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RAKRoth
RAKRoth, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3516
Erfahrung:  Schwerpunkte: Vertragsrecht, Erbrecht, Internetrecht, Mietrecht, Wettbewerbsrecht
35468264
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RAKRoth ist jetzt online.

bei einem gerichtstermin meines bruders bei dem ich als Zuschauer

Kundenfrage

bei einem gerichtstermin meines bruders bei dem ich als Zuschauer war, wurde mir nach der Verhandlung eine beglaubigte abschrift des Gegnerischen anwalts ausgehändigt. hier wurde ich als drittbeklagter betitelt und eine entschädigung von 2000.-€ wurde von mir gefordert.
Diese wiederum hat der gegn. Anwalt sofort wieder zurück genommen, da ich den beklagten kenne und wir uns einen tag zuvor ausgesprochen und vertragen hatten. daraufhin hat mir der Anwalt meines bruders eine Rechnung über 500,-€ geschickt in dem er behauptet er hätte das für mich positiv geregelt, ich hatte zuvor noch nie einen termin bei ihm und kein pers. Gespräch und habe keine bestätigung gegeben dass er mich vertreten soll als mein anwalt. ist das rechtens?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben wie folgt beantworte:



Wenn Sie sich ohne Mitwirkung ohne anwaltliche Hilfe mit der Person verständigt haben, besteht kein Forderungsanspruch des Kollegen gegen Sie. Nach Ihrem Sachvortrag liegt nicht einmal ein Mandatsverhältnis vor, so dass Sie eine Vergütung nicht zu zahlen brauchen.


Ich hoffe, dass ich Ihnen in der Sache weiterhelfen konnte. Sie mögen meine Antwort bitte akzeptieren. Dies erfolgt in der Weise, in dem Sie auf den grünen Button „Akzeptieren“ klicken.

Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,

wenn Sie keine Nachfrage mehr haben, mögen Sie meine Antwort bitte akzeptieren, um die Beratung abzuschließen. Dies erfolgt in der Weise, in dem Sie auf den grünen Button "Akzeptieren" klicken.

RAKRoth und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
was kann ich dagegen jetzt tun? Reicht ein schreiben in dem ich ihm mitteile dass ich kein Mandatsverhälnis zu ihm habe?
Experte:  RAKRoth hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Ratsuchender,

ja, das reicht zunächst aus.

Sollte der Kollege trotzdem auf eine Vergütung insistieren, sollten Sie einen Kollegen mit der Wahrnehmung Ihrer Interessen beauftragen, um die Sache zu einem Abschluss zu bringen.

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