätten wir ein verbrechen begangen,nur weil wir jannik schützen wollten ,was können wir tun
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender ,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:




Man darf ihren Sohn sicherlich nicht aus dem Kindergarten "herauswerfen", nur weil sie als Eltern berechtigterweise Missstände anprangern.

 

Nach dem, was sie hier schildern würde ich Ihnen dringend angeraten, den Kindergarten eher zu wechseln.

 

Ich kenne zwar den kompletten Sachverhalt nicht, also insbesondere den genauen Ablauf des Unfalles ihres Kindes, jedoch hat sich meiner Einschätzung nach der Träger des Kindergartens wird voraussichtlich schadensersatzpflichtig gemacht wegen Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht.

 

Sie als Eltern könnten also theoretisch Schadensersatz und Schmerzensgeld verlangen.Anspruchsgrundlage wäre hier Paragraph 823 BGB.

 

Der Kindergartenträger hat nämlich dafür zu sorgen, dass er genügend Betreuer einstellt, damit die Betreuung der Kinder auch gesichert ist. Dieses ist bei ihnen offensichtlich nicht der Fall beziehungsweise die Betreuer scheinen sich offensichtlich nicht richtig gekümmert zu haben, weil sonst so etwas hätte nicht passieren dürfen.

 

Nach einem solchen Vorfall würde ich persönlich mir gut überlegen, ob ich mir nicht einen anderen Kindergarten suche.









Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Die Zufriedenheit bedeutet , dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Dienstagnachmittag!

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244











Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt