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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5903
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Hallo, ich wohne in Regensburg(West) in Einzimmerappartment(K chenzelle,Bad,mit

Kundenfrage

Hallo, ich wohne in Regensburg(West) in Einzimmerappartment(Küchenzelle,Bad,mit nutzlosen,großen Balkon. Ich wohne dort seit 1996. Zum 01.01.2011 solte die Miete wieder erhoben werden (zum zweiten mal,seitdem ich dort wohne) nach der Begründung:" Ihre der-
zeit gezahlte Mietspiegel ergibt sich eine ortsübliche Miete von 293.00Euro. Wir ersuchen Sie daher einer Mietererhöhung auf 293.00 ab 01.01.20011. "

Die ursprüngliche Miete war (im 1996) 480DM-kalt.Dann kam die Umwandlung zum Euro und
jetzt bin bei 321Euro-kalt. SOLL ICH diese Mietserhöhung akzeptieren? Ist es richtig was
die da sagen in Regensburg?
Über Ihre Antwort würde ich mich freuen! Ihr Michael
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

auf Ihre Anfrage darf ich wie folgt eingehen:


Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

die Miete darf innerhalb von drei Jahren nicht um mehr als 20 Prozent steigen. Dies gilt selbst dann, wenn die ortsübliche Vergleichsmiete eine höhere Miete erlauben würde.

Sie als Mieter haben ein Sonderkündigungsrecht. Sie können das Mietverhältnis bis zum Ablauf des zweiten Monats nach Zugang des Mieterhöhungsverlangens außerordentlich kündigen.

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten oder weiterem Klärungsbedarf nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

[email protected]
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

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