So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an raschwerin.
raschwerin
raschwerin, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 17046
Erfahrung:  Rechtsanwalt
27582713
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
raschwerin ist jetzt online.

am 10.12.2010 habe ich die ARGE davon informiert das mein

Kundenfrage

am 10.12.2010 habe ich die ARGE davon informiert das mein Sohn ab dem 03.01.2011
( wegen Einzugs in die Bundeswehr ), aus unserer Bedarfsgemeinschaft rausfällt und ich somit ab dem Januar 2011 keine Bezüge für unseren Sohn mehr bekommen darf. Nun wurden, wie bereits von mir vermutet, dennoch die vollen Bezüge für Januar überwiesen, als ich dieses der ARGE gemeldet habe wurde mir mitgeteilt das meine Akte für die Bearbeitung von einer Mitarbeiterin zum 17.01.2011 angfordert wurden. Heute habe ich meinen überarbeiteten Bescheid bekommen und gleichzeitig die Rückforderung des überzahlten Betrages. Muss ich nun diesen Betrag zurückzahlen obwohl ich die Veränderung zeitig genug gemeldet habe und die ARGE bis zur Auszahlung im Januar genügend Zeit hatte diese Veränderung zu berücksichtigen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  raschwerin hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt.

Ja, Sie müssen den Betrag zurückzahlen.

Zwar hat hier die ARGE den Fehler begangen und den Betrag zu Unrecht zu viel ausbezahlt.

Sie haben aber im Ergebnis keinen Anspruch auf diesen Betrag, da Ihr Sohn aus der BG entfallen ist.

Die ARGE wird den Betrag in den kommenden Monaten einbehalten.