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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24916
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Beweissicherungsverfahren nach Feuchtigkeitssch den

Kundenfrage

Hallo,

wir sind im Juni 2010 nach Ostfriesland umgezogen.
In unserer Mietwohnung befanden sich bei Einzug in Fussbodenhöhe zwei kleine Feuchtigkeitsschäden an den Wänden. Nach und nach dehnten sich die Stellen auf andere Wände in der Wohnung aus und es bildete sich Schimmelpilz. Der VErsicherungssachverständige des Vermieters benannte zunächst unsere Lüftungsgewohnheiten, bis man schliesslich durch 6 Din-A-4-große Bohrungen im Fussboden eine Wasserleitung entdeckte, wo ein VErbindungsstück nicht fachgerecht abgeklemmt worden war. D.H.: seit Jahren läuft Wasser in die Fussboden-Dämmschicht und breitet sich aus.

Leider kommen wir mit dem Vermieter nicht klar, der in schriftlichen Statements versucht, die Verantwortlichkeit uns zuzuschieben und Kostenübernahme f. Umzug etc.(zur Sanierung) verweigert.

Deshalb habe ich jetzt über RA ein Beweissicherungsverfahren beantragt. Als Termin zur Beweiserhebung ist vom Gericht der Januar 2011 benannt.

Der Vermieter macht jetzt massiv Druck: er beschuldigt uns, die Sanierung zu verhindern, wenn wir nicht sofort die Wohnung räumen - mein Eindruck ist, er will eigentlich das Beweissicherungsverfahren verhindern, denn nach begonnener Sanierung sind die Beweise natürlich weg.

Wie muss ich jetzt richtig reagieren:

- bis zum Beweissicherungsverfahren im Januar: Dokumentation der Schäden wie?
- Kann man uns tatsächlich haftbar machen für Folgeschäden, die während der Wartezeit bis zur Beweiserhebung entstehn könnten?
- wie hoch ist die angemessene Mietminderung und wann die Grenze erreicht, dass Kündigung droht?
- Wie sind die Kosten d. Beweissicherungsverfahrens einzuschätzen, die auf uns zukommen könnten (wir sind Rechtsschutzversichert).
- was muß der Vermieter an Kosten tragen: Umzug? fachgerecht und mit Möbelversicherung? Renovierung?

Danke XXXXX XXXXX kompetente Antwort - lieber ein bißchen langsamer, dafür gründlich!
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Bei Feuchtigkeitsschäden in Mietverhältnissen treffen Sie immer auf die zwei Gegenpositionen: Fehlerhaftes Lüftungsverhalten auf der Vermieterseite und bauliche Mängel auf der Mieterseite.

Um die Frage zu klären, wer den Mangel an der Mietsache verursacht hat, ist daher ein Beweissicherungsverfahren allein sinnvoll. Wenn nun Ihr Vermieter plötzlich und energisch eine Sanierung der Wohnung will, so liegt seine Motivation auf der Hand, nämlich die Beseitigung der Schäden. Die Sie für das vorliegen eines Minderungsgrundes beweispflichtig sind, wäre die Schadensbeseitigung zu Ihrem Nachteil.

Nun fangen wir ganz konventionell an, welche Rechte Ihnen gegen den Vermieter zustehen.

Als erstes, wie von Ihnen selbst bereits angesprochen, die Mietminderung. Die Höhe der Mietminderung richtet sich nach dem Umfang der Beeinträchtigung. Nach Ihren Schilderungen sind mehrere Wände in der Wohnung feucht. Es sind 6 Din-A4-große Bohrungen im Fußboden. Bei einer Durchfeuchtung der Wände in einer Mietwohnung ist von einem Minderungsquote von etwa 15%-20% auszugehen(LG Berlin Urteil vom 16.02.1999, 64 S 356/98, NZM 2001, 986). Soweit die Feuchtigkeit in der Wohnung zu einer Schimmelbildung führt, erhöht sich natürlich auch die Minderungsquote, je nach Ausbreitung des Schimmels. Bei einer entsprechenden Schimmelbildung sind 75 % denkbar.

Die Mietminderung ist natürlich nur eine Korrektur von Leistung und Gegenleistung im Mietverhältnis und schließt einen Schadensersatzanspruch des Mieters nicht aus.

So können Sie zusätzlich und neben der Mietminderung Schadensersatz verlangen.

Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen Mängeln, die schon bei Vertragsabschluss vorhanden waren, und solchen, die erst während der Laufzeit des Vertrags entstehen.

 

Besteht, wie in Ihrem Fall, der Mangel schon seit Beginn des Mietverhältnisses, so haftet der Vermieter verschuldensunabhängig. Es tritt eine sog. Garantiehaftung des Vermieters ein, § 536a I 1 BGB. Achten Sie jedoch auf Ihren Mietvertrag, diese Garantiehaftung wird häufig ausgeschlossen, so dass der Vermieter dann nur für verschulden haftet.

Sofern die Garantiehaftung ausscheidet, so steht Ihnen ein Schadensersatzanspruch nur zu, wenn den Vermieter hieran ein Verschulden trifft oder er sich mit der Beseitigung eines Mangels in Verzug befindet. Den Vermieter trifft ein Verschulden, wenn er selbst oder sein Vertreter (Hausmeister, Hausverwalter, Handwerker), dessen Verhalten er sich zurechnen lassen muss, gegen eine vertragliche Verpflichtung verstößt.

In Verzug befindet sich der Vermieter, wenn er Ihnen bereits aufgefordert wurde, einen Mangel zu beheben und er nicht tätig geworden ist.

 

Der Schaden, den Sie über § 536a BGB erhalten, beinhaltet Begleitschäden und Nachteile erstattungsfähig, die Sie durch den Sachmangel erleidet, die aber über das Erfüllungsinteresse hinausgehen, zB Schäden an anderen Sachen oder an der Gesundheit, Verdienstausfall, entgangener Gewinn, Schmerzensgeld (§ 253 Abs 2) (HM, BGH NJW 1971, 424).

 

Dazu zählen auch die Kosten für ein vorübergehendes Ausweichquartier (Bub/Treier/Kraemer III B Rn 1376).

Daneben steht Ihnen noch ein Schadensersatzanspruch aus §§ 280 ff BGB zu, der allerdings keine weitreichenderen folgen hat.


 

Im Gegensatz zum Vermieter haften Sie für Schäden welche Sie an der Mietwohnung verursachen nur, wenn Sie sie verschuldet haben. Ein Verschulden und somit eine vollumfängliche Schadensersatzpflicht ist anzunehmen, wenn Ihr Lüftungsverhalten tatsächlich fehlerhaft war.

 

Ein Verschulden ist dagegen nicht anzunehmen, wenn sich der vom Vermieter zu verantwortende Schaden durch den vom Beweissicherungsverfahren verursachten Zeitverlust vergrößert hat. Es liegt allein beim Vermieter, das Verfahren durch ein Anerkenntnis zu beenden.

 

Also, wenn der Schaden von Ihnen verursacht wurde, so haften Sie dem Vermieter auch dafür, wenn sich der Schaden durch die Wartezeit vergrößert. Wenn der Schaden nicht von Ihnen verursacht wurde, so haften Sie dagegen nicht.

 

Die Kosten für die Beweissicherung lassen sich aus der ferne schwer schätzen. Aus meiner Erfahrung heraus ist bei Feuchtigkeitsschäden mit Sachverständigenkosten von 1.500 EUR bis 2.000 EUR zu rechnen. Sollten Bohrungen oder Stemmarbeiten hinzukommen, so können Sie mit etwa 3.000 - 3.500 EUR rechnen (grobe Schätzung).

 

Für die Sachverständigenkosten sind Sie als Antragsteller vorschusspflichtig. Wenn noch nicht geschehen, so werden Sie vom Amtsgericht eine Anweisung erhalten einen Kostenvorschuss an die Gerichtskasse zu zahlen.

 

Sollte die Beweissicherung einen vom Vermieter zu verantwortenden Mangel ergeben, so hat er die Verfahrenskosten als Teil des Schadens zu tragen.

 

 

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.


Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

 

 

Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

 

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

 

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen Dank XXXXX XXXXX war schon ausführlicher.

 

Zahlt meine Rechtsschutzversicherung für ein Beweissicherungsverfahren und muss die Deckungszusage vorher eingeholt werden?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht:

Oh weh!

Sofort und ab besten heute noch nachholen!!!

(Sofern Mietvertragsrecht in Ihrem Versicherungsvertrag eingeschlossen ist, zahlt die Rechtsschutzversicherung selbstverständlich das Beweissicherungsverfahren)

Als Versicherungsnehmer haben Sie gegenüber der Rechtsschutzversicherung die vertragliche Nebenpflicht = Obliegenheit, vor dem Eintritt kostenauslösender Maßnahmen, also vor Einleitung eines Beweissicherungsverfahrens um Kostendeckung anzufragen. Sollten Sie diese Nebenpflicht verletzen, so kann die Versicherung eine Einstandspflicht grundsätzlich ablehnen.

Das wird bei Ihnen zwar nicht geschehen, aber ich muss Ihnen den Ernst der Lage schon vor Augen führen.

Was mich hier wundert ist, dass der von Ihnen beauftragte Rechtsanwalt das nicht vor Einreichung des Beweissicherungsverfahrens erledigt hat. Die Deckungsanfrage wird gewöhnlich vom Rechtsanwalt kostenfrei mitübernommen.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen weitergeholfen zu haben. Soweit Sie keine weiteren Nachfragen haben, bitte ich höflich meine Antwort zu akzeptieren indem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ja, was glauben Sie, weshalb ich hier die online-Beratung in Anspruch nehme, obwohl ich längst einen Fachanwalt eingeschaltet habe - hätte, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Der Gute wälzt stundenlang nur Bücher, telefoniert ohne mein Einverständnis einzuholen mit der Vermieterseite und reicht dann den Druck, den man auf ihn am Telefon ausübt, geradewegs an mich weiter. Jedenfalls meint er, ich müsse sofort aus der Wohnung, um die Sanierungsmaßnahmen nicht zu behindern (obwohl die Ursachenfrage ja zu 90-100% klar ist). - Ich vermute mal, dies ist eine regionale Solidarisierungsdebatte (ich bin hier in Ostfriesland und die mögen keine Bayern). Jedenfalls bin ich aus allen Wolken gefallen, dass er mir Montag den Rat gibt: Beweissicherungsverfahren und dieses einleitet, in der selben Woche ein Gespräch mit dem Vermieter annimmt und Freitag mittag (WE!) eine email schreibt, er wäre der Auffassung, ich dürfe die Sanierung keinesfalls behindern. N a c h diesem WE erfahre ich dann am Amtsgericht, dass es maximal 4-5 Wochen dauert, bis die Beweissicherung stattfindet (und das auch nur dann so lange, wenn die Vermieterseite die zweiwöchige Erwiderungsfrist bis zum Ende ausreizt) und bei meiner Rechtsschutzvs, dass er noch nicht mal Deckungszusage eingeholt hat!!!

 

Ich habe noch keinen wirklich kompetenten Ersatz hier, bes. wenn es zu einem Rechtsstreit kommt - was ich wirklich mal annehme. Wissen Sie vielleicht jemanden, eine Quelle oder könnten Sie das womöglich übernehmen auf die Entfernung hin?

 

Freundliche Grüße

A.Steinhauser

Dipl.-Psych.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Bei einem Beweissicherungsverfahren ist es für den Rechtsanwalt erforderlich, dass er am Termin mit dem Sachverständigen teilnimmt. So gerne ich Ihnen im Verfahren helfen würde, aufgrund der räumlichen Distanz ist ein Kolleg vor Ort die eindeutig bessere Wahl.

Natürlich gibt es zahlreiche Portale, welche Ihnen Anwälte empfehlen. Als Quelle würde ich Ihnen aber die zuständige Rechtsanwaltskammer anempfehlen. Rufen Sie dort an und lassen Sie sich dort einen Fachanwalt für Mietrecht empfehlen.

Ihr Fall ist rechtlich nicht übermäßig schwierig, sondern er erfordert lediglich einen gewissen Arbeitsaufwand.

Beachten Sie jedoch bitte bei einem Anwaltswechsel , dass Ihre Rechtsschutzversicherung nur die Kosten eines Anwalts übernehmen wird. Soweit Ihr Anwalt sich noch nicht mit der Rechtsschutzversicherung in Verbindung gesetzt hat, rate ich Ihnen dies aus Gründen der Sicherheit unverzüglich selbst in die Hand zu nehmen. Schicken Sie Ihrer Versicherung den Antrag auf Einleitung des Beweissicherungsverfahrens und bitten Sie hierfür um Deckungszusage. Sie können bei vielen Rechtsschutzversicherern den Schaden auch vorab schon telefonisch melden.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren.

Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.


Falls Sie Rückfragen haben stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Ich bin auch gerne bereit, Ihnen in anderen Angelegenheiten zur Seite zu stehen.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Ich sehe hier gerade Folgendes: am 29.11. datiert der Antrag auf ein Beweissicherungsverfahren, am 02.12. hat der RA ein Schreiben an meine Rechtsschutzvs. gesandt, in dem er um Kostendeckungszusage bittet, aber auch mittteilt, Rückfragen seien nur an mich möglich, da er kein Mandat zur Klärung der Kostendeckungsfrage habe - was ist dies jetzt eigentlich und was bedeutet das Ganze im Hinblick auf die Wahrscheinlichkeit, dass meine Rechtsschutzvs. Deckung übernimmt?

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Auf die Anfrage des Rechtsanwalts wird die Rechtsschutzversicherung die Deckungszusage erteilen.

Die Verweisung an Sie ist jedoch unüblich. Gewöhnlicherweise wird die Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung durch den Anwalt vollständig und kostenfrei übernommen. Dies stellt eine Serviceleistung der Anwaltschaft dar, der sich Ihr Anwalt offenbar nur eingeschränkt anschließen möchte.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt


Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wurde Ihre Frage beantwortet, wenn ja, so bitte ich Sie meine Antwort zu akzeptieren

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Herr Schiessl,

 

vielen Dank für die ausführliche Information - sie ist sehr hilfreich. Könnten Sie mir bitte noch sagen: wie ist mit dem Beweisstück für die Ursache zu verfahren (das nicht abgeklemmte Verbindungsstück der Leitung).

 

Kann man dies rechtmäßig versuchen, sicherzustellen? Die Installateurfirma (die mit dem Bauträger hier in Verbindung steht) hat es mitgenommen, insofern ist ohnehin die Frage, ob es noch existiert bzw. ob man es auch hergibt.

 

Kann man mit Anwalt o. Gericht evt. dorthin schreiben - ich weiss, das klingt blöd, aber vielleicht taucht es dann eher wieder auf.

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

Nein, nein,

der Gedanke, XXXXX XXXXX Gericht zu schreiben ist genau richtig.

Der Sachverständige, der ja die Gerichtsakten übermittelt bekommt, weiss dann nämlich, an welche Stelle er sich wenden muss um dieses Teil zu bekommen. Sollte die Installateurfirma die Herausgabe verweigern wird der Sachverständige die Hilfe des Gerichts in Anspruch nehmen.

Selbst wenn das Teil "unauffindbar" sein sollte, so wird der Sachverständige dennoch aufgrund des Schadensbildes mit Sicherheit sagen können, wie der Feuchtigkeitsschaden zustandegekommen ist.

Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt


Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

wurde Ihre Frage beantwortet, wenn ja so bitte ich Sie meine Antwort zu akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Herr Schiessl, Sie haben mir wirklich sehr geholfen - vielen herzlichen Dank.

 

Bevor ich akzeptiere, bitte nur noch eine kurze Antwort: Wenn der RA jetzt bereits Deckungszusage der Rechtsschutzvs. eingeholt hat, m u ß ich ihn dann auch über diese Vs. bezahlen - oder kann ich ihn trotzdem privat zahlen, damit ich noch zu dem Anwalt wechseln kann auf Kosten der REchtsschutzvs., der dann weitermachen wird? Wie mache ich das richtig gegenüber der Rechtsschutzvs. klar, wie ich das möchte?

Experte:  hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

In der Sache nehme ich Stellung wie folgt:

In diesem Fall hört die Versicherung auf Ihr Kommando. Wenn Sie die Versicherung anweisen nicht an diesen Anwalt zu bezahlen, so wird keine Zahlung erfolgen.

Sie sollten die Versicherung anschreiben und über den Anwaltswechsel informieren und in dem Schreiben bitten nicht an Ihren derzeitigen Anwalt zu bezahlen. Dies ist ausreichend.

Sie können also durchaus Ihren derzeitigen Anwalt privat und einen neuen Anwalt dann mittels Ihrer Rechtsschutzversicherung bezahlen.


Ich hoffe Ihnen mit meinen Ausführungen einen ersten Überblick verschafft zu haben und bitte meine Antwort zu akzeptieren. Sie akzeptieren in dem Sie auf das grüne Feld "Akzeptieren" klicken.

Beachten Sie bitte, dass das Hinzufügen oder Weglassen von Informationen zu einer völlig anderen Beurteilung des Sachverhalts führen kann. Die Frage wurde beantwortet unter der Maßgabe, dass Sie die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) gelesen haben und bereit sind, meine Antwort nach den gesetzlichen Vorgaben zu akzeptieren und angemessen zu vergüten. Beachten Sie bitte, dass eine kostenlose Rechtsberatung in der Bundesrepublik Deutschland nicht gestattet ist.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24916
Erfahrung: Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.

Vielen herzlichen Dank für die supergute und ausführliche Information YellSmile = Änderung meines emotionalen Zustands von vorhin zu jetzt! Uff!

 

Herzliche Grüße ins schöne Regensburg und: ich wette, es wird mir morgen früh schon leid tun, dass ich jetzt beende, weil mir dann bestimmt doch noch was ganz Wichtiges einfällt ....aber das kann man Ihnen ja nicht antun!

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre freundlichen Worte und Ihr Akzeptieren.

Mit freundlichen Grüßen


Hans-Georg Schiessl
Rechtsanwalt

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„[...]mehr als Zehntausend Experten weltweit; 1500 davon in Deutschland. Acht Jahre nach dem Start ist das [...] Online-Unternehmen mit seinen 90 Mitarbeitern die größte Web-Seite für das Vermitteln von Experten von Anwälten über Ärzte bis hin zu Universitätsprofessoren.“
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