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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21817
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

ich bin am 1.12.2010 umgezogen hab das auch dem jobcenter mitgeteilt

Kundenfrage

ich bin am 1.12.2010 umgezogen hab das auch dem jobcenter mitgeteilt nun bekomme ich die miete für die neue wohnung nicht da das alte jobcenter die miete noch an den alten vermieter gezahlt hat hab auch schon persönlich vorgesprochen die meinen ich soll mich mit den alten vermieter in verbindung setzen das er die mieten zurücküberweist was der aber nicht macht
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Haben Sie der ARGE Ihren Umzug rechtzeitig mitgeteilt, und hat die ARGE dem Umzug im Übrigen auch zugestimmt, so war sie auch verpflichtt, die Miete an Ihren neuen Vermieter zu überweisen. Für verwaltungsinterne Fehlleistungen kann man Sie nicht zur Verantwortung ziehen. Daher ist es auch Sache der ARGE, sich das Geld von Ihrem ehemaligen Vermieter zurückzuholen. Dies obliegt nicht Ihnen, denn es handelt sich um eine zweckgebundene Sozialleistung, deren richtige Verwendung die ARGE sicherzustellen hat.

Da Sie bereits dreimal bei der ARGE erfolglos vorstellig geworden sind, sollten Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Sachbearbeiter der ARGE erheben. Sie können sich hierzu auch analtlicher Unterstützung bedienen, wenn Sie bei Gericht einen Beratungshilfeschein beantragen. Die Rechtsberatung ist für Sie dann kostenfrei. Hierzu müssen Sie bei Gericht Ihre aktuellen Bewilligungsbescheide über den Bezug von ALG II vorlegen.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)




Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Haben Sie der ARGE Ihren Umzug rechtzeitig mitgeteilt, und hat die ARGE dem Umzug im Übrigen auch zugestimmt, so war sie auch verpflichtt, die Miete an Ihren neuen Vermieter zu überweisen. Für verwaltungsinterne Fehlleistungen kann man Sie nicht zur Verantwortung ziehen. Daher ist es auch Sache der ARGE, sich das Geld von Ihrem ehemaligen Vermieter zurückzuholen. Dies obliegt nicht Ihnen, denn es handelt sich um eine zweckgebundene Sozialleistung, deren richtige Verwendung die ARGE sicherzustellen hat.

Da Sie bereits dreimal bei der ARGE erfolglos vorstellig geworden sind, sollten Sie eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Sachbearbeiter der ARGE erheben. Sie können sich hierzu auch analtlicher Unterstützung bedienen, wenn Sie bei Gericht einen Beratungshilfeschein beantragen. Die Rechtsberatung ist für Sie dann kostenfrei. Hierzu müssen Sie bei Gericht Ihre aktuellen Bewilligungsbescheide über den Bezug von ALG II vorlegen.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ich darf an die Akzeptierung der Ihnen erteilten Rechtsauskunft erinnern.

JA ist kein Forum. Rechtsanwälten ist die Erbringung kostenloser Rechtsberatung nach zwingendem Recht nicht gestattet. Der zur Beurteilung gestellte Sachverhalt ist rechtlich maximal ausgeschöpft.

Bestehen Verständnisschwierigkeiten, oder sind aus Ihrer Sicht Punkte offen geblieben, fragen Sie bitte nach.


Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)

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