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Tobias Rösemeier
Tobias Rösemeier, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 16816
Erfahrung:  seit 1995 als selbständiger Rechsanwalt tätig.
37896974
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Tobias Rösemeier ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich habe ein Frage zum Sorgerecht

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe ein Frage zum Sorgerecht für meinen Sohn (6 Monate). Der Vater ist Ägypter und wir sind nicht verheiratet. Er hat die Vaterschaft anerkannt als er zur Geburt in Deutschland war ( mit einem Besuchervisum), und möchte nun mit mir in Deutschland den kleinen Wurm großziehen. Jetzt liegt das Problem bei dem Visum. Die Botschaft in Cairo will dass wir das geteilte Sorgerecht vorweisen um ein Einreise zu bewilligen. Aber wie soll ich das Sorgerecht dem Vater zusprechen wenn er sich doch gar nicht ierklären kann da er nicht in Deutschland ist?! Gibt es hier eine Lösung???

Mit freundlichen Grüßen
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die Sache läßt sich relativ problemlos gemäß § 1626 a BGB abwickeln.

Hier heißt es:

"1626a Elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern; Sorgeerklärungen
Sind die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, so steht ihnen die elterliche Sorge dann gemeinsam zu, wenn sieerklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen (Sorgeerklärungen)......"



Verändert von Tobias Rösemeier am 14.12.2010 um 18:08 Uhr EST
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.


Sorry, mein Text ist nicht vollständig übertragen worden.

Hier noch mal die vollständige Antwort

Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die Sache läßt sich relativ problemlos gemäß § 1626 a BGB abwickeln.

Hier heißt es:

"1626a
Elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern; Sorgeerklärungen

Sind die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, so steht ihnen die elterliche Sorge dann gemeinsam zu, wenn sieerklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen (Sorgeerklärungen)......"

Die gemeinsame Sorge entsteht kraft Gesetzes durch Sorgeerklärung des Kindesvaters und Zustimmung der Kindesmutter.

Der Kindesvater sollte dies Erklärung aufsetzen und gegebenenfalls bei der Deutschen Botschaft beurkunden lassen und Sie gehen zum Jugendamt und erklären dort die Zustimmung.

Wenn Sie dies beides nachweisen dürfte der Einreise nichts mehr im Wege stehen.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen. Sollte etwas unklar geblieben sein, fragen Sie bitte nach.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.

Mit freundlichen Grüßen

Verändert von Tobias Rösemeier am 14.12.2010 um 18:31 Uhr EST
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sorry, mein Text ist nicht vollständig übertragen worden.

Hier noch mal die vollständige Antwort

Sehr geehrte Fragestellerin,

gern beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

Die Sache läßt sich relativ problemlos gemäß § 1626 a BGB abwickeln.

Hier heißt es:

"1626a
Elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern; Sorgeerklärungen

Sind die Eltern bei der Geburt des Kindes nicht miteinander verheiratet, so steht ihnen die elterliche Sorge dann gemeinsam zu, wenn sieerklären, dass sie die Sorge gemeinsam übernehmen wollen (Sorgeerklärungen)......"

Die gemeinsame Sorge entsteht kraft Gesetzes durch Sorgeerklärung des Kindesvaters und Zustimmung der Kindesmutter.

Der Kindesvater sollte dies Erklärung aufsetzen und gegebenenfalls bei der Deutschen Botschaft beurkunden lassen und Sie gehen zum Jugendamt und erklären dort die Zustimmung.

Wenn Sie dies beides nachweisen dürfte der Einreise nichts mehr im Wege stehen.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste rechtliche Orientierung verschaffen. Sollte etwas unklar geblieben sein, fragen Sie bitte nach.

Abschließend darf ich Sie um Akzeptanz meiner Antwort entsprechend den AGB´s des Seitenbetreibers bitten. Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig.

Mit freundlichen Grüßen
Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.

Eine kostenlose Rechtsberatung ist in Deutschland nicht zulässig und auch von dieser Plattform nicht beabsichtigt.

Wenn Sie also keine weiteren Nachfragen haben, schließen Sie Ihre Frage hier durch Akzeptanz meiner Antwort. Vielen Dank!

Experte:  Tobias Rösemeier hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Fragesteller,

bislang haben Sie meine Antwort noch nicht akzeptiert. Ich darf Sie bitten, dies noch nachzuholen, denn erst durch die Akzeptanz wird Ihre Zahlung verbucht und Sie bezahlen mich für meine Rechtsberatung.

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