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Danjel Newerla
Danjel Newerla, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 9380
Erfahrung:  Rechtsanwalt und Diplom Jurist
26039601
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Danjel Newerla ist jetzt online.

Ich habe seit dem 24,07,1995 einen neben Mimijob auf 400 basis,weil

Kundenfrage

Ich habe seit dem 24,07,1995 einen neben Mimijob auf 400€ basis,weil ich aber aus Hauptberuflichen gründen seit 2009 keinen Winterdienst,der eigentlich auch zu meinen aufgaben gehört hatte,wurde für den lezten Winter eine firma beauftragt,dieses zu erledigen. und nun hat mich mein Arbeitgeber vom Minijob zum 30,04,2011 gekündigt!Kann er das,und würde mir da eine Abfindung für meine langjährige Tätigkeit zustehen u. wenn ja wie würde sich diese berechnen?
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Auch bei einem Minijob handelt es sich um ein ganz normales (Teilzeit) Arbeitsverhältnis, welches vom Arbeitgeber mit der gesetzlichen Kündigungsfrist gem. § 622 BGB grundsätzlich jederzeit kündigen kann.




Leider besteht nach Ihrer Schilderung grundsätzlich kein Anspruch auf Abfindung. Eine Abfindung ist nur dann zu zahlen, wenn dies entweder vertraglich vereinbart ist oder durch gesetzliche Anordnung, etwa in bestimmten Konstellationen nach dem Kündigungsschutzgesetz, die in Ihrem Fall allerdings leider auch nicht zuzutreffen scheinen.



Sie sollten ihren Arbeitgeber aber dennoch auf eine Abfindung ansprechen. Einen Rechtsanspruch habe nSie nach Ihrer Schilderung aus den oben genannten Gründen allerdings leider nicht.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagabend und ein schönes erstes Adventswochenende!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244




Danjel Newerla und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.

Sehr geehrter Ratsuchender,





vielen Dank für Ihre Anfrage .

Diese möchte ich sehr gerne wie folgt beantworten:



Auch bei einem Minijob handelt es sich um ein ganz normales (Teilzeit) Arbeitsverhältnis, welches vom Arbeitgeber mit der gesetzlichen Kündigungsfrist gem. § 622 BGB grundsätzlich jederzeit kündigen kann.




Leider besteht nach Ihrer Schilderung grundsätzlich kein Anspruch auf Abfindung. Eine Abfindung ist nur dann zu zahlen, wenn dies entweder vertraglich vereinbart ist oder durch gesetzliche Anordnung, etwa in bestimmten Konstellationen nach dem Kündigungsschutzgesetz, die in Ihrem Fall allerdings leider auch nicht zuzutreffen scheinen.



Sie sollten ihren Arbeitgeber aber dennoch auf eine Abfindung ansprechen. Einen Rechtsanspruch habe nSie nach Ihrer Schilderung aus den oben genannten Gründen allerdings leider nicht.



Ich hoffe Ihnen eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht und wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute!



Ich möchte Sie gerne noch abschließend auf Folgendes hinweisen:

Die von mir erteilte rechtliche Auskunft basiert ausschließlich auf den von Ihnen zur Verfügung gestellten Sachverhaltsangaben. Bei meiner Antwort handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes, die eine vollumfängliche Begutachtung des Sachverhalts nicht ersetzen kann. So kann nämlich durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen eine völlig andere rechtliche Beurteilung die Folge sein.



Eine kostenlose Rechtsberatung ist zum einen von dieser Plattform nicht beabsichtigt und zum anderen nach deutschem Berufsrecht grundsätzlich nicht zulässig. Sollten Sie noch Verständnisfragen haben, so melden Sie sich bitte. Ansonsten akzeptieren Sie bitte.



Sie akzeptieren meine Antwort, indem Sie unter meiner Antwort einmal auf das grüne Feld „akzeptieren“ klicken.



Eine Akzeptierungspflicht besteht auch dann, wenn die Antwort Ihnen vom Ergebnis nicht zusagt. Die Zufriedenheit bedeutet vielmehr, dass keine Verständnisfragen mehr bestehen und die Frage vollumfänglich beantwortet worden ist.



Ich hoffe, dass Ihnen meine Ausführungen geholfen haben. Sie können natürlich gerne über meine E-Mail-Adresse oder die Nachfrageoption mit mir Verbindung aufnehmen.

Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Samstagabend und ein schönes erstes Adventswochenende!



Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244


Kunde: hat geantwortet vor 6 Jahren.
wann oder wie, würde mir denn eine abfindung zustehen??
Experte:  Danjel Newerla hat geantwortet vor 6 Jahren.
Danke für Ihren Nachtrag. Eine Abfindung würde Ihnen dann zustehen, wenn Sie dieses mit Ihrem Arbeitgeber vertraglich verienbart haben.

Andernfalls nur dann nach dem Kündigungsschutzgesetz, falls Sie gekündigt werden, Sie Kündigungsschutzklage erhalten, das Gericht von der Unwirksamkeit der Kündigung durch den Arbeitgeber ausgeht, die Weiterführung des Arbeitsverhätltnisses aber für unzumutbar halten würde.

Mit freundlichem Gruß von der Nordseeküste

Dipl.-Jur. Danjel-Philippe Newerla, Rechtsanwalt

Stresemannstr. 46
27570 Bremerhaven [email protected]
Fax.0471/140244


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