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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

hallo was hat ein vater f r rechte die ex freundin sch chtert

Kundenfrage

hallo was hat ein vater für rechte die ex freundin schüchtert ihn sehr ein das er weder zum jugendamt noch zu einem anwalt gehen will!!! er hat angst seinen zweieinhalb jährigen jungen zu verlieren bzw. nicht mehr sehen zu dürfen!!!
sie sind nicht verheiratet und sie hat das alleinige sorgerecht!!
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Ich kann Sie beruhigen. Der Vater des Geländes sollte sich hier keinesfalls einschüchtern lassen.

 

Sehr wohl sollte der Fahrzeuge das Jugendamt einschalten und falls dieses nichts bringt, sollte er sich an einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort wenden.

 

Nach einer neueren Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist die Regelung, wonach bei einem nichtehelichen Kind ausschließlich die Mutter das Sorgerecht hat und der Vater nur mit Zustimmung der Mutter das gemeinsame Sorgerecht bekommen kann, europarechtswidrig.

 

In diesem Zusammenhang hat der europäische Gerichtshof weiter entschieden, dass auch ein Vater das gemeinsame Sorgerecht beantragen kann und das auch ohne oder sogar gegen den Willen der Mutter!

 

Genau das sollte der Vater hier auch tun.

 

Er sollte zunächst noch einmal mit der Mutter sprechen und versuchen eine Lösung zu finden. Sollte dieses nichtfunktionieren sollte er das Jugendamt einschalten. Sollte dieses wiederum nicht funktionieren,sollte er einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort beauftragen, der ihm dabei wird das gemeinsame Sorgerecht zu beantragen. Ist dann das gemeinsame Sorgerecht erteilt, muss die Kindesmutter jede einzelne Aktion mit dem Vater abstimmen.

 

Sollte sie sich weigern und weiterhin ihre rechtswidrige Haltung an den Tag legen, die meines Erachtens schon an Strafbarkeit begrenzt (Stichwort Nötigung), sollte umgehend die Hilfe des Familiengerichts in Anspruch genommen werden.





Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244



Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:


Ich kann Sie beruhigen. Der Vater des Geländes sollte sich hier keinesfalls einschüchtern lassen.

 

Sehr wohl sollte der Fahrzeuge das Jugendamt einschalten und falls dieses nichts bringt, sollte er sich an einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort wenden.

 

Nach einer neueren Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist die Regelung, wonach bei einem nichtehelichen Kind ausschließlich die Mutter das Sorgerecht hat und der Vater nur mit Zustimmung der Mutter das gemeinsame Sorgerecht bekommen kann, europarechtswidrig.

 

In diesem Zusammenhang hat der europäische Gerichtshof weiter entschieden, dass auch ein Vater das gemeinsame Sorgerecht beantragen kann und das auch ohne oder sogar gegen den Willen der Mutter!

 

Genau das sollte der Vater hier auch tun.

 

Er sollte zunächst noch einmal mit der Mutter sprechen und versuchen eine Lösung zu finden. Sollte dieses nichtfunktionieren sollte er das Jugendamt einschalten. Sollte dieses wiederum nicht funktionieren,sollte er einen Fachanwalt für Familienrecht vor Ort beauftragen, der ihm dabei wird das gemeinsame Sorgerecht zu beantragen. Ist dann das gemeinsame Sorgerecht erteilt, muss die Kindesmutter jede einzelne Aktion mit dem Vater abstimmen.

 

Sollte sie sich weigern und weiterhin ihre rechtswidrige Haltung an den Tag legen, die meines Erachtens schon an Strafbarkeit begrenzt (Stichwort Nötigung), sollte umgehend die Hilfe des Familiengerichts in Anspruch genommen werden.





Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Montagnachmittag!



 

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244


Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

Sie haben meine Antwort bislang noch nicht akzeptiert. Ich bitte Sie dies noch nachzuholen und mich somit für meine Rechtsberatung zu bezahlen. Dieses gebietet nicht schon nur Gebot der Fairness , sondern ist auch Gegenstand der AGB, die Sie schliesslich auch akzeptiert haben.Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie auf das grüne Feld "akzeptieren" direkt unter meiner Antwort klicken.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist nämlich zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Mit freundlichem Gruß

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt