So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten.
    Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an S. Grass.
S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5857
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
52374836
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
S. Grass ist jetzt online.

R umungsklage, weil ich zahlungsunf hig bin und die Aus bung

Kundenfrage

Räumungsklage, weil ich zahlungsunfähig bin und die Ausübung der neuen Tätigkeit (selbständig) erst ab 1.1.2010.
Notfris bis 06.12.2010. Ich muss mich äussern, ob ich mich verteidigen will.
Kann ich die Notfrist verlängern?
Ich bin auf Wohnungssuche und könnte ich kurzfristig etwas finden. Die ausstehende Miete kann ich erst nach der Aufnahme der neuen Tätigkeit langsam zahlen.
Was muss ich ans Gericht schreiben um diese Frist verlängert zu bekommen? Mein Ziel: ohne Verhandlung Zeit zu bekommen, für Umzug und Teilzahlung in Januar 2010.
Vielen Dank
Karl
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteler,

eine Notfrist ist eine nicht verlängerbare Frist und muss unbedingt eingehalten werden, wenn Sie sich gegen die Klage verteidigen möchten.

Möglicherweise gelingt es im Rahmen des Verfahrens einen Vergleich abzuschließen, mit dem Inhalt, dass das Mietverhältnis weiter geführt wird und Sie die Rückstände mit Ratenzahlung begleichen.

p { margin-bottom: 0.21cm; }

Ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den von Ihnen anerkannten Nutzungsbedingungen zu akzeptieren und zu bewerten. Bei Unklarheiten und weiterem Klärungsbedarf kontaktieren Sie uns bitte.


Mit freundlichen Grüßen


RA Grass


[email protected]

Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass

Ähnliche Fragen in der Kategorie Recht & Justiz