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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Hallo, ich habe von Webtains am 29.11.2010 eine Zahlungsaufforderung

Kundenfrage

Hallo, ich habe von Webtains am 29.11.2010 eine Zahlungsaufforderung bekommen. Daraufhin habe ich mit Schreiben vom 3.12.2010 der Zahlungsauffordrung wiedersprochen und klargemacht, daß ich zu keiner Zeit einen Auftrag für irgendeine Dienstleistung oder zur Lieferung irgendeines Produkts erteilt habe. Daraufhin erhielt ich am 4.1.2010 eine sogensnnte Letzte Mahnung. In meiner Not und Angst vor eventuellen Represalien, habe ich einer Ratenzahlungsvereinbarung zugestimmt. Deren Forderung beträgt € 96.- plus €5,- für Mahngebühren. Davon habe ich dummerweise € 50,- überwiesen. Wie kann und soll ich mich jetzt verhalten?
Bernhard Pfender, Am Rütschlehen 23, 60386 Frankfurt am Main. Telefon 069/415824
E-Mail:[email protected]
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne wie folgt beantworte:

Teilen Sie der Firma Webtains mit, dass Sie eine anwaltliche Beratung in Anspruch genommen haben und nicht verpfichtet sind, die Gebühren zu bezahlen, da kein Vertrag zustande gekommen ist. Teilen Sie hierneben mit, dass Sie auch die Ratenzahlungsvereinbarung widerrufen, da kein Rechtsanspruch seitens der Firma Webtains besteht und fordern Sie die von Ihnen geleistete Zahlung in Höhe von 50,00 € zurück.

Erfahrungsgemäß wird weitere Korrespondenz zu Ihnen kommen, wo man Ihnen mit weiteren Kosten drohen wird. Sie müssen hierauf nicht reagieren. Sollte Ihnen allerdings ein gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt werden, müssen Sie binnen einer Frist von 14 Tagen Widerspruch beim Gericht einlegen und sodann einen Anwalt vor Ort mit der Vertretung beauftragen.

Ich hoffe ich konnte Ihnen die Rechtslage verständlich darlegen und Ihnen eine angemessene rechtliche Orientierung geben. Falls Sie Nachfragen haben, können Sie diese gern stellen.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.


Mit freundlichen Grüßen

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Wenn Sie keine Nachfrage haben, schließen Sie bitte, Ihre Frage durch Akzeptieren meiner Antwort. Sie akzeptieren, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" klicken. Vielen Dank!
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

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