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S. Grass
S. Grass, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 6176
Erfahrung:  Mehrjährige Berufserfahrung
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S. Grass ist jetzt online.

Mein Sohn war bist zu Sommer bei mein Mann Versichert und jetzt

Kundenfrage

Mein Sohn war bist zu Sommer bei mein Mann Versichert und jetzt hat uns die Kranken kasse gesagt er mu? sich selber versicher aber da er kein Einkommmen hat und wir zum Jopcenter waren die sagten und gleich dazu das ein Eltern teil f?r ihn das Harzt 4 beantragen m??ten weil er in einer Bedarfgemeinschaft wohnt. Insofern fragte ich was es denn geben k?nnte wenn die sowas wie 1 euro jop anbieten denn m??te ich oder mein Man denn an nehmen sonst hei?t es verweigern und w?rden dann eine sperre geben.Da aber mein Man Arbeit hat und sein fest Gehalt hat von 1600 k?nnen wir unsern Sohn nicht mehr mit unter halten ab wohl er noch zu Hause ist.
Mit freundlichen gru? F.Brinkmann
Gepostet: vor 6 Jahren.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

ein Kind kann grundsätzlich bis zum 23. Lebensjahr familienversichert sein, wenn es keine Einkünfte hat. Anschließend muss eine eigene Versicherung erfolgen.

Sofern Ihr Sohn über 25 ist, hat er Anspruch auf eigenen Wohnraum und erhält die vollen ihm zustehenden Leistungen nach dem SGB II. Solnage Ihr Sohn im Elternhaus wohnt, werden alle Einkünfte, also auch die von Ihnen , angerechnet und Ihr Sohn erhält keine finanziellen Mittel, so dass auch die Krankenkassenbeiträge von Ihnen getragen werden müssten.

ich hoffe, Ihnen mit den Ausführungen behilflich zu sein und darf Sie bitten, die Antwort gemäß den von Ihnen anerkannten Nutzungsbedingungen zu akzeptieren. Bei Unklarheiten nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
XXX@XXXXXX.XXX
Experte:  S. Grass hat geantwortet vor 6 Jahren.
Sehr geehrter Fragesteller,

teilen Sie bitte mit, was einer Akzeptierung der Antwort entgegen steht. Gemäß den Nutzungsbedingungen ist eine kostenlose Rechtsberatung weder vorgesehen noch zulässig. Im Übrigen entspricht es dem Gebot der Fairness.

Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
XXX@XXXXXX.XXX

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