So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an ra-huettemann.
ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22339
Erfahrung:  Staatsexamen Zulassung als Rechtsanwalt
42903605
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
ra-huettemann ist jetzt online.

Ich m chte Widerspruch einlegen gegen die H he des Unterhaltsanspruches,

Kundenfrage

Ich möchte Widerspruch einlegen gegen die Höhe des Unterhaltsanspruches, den das Sozialamt bzw. das Landratsamt gegen mich hat. Meine an Demenz erkrankte Mutter ist seit 3 Jahren im Heim, Ihre Rente reicht nicht aus, das Sparguthaben ist weg. Dem Antrag auf Unterstützung wurde zum 1. 5. stattgegeben. Ich habe inzwischen meine Einkommensverhältnisse und die meines Mannes offengelegt. Ich habe eine Schwester, die allerdings nachweislich insolvent ist. Die Höhe der gegen mich erhobenen Forderung erscheint mir unangemessen, zumal ich nächstes Jahr das 60. Lebensjahr vollenden werde und in Rente gehen möchte.
Habe ich eine Chance, wenn ich einen Anwalt beauftrage und der Unterhaltsforderung widerspreche - welcher Fachanwalt sollte das sein?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Die Einlegung eines Widerspruches würde dann Sinn machen, soweit Ihnen aufgrund der geltend gemachten Unterhaltsforderungen nicht einmal der Selbstbehalt verbleiben sollte. Dieser Selbstbehalt liegt bei dem unterhaltsverpflichteten Kind, das die Eltern unterstützt bei 1.400 Euro monatlich für sich selbst und weiteren 1.050 Euro für den Ehegatten.

Es kommen darüber hinaus aber auch noch zusätzliche Mehrbelastungen in Betracht, die zu berücksichtigen sein und die den Selbstbehalt erhöhen können. Dies kann mangels näherer Sachverhaltskenntnis allerdings nicht abschließend beurteilt werden.

Aufgrund Ihrer eigenen Zweifel, insbesondere aber vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Unterhaltsberechnungen in solchen Fällen erfahrungsgemäß von Behörde zu Behörde sehr unterschiedlich ausfallen können, empfehle ich Ihnen jedoch dringend, einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen. Dabei sollte es sich möglichst um einen Fachanwalt für Sozialrecht, gebenenfalls auch für Verwaltungsrecht handeln.

Wenn Sie dies wünschen, bezeichne ich Ihnen gerne einen Kollegen vor Ort. Teilen Sie mir hierzu bitte Ihren Wohnort mit.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)


Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Ratsuchende,

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich wie folgt Stellung nehme.

Die Einlegung eines Widerspruches würde dann Sinn machen, soweit Ihnen aufgrund der geltend gemachten Unterhaltsforderungen nicht einmal der Selbstbehalt verbleiben sollte. Dieser Selbstbehalt liegt bei dem unterhaltsverpflichteten Kind, das die Eltern unterstützt bei 1.400 Euro monatlich für sich selbst und weiteren 1.050 Euro für den Ehegatten.

Es kommen darüber hinaus aber auch noch zusätzliche Mehrbelastungen in Betracht, die zu berücksichtigen sein und die den Selbstbehalt erhöhen können. Dies kann mangels näherer Sachverhaltskenntnis allerdings nicht abschließend beurteilt werden.

Aufgrund Ihrer eigenen Zweifel, insbesondere aber vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Unterhaltsberechnungen in solchen Fällen erfahrungsgemäß von Behörde zu Behörde sehr unterschiedlich ausfallen können, empfehle ich Ihnen jedoch dringend, einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung Ihrer rechtlichen Interessen zu beauftragen. Dabei sollte es sich möglichst um einen Fachanwalt für Sozialrecht, gebenenfalls auch für Verwaltungsrecht handeln.

Wenn Sie dies wünschen, bezeichne ich Ihnen gerne einen Kollegen vor Ort. Teilen Sie mir hierzu bitte Ihren Wohnort mit.



Ich hoffe, Ihnen behilflich gewesen zu sein. Machen Sie bei Unklarheiten oder Zweifeln gerne von Ihrem Nachfragerecht Gebrauch. Haben Sie dagegen keine Nachfrage, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten. Sie akzeptieren, indem Sie das grüne Feld „Akzeptieren“ anklicken.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
(postulationsfähig bei sämtlichen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten)

ra-huettemann und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Haben Sie hierzu noch eine Nachfrage? Ist das nicht der Fall, darf ich höflichst um Akzeptierung bitten.

Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

 

Ich wollte Sie noch bitten, mit die Anschrift eines geeigneten Anwalts im Raum

Esslingen am Neckar, PLZ 73732 bzw. Stuttgart zu nennen.

Vielen Dank XXXXX XXXXX Bei der Antwort hatte ich gestern abend leider einen Fehler gemacht. Ich hoffe, dass diese Antwort noch in dem Betrag von 60 EUR enthalten sein wird.

Mit freundlichemGruß

Helga Baumann

Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrte Frau Baumann,

vielen Dank zunächst für Ihre freundliche Akzeptierung.

Sehr gerne benenne ich Ihnen einige Kollegen vor Ort, und selbstverständlich ist Ihre Nachfrage mit der von Ihnen erbrachten Zahlung abgegolten. Fühlen Sie sich zudem frei, weitere Nachfragen zu stellen, soweit zusätzlicher Klärungsbedarf besteht.

Nachfolgend zunächst die Kollegin Beck aus Stuttgart, die Fachanwältin für Sozialracht ist. Hier Ihre Webseite mit sämtlichen Kontaktdaten:

http://www.patricia-beck.de/

Der Kollege Dr.Nowak aus Stuttgart ist ebenfalls Fachanwalt für Sozialrecht:

http://www.anwalt-dr-nowak.de/47/Berufliche_Vita.html

Schließlich noch die Kollegin Jörgens, die gleichfalls Fachanwältin für Sozialrech ist:

http://rechtsanwalt-stuttgart.net/Fachanwalt-Sozialrecht-Stuttgart.html


Kommen Sie bei weiteren Fragen gerne wieder auf mich zu.

Ich darf Ihnen ein schönes Wochenende wünschen.


Beste Grüße
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt